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^Wochenblatt VG i Montabaur

Nr. 41/2008

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SONDERVEROFFENTLICHUNG

astiS Spiel®"*! ans Zi

Ski-Urlaub mit der ganzen Familie:

Das verspricht Abwechslung, Spaß

,• un d Aktivität. Aber die Anreise zur • ~ nächsten Piste ist oft weit, und den m K jndern wird schnell langweilig.

"] um)den kleinen Mitfahrern die Zeit | zu Vertreiben, bieten sich allerlei f j Rfsespiele an. Da gibt es Klassiker Ißej wie die Wörterkette, bei der zusammengesetzte Worte so aneinander gereiht werden, dass der,ferste Wortteil immer dem letz- -~ ten Wortteil des vorherigen Wor­tes entspricht. Oder Kennzeichen- Jjc bingo: Hier schreibt jeder Spieler

-- 20 [beliebige zweistellige Zahlen

auf. Stimmen die letzten beiden

Ziffern auf dem Nummernschild eines vorbei- oder vorausfahren­den Fahrzeugs mit einer dieser Zahlen überein, darf sie abgestri­chen werden. Wer als erstes alle seine Zahlen ausgestrichen hat gewinnt. Bücher mit weiteren Spielvorschlägen und Aktivitäten sind im Handel erhältlich. Alterna­tiv bieten sich auch Reiseeditionen bekannter Brettspiele wie Dame oder Backgammon an. So vergeht den Kindern die Autofahrt wie im Flug und den Eltern bleibt das ständige Quengeln und Meckern der Kinder erspart.

Kein freudiges

Wenn das Drehen des Zünd­schlüssels im Schloss nichts ande- resf>ewirkt als ein müdes Röcheln oder ein dumpfes „Klack", dann Ist die Diagnose klar: Die Batterie ; hat nicht mehr genug Saft. Ohne 'Starthilfe ist das nicht mehr flott

-izu Kriegen. Doch diese Prozedur

ist nicht ganz unkompliziert und bietet, vor allem bei älteren JI|Modellen, gewisse Risiken. Beim ^ : Einsatz der Starthilfekabel kommt es auf die richtige Reihenfolge an.

Leuchte ^ uerst den Pluspol des Empfän­gerautos mit dem Pluspol des Spenders mit dem roten Kabel verbinden. Danach wird das ße75 sc * 1warze Kabel am Minuspol des Spenderautos befestigt. Das 2904 andere Ende muss dann im Emp- ie.de fängerfahrzeug an einem massi-

Anlassen

ven Metallteil, das mit dem Motorblock verbunden ist festge­klemmt werden. Auf keinen Fall direkt an den Minuspol ansch­ließen! Es drohen sonst schwere Schäden oder gar Verletzungsge­fahr. Sind alle Kontakte ange­bracht, wird das Spenderauto gestartet, danach der Empfänger. Ist der Startvorgang geglückt, sollte die Verbindung bei laufen­den Motoren einige Minuten auf­rechterhalten bleiben. Beim Abbau dann mit der schwarzen Klemme im Empfängerfahrzeug beginnen und einige Stromver­braucher im Auto laufen lassen, um Spannungsspitzen zu vermei­den. Wenn es Probleme gibt, soll­te man bei einem Pannendienst um Hilfe bitten.

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