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Nr. 41/2008

ichenblatt VG Montabaur

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w nari'jFürjdie Kinder und Jugendlichen ist es schon fast ein sportlicher Wettbe- y K %erf>, einen Keltergang schneller durchzu führen, als ihre Papas und Opas.

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Nach dem Waschen werden die Äpfel, bevor sie ausgepresst werden, in einem „Muser“ fein zerkleinert.

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»nbaclw F^hgespräche führen und den Apfelmost selbst probieren, das gehört natürlich dazu.

ermin in^ Dem Arbeitskreis „Ökologie“ gilt es erneut herzlichen Dank zu sagen dafür, ier, groß®*' dass er die gemeindlichen Obstbaumbestände pflegt und erhält und, dass erfestes“er die Früchte seiner Arbeit einer überaus sinnvollen Nutzung zuführt. Und s „ÖkoWim nächsten Jahr, das ist schon klar, heißt es Anfang Oktober erneut: „Auf ien, wie^um 7. Gackenbacher Apfelkelterfest!“.

3 geiSte Sj- S 9ibt noch Äpfel für Selbstpflücker

lischer P r Äpfel gibt es in diesem Jahr genug auf unseren heimischen Apfelbäumen.

Nicht alle Bäume konnte der Arbeitskreis „Ökologie“ abernten, um die chtet Ha«^Feuchte zu Apfelsaft zu keltern. Entlang des Wirtschaftsweges südlich des on gern« Oberdorfes (unterhalb des Geländes der Fa. Stephan) stehen noch eini­gen i^Lge/Apfelbäume mit schmackhaften Apfelsorten, die gerne von Interes- w unserer sierten aus Gackenbach abgeerntet werden können.

t, aus dar®* Es erfolgt keine formale Zuteilung, es geht nach dem Motto „Wer zuerst i kannkommt, pflückt zuerst“. Bitte gehen Sie beim Abernten der Apfel mit den en ba* Bäur " en Pfleglich um.

«cn ja, wenn Sie mit dem Ernteergebnis zufrieden waren, würden wir uns über ein kleines „Dankeschön“, eine kleine Spende sehr freuen. Diese gibt die Ortsgemeinde an unseren Kindergarten Buchfinkennest weiter. “ Hans Ulrich Weidenfeiler,

Ortsbüraermeister

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr

oder.nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Telefon: 06439/901310

Ortsbürgermeister privat.Telefon: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat:. uli@kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister:. gemeinde-horbach@gmx.de

Internetseite der

Ortsgemeinde Horbach:. www.horbach-ww.de

Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

Verbraucherschutz

Senioren wurden über Probleme mit Kaffeefahrten informiert

Senioren haben oft Schwierigkeiten sich in Marktbereichen wie Gesund­heit und Ernährung, Finanzen und Versicherungen, Kommunikation und Neue Medien als informierte Verbraucher zu bewegen. Deshalb wurden die Horbacher Senioren nach dem letzten „Dorffrühstück“ von einer Refe­rentin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. über das Thema „Ver­braucherschutz für Senioren“ informiert. Passend dazu die Schilderung einer teilnehmenden Seniorin mit einem „Gewinn“: sie erhielt die Mittei­lung einen Wäschetrockner gewonnen zu haben, der sich bei Übergabe als ein Stück Wäscheleine mit Klammern herausstellte.

Ein Schwerpunkt der Ausführungen waren neben den Haustürgeschäften die „Kaffeefahrten“. Beraterin Monika J. Stelz wies zunächst darauf hin, dass besonders Senioren gerne Tagesreisen unternehmen und diese am liebsten mit dem Bus. Der Wunsch nach Geselligkeit und Abwechslung für wenig Geld steht dabei meist ganz oben. Viele Reiselustige nehmen deshalb in Kauf, dass auch eine Verkaufsveranstaltung auf dem Pro­gramm steht. „Doch aufgepasst“, so die Verbraucherberaterin, „hier geht es nicht um eine günstige Tagesfahrt, sondern vor allem ums Geschäft“. Die Referentin von der Verbraucherberatungsstelle in Koblenz weiter: Oft locken die Veranstalter von Werbefahrten in Zeitungsinseraten und Haus­wurfsendungen mit niedrigen Preisen, versprechen den Teilnehmern Geschenke, ein leckeres Mittagessen und natürlich viele Schnäppchen bei der Verkaufsshow.

Die findet meist in einem abgelegenen Lokal fern von touristischen Attrak­tionen statt, damit auch möglichst alle Reisende daran teilnehmen. Geschulte Verkäufer bieten dort ihre Waren an und animieren zum Ein­käufen. Das Angebot reicht von Decken über Kochtöpfe bis zu Vitamin­pillen und Wellnessprodukten. Doch die „Schnäppchen“, die man im nor­malen Handel nicht erwerben kann, entpuppen sich meist als überteuert. Viele Produkte sind zudem von minderer Qualität oder erweisen sich schlichtweg als nutzlos.

Häufig wird die Tagesreise schon vorher zum Flop indem kurzerhand das Fahrtziel geändert wird oder sich die Fahrtzeit verdoppelt. Für den eigent­lich kostenlosen Eintritt in die Landesgartenschau wird abkassiert und der versprochene „Esskorb“ ist zufällig gerade ausgegangen. Wenn sich dann noch das leckere Mittagsmenu als Dosensuppe herausstellt, sind die mei­sten bereits bedient. Auch Gewinnversprechen müssen Anbieter einer Kaffeefahrt einlösen. Wer bei einer Kaffeefahrt Waren erwirbt und dies hinterher bereut, kann der Verbraucher innerhalb von 2 Wochen vom Kauf zurücktreten. Dazu noch ein Tipp von Frau Stelz an die Horbacher Seni­oren: „Zahlen Sie nichts an, wer den Kaufvertrag widerruft, bekommt sonst womöglich nur schwer sein Geld wieder zurück.“

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Jugendtreff

Jugendliche sind zu Aktivitäten willkommen

Die Gemeinde bemüht sich in diesem Jahr besonders um die Kinder und Jugendlichen im Dorf. Erfolge sind hier beim Jugendtreff im Hinblick auf Sauberkeit und Aktivitäten allerdings nur begrenzt festzustellen. Denn: hier gibt es noch diverse Verbesserungsmöglichkeiten. Über diese soll in der nächsten Vollversammlung mit Jugendpfleger Ivan Sudac gesprochen werden. Dabei wird dann auch ein neuer Jugendvorstand gewählt. Dazu sind alle derzeitigen Nutzer des Jugendtreffs, aber auch die jetzt 13 bis 14jährigen eingeladen, die den Raum künftig nutzen wollen, am Freitag, 28.11. um 20.00 Uhr willkommen. Bitte diese und die nachfolgenden Akti­vitäten vormerken:

- 4.11., 19.00 Uhr im Jugendtreff: „Voll abgefahren - ein Abend zum The­ma Drogen und Sucht“

- noch kein Termin (im Winter): Workshop im Gemeindehaus zur „Jugend­beteiligung in der Gemeinde“.

Bei dieser Gelegenheit wird darauf hingewiesen, dass der Aufenthalt auf dem Kinderspielplatz am Brunnenweg für Jugendliche über 14 Jahre gene­rell verboten ist, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit! Das gilt auch für Hunde.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister