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Wochenblatt VG Montabaur

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Zwei Premieren zum „Tag der offenen Tür“

Mit zwei „Erkundungstagen für jedermann“ am 11. und 12. Oktober jeweils von 10 bis 18 Uhr will das Fit-Up-Sportcenter seine Kompetenz als Gesundheitsanbieter in der Region unter Beweis stellen.

Am Samstag und Sonntag erläutert das Team rund um Jörg Noll und Kai Guting ausführlich Art und Funktion der neuen Trainingsgeräte. Das Team gibt Auskünfte zu den zahlreichen Kursangeboten sowie zu den von den Kran­kenkassen bezuschussten Maßnahmen im Fit-Up-Sportcenter, die ab Herbst neu überar­beitet auf dem Programm stehen.

„Wir sehen uns in Stadt und Region als füh­rende Gesundheits- und Fitnessadresse und wollen diesen Anspruch weiter festigen“, sagt Jörg Noll.

Im Mittelpunkt stehen dabei zwei echte Pre­mieren: das neue Trainingskonzept „Milon- Zirkel“ (siehe unten) sowie die Vorstellung eines haut- und typgerechten Besonnungs­systems der aktuellsten Generation. Dazu gehören die neuen Sonnenbänke sowie - dazu passend - die Möglichkeit einer Haut­empfindlichkeitsmessung für UVA- und UVB- Strahlen. Denn in Montabaur werden die

Richtlinien für eine unbedenkliche Nutzung der Profibräuner, die ab 2009 gelten sollen, bereits jetzt erfüllt. Im Einsatz sind künftig die neuesten Sonnenbänke des Welt-Marktfüh­rers „Ergoline“ sowie ein Computer-Terminal, welches per Messung an drei verschiedenen Hautstellen am Körper den genauen Haut-Typ erfasst.

Diese Ergebnisse werden dann auf einen ganz persönlichen „Besonnungsplan“ übertragen. So lässt sich die gesunde Farbe für Gesicht und Körper auch in der Nach-Urlaubszeit erreichen - ohne das Hautkrebs-Risiko zu ignorieren. Wer also auf seine Gesundheit bei der Besonnung Wert legt, kann dieses Sys­tem nutzen - es ist nicht verpflichtend, denn es kann unter den neuen „Bräunern“ auch ganz normal „besonnt“ werden. Die Nutzung der neuen Bänke ist nicht nur den Mitgliedern Vorbehalten, es können auch gerne Gäste von außerhalb ins Studio kommen.

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Der Startschuss fiel 2006 mit der Übernahme des ehemaligen Filnessparks. Heute ist das ffijj center mit seiner gesundheitsorientierten Ausrichtung die Nummer 1 in der Region. Auf einer & che von 1.400 qm werden die Mitglieder von über 25 speziäisierten Fachkräften rundum betn Beispiel von Physiotherapeuten, Dipl.-Sportlehrem und Fitnessökonomen.

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Am 11. und 12. Oktober gibt es Einstiegs-Sonderkonditioii] sowie eine wertvolle Extra-Zugabe:

Wer sich zu zweit für eine Mitgliedschaft an diesen Tagen entschei d det, erhält zusätzlich ein komplettes Wochenende mit Übernacl j tung und Frühstück für zwei Personen im renommierten Stei berger-Hotel „Mannheimer Hof“ in Mannheim.

Eine echte Wohlfühl-Zugabe des Fit-Up-Sportcenters.i

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Aktiv mit Chip

Fitness-Revolution in Montabaur:

Training im 60-Sekunden-Takt

„Ideal auch für Trainingsunerfahrene“, sagt Jörg Noll über den „Milon-Zirkel“, das neue Herzstück seines J Fit-Up-Sportcenters in der Hospitaistraße. Mit Chipkarte und vollautomatischen Fitnessgeräten klappt d»“ stieg in neue Gesundheitserfolge auf Anhieb.

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Gerda Schilling, 48, schiebt ihre persönliche Chipkarte ein. Das Fitnessgerät surrt und ver­schiebt automatisch die Sitz- und Trainings­position sowie das zuvor auf der Chipkarte gespeicherte Gewicht. Nach 60 Sekunden Training ist für sie an diesem Gerät schon wieder alles vorbei.

Die nächste Stati­on wartet bereits. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern ab Oktober Realität im Fit-Up-Sport- center: mit der Einführung des „Milon-Zirkels“ beginnt im Westerwald eine neue Ära des Gesundheitssports. Diese wis­

senschaftliche Trai­ningsmethode - benannt nach dem führenden Hersteller

von elektronisch gesteuerten Kraft- und Car- diogeräten - revolutioniert zurzeit die Fitness­welt. Eine um 30 Prozent höhere Effizienz gegenüber den bisherigen und üblichen Stan­dard-Fitnessprogrammen bescheinigen die Experten von „Fit for Fun“ und „Vox-TV“ dem Training im Milon-Zirkel. „In diesem speziellen Kraft-Ausdauer- Trainingssystem werden die wichtigsten Hauptmuskelgruppen, Stütz- und unkontrollierte Bewegungen falsche Wahl'£ Rumpfmuskulaturen sowie der gesamte Gewichte und zu hohe Belastungenunddami Herzkreistaufapparat berücksichtigt- und das oft verbunden Verie^nnnenTi Z-

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heuer komfortabel und einfach zu bedienen“, meint Kai Guting, „es gibt den Teilnehmern ein großes Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.“

gibt dem Trainierenden den Takt vor. Nach einem Aufwärm-Programm erfolgt im 60- Sekunden-Takt mit jeweils 30 Sekunden Pau­se das Training an Kraft- und Ausdauergerä­ten. Dieses einzigartige Programm wird zusätzlich von Krankenkassen bezuschusst. Highlight des Systems ist eine persönliche Chipkarte, die alle relevanten Daten wie Name, Alter, Sitzposition, Hebelposition, Gewicht, Geschwindig­keit, Wiederholungen und Herzfrequenz spei­chert. Falsche Einstel­lungen der Geräte,

100.000 Euro teure Investition schnell* ren wird: „Wir schaffen Fitness- und Wj heitstraining für alle Altersklassen.“ W® darüber auch unter www.milon.com

„Eine um 30 Prozent höhere Effektivität“

mit überschaubarem Zeitaufwand“, freut sich Fit-Up-Studioleiter Kai Guting.

Im Zentrum des Zirkels steht eine große Was­sersäule, um die herum insgesamt zwölf Geräte platziert sind. Die sprudelnde Säule

Hit für Mitglieder: I

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Auf persönliche Empfehlung uns« i rer Mitglieder können sich a Freunde und Bekannte anläss» des Tages der offenen Tür am _

und 12. Oktober kostenlos m® 4-wöchige Präventionsprogram

„Einstieg in das Gesund»® trainina mit Milon-Zirkel

Und Jörg Noll ist optimistisch, dass sich die