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Wienblatt VG Montabaur

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Nr. 41/2008

...für ein strahlendes

Lächeln

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Kauen statt Putzen

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'Der stressige Alltag lässt es oft nicht zu, seine Zähne gebührend zu pflegen. Empfehlen Zahnärzte 6och immer, dass man sich nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen ^sollte - rein praktisch leider oft jnicht möglich. Denn wer läuft 'nach dem Besuch der Firmenkan­tine schon ans nächstgelegene Waschbecken, um sich nach allen Regeln seine Beißerchen zu reini­gen. Was kann man also tun? Es

empfiehlt sich deshalb immer einen zuckerfreien Kaugummi in der Tasche zu haben. Dieser kur­belt den Speichelfluss an und wirkt dadurch wie eine körpereigene Mundspülung: Freigesetzte Mine­ralien remineralisieren die Zähne und neutralisieren außerdem die beim Essen entstandenen Säuren. Bleibt Ihnen aber die Zeit, zur Zahnbürste zu greifen, ist diese Option zweifelsfrei die Bessere.

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Dr. Z. Schiöder Zahnärztin

professionelle Zahnreinigung Bleaching u. Airflow-Behandlung hochwertiger Zahnersatz Kinderzahnheilkunde Kieferorthopädie Parodontalbehandlung

Ransbach-Baumbach • Telefon: 02623/1777

Super Reinigung

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Lwer seine Zähne gut und gründ­lich putzt, ist leider trotzdem nicht 100 prozentig vor hart- |; näckigem Zahnbelag geschützt. fYDieser kann sich im Laufe von Monaten zu Zahnstein verhärten und für Bakterien ein Paradies darstellen. Dadurch können Karies und Zahnfleischerkrankun­gen entstehen. Hier können Den- atalhygieniker und Zahnmedizini­sche Fachangestellte Abhilfe lei­sten. Bei ihnen kann man seine

Zähne durch spezielle Reini­gungstechniken mal wieder so richtig auf Hochglanz bringen. Mit speziellen Küretten und Ultra­schallgeräten werden bei dieser Behandlung vorsichtig Zahnbelä­ge an schwierigen Stellen der Zahnhälse und in den Zwi­schenräumen entfernt. Das anschließende Polieren der Zäh­ne und Überziehen mit Fluorid­lack dient zum längerfristigen Schutz von solidem Schmelz.

Harte Schale

*fiiuch die härteste Rinde eines Bau­ernbrots kann einem gesunden Zahn nichts anhaben. Wenn Üdoch das Innenleben nicht in Ordnung ist, dann kann eine der­artige Begegnung zwischen Rinde und Zahn oft schmerzhaft enden. Die Verankerung der Zähne, die tiefliegenden Zahnwurzeln, sind die Ausfahrten der Zahnnerven in den Kieferknochen - an dieser Stel­le ist der Zahn auch am schmerz­empfindlichsten. Meist ist Karies die Ursache für bakterielle Entzün­dungen am Zahnhals, die nicht Gelten dazu führen, dass sich der Nerv vollkommen auflöst. Im

schlimmsten Fall sind die Kiefer­knochen betroffen und lösen sich ebenfalls durch den bakteriellen Befall langsam auf. Scheuen Sie deshalb nicht davor zurück, schon bei den kleinsten Anzeichen, wie etwa punktueller Schmerz, Ihren Zahnarzt aufzusuchen. Dieser prüft mit ein paar Handgriffen die Vitalität des Zahnes. Ein Kältetest kann Aufschluss darüber geben, in welchem Zustand sich der betrof­fene Zahn befindet: Ein lebender Nerv reagiert empfindlich auf kal­te Temperatur. Zu guter Letzt kann auch ein Röntgenbild Licht ins Dunkel bringen.

Wie ein Superstar

In den USA gehört es zur Standardausstattung eines jeden Teenagers und seiner Eltern - das Bleichmittel für die perfekt weißen Zähne. Was über den großen Teich schon ganz alltäg­lich ist, wird in Deutschland auch immer mehr zum Trend für Jung und Alt. Ein strahlendes Lächeln gilt heutzutage als Zeichen für Wohlstand und entspricht dem modernen Schönheitsideal. Wer also nicht zufrieden ist mit der natürlichen Färbung der Zähne, dem stehen viele Möglichkeiten offen dies zu verändern. Der Fach­handel bietet so genannte Blea- chingpräparate, die in den Zahn­schmelz eindringen und Sauer­stoffradikalefreisetzen. Diese wie­

derum verändern die Farbstoffe im Zahn in einem chemischen Prozess, der auch als Oxidieren bezeichnet wird. Nach dieser Pro­zedur erscheinen die Zähne hel­ler. Die im Handel oder vom Zahnarzt angebotenen Produkte und Methoden versprechen jeweils unterschiedliche Intensität - die Palette reicht von einer Nuance bis zu 6 Farbstufen. Für welche Form des Bleichens Sie sich entscheiden, sollten Sie von dem Zustand Ihrer Zähne abhän­gig machen. Nur wenn keine Pro­bleme am Zahnfleisch ersichtlich sind, sollten Sie diesen Schritt machen. Zuvor ist aber eine gene­relle Beratung bei Ihrem Zahnarzt sinnvoll.

Ein Zahn pro Kind?

Obwohl es der Volksmund behauptet, muss eine Schwanger­schaft bei der werdenden Mama nicht unbedingt zu akuten Proble­men mit den Zähnen führen. Zwar ist das Risiko einer Zahnfleisch­entzündung beachtlich höher als bei nicht Schwangeren, aber mit der richtigen Vorsorge können Mangelerscheinungen verhindert werden. Ein Besuch beim Zahnarzt zu Beginn der Schwangerschaft kann die schlimmsten Symptome mit einer kurzen Kontrolle des Zahnfleisches und der Entfernung

von Zahnstein beträchtlich min­dern. Verwenden Sie während den neun „kritischen" Monaten nur Zahnbürsten mit weichen Borsten, um die Verletzungen am Zahn­fleisch so gering wie möglich zu halten. Regelmäßiges Putzen nach Mahlzeiten sollte ebenso zur Rou­tine werden, wie das Gurgeln mit einer alkoholfreien Spülung, die entzündungshemmend wirkt und die Bakterien im Mund abtötet. Weitere Tipps erhalten Sie von Ihrem Zahnarzt.

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Joachim

Schmidt

Dr.

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Dr. Joachim Schmidt Dr. Susanne Friedrich

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