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triPben in Deutschland zu gehören, die das Ziel “Zertifizierung” zum »« hl unserer Kunden und die damit verbundene ausgezeichnete Qua­rrt in allen Unternehmensbereichen erreicht haben.”

' 3 aber bedeutet QMF = Qualifizierter Motorgeräte-Fachhändler? Für Unternehmen, aber auch für den Kunden des Unternehmens? Klaus MPtternich erklärt es so: “Auf der Suche nach einem qualifizierten Part- pr für den Kauf, die Wartung und Reparatur der technisch immer hoch- wprtiaeren Gartengeräte war der qualitätsbewusste Gartenfreund bislang auf den eigenen Versuch, den Tipp vom Nachbarn oder das Telefonbuch anaewiesen. Was in anderen Branchen schon längst Standard ist, fehlte bis ietzt im Bereich Garten, Forst und Kommunaltechnik, kurz Motorgeräte völlia Woran erkenne ich eine qualifizierte FACH-werkstatt, einen quali­fizierten FACH-händler? Nun weiß man es - an diesem Zeichen “QMF”. Drei Jahre hat die Motorgerätebranche unter Federführung der Handels­verbände in Kooperation mit einer großen Zahl von Markenlieferanten an dem Konzept einer Händler-Qualifizierung gearbeitet und schließlich einen Forderungskatalog erstellt, an dem sich der Fachhändler überprüfen läs­st |m Focus des Konzeptes steht dabei der Nutzen für die Kunden End­verbraucher. Aus diesem Grunde liegt ein Schwerpunkt der Zertifizie- rungsAnforderungen bei der Qualifikation des Fachhändlers sowie bei den angebotenen Serviceleistungen und der Kundenfreundlichkeit des Unter­nehmens. Daneben stehen aber auch Aspekte der Unternehmensführung und des Umweltschutzes auf dem Prüfstand.

Ein externes, neutrales Prüfinstitut vergibt nach Auswertung eines Fra­gebogens und Prüfung der Unternehmen vor Ort ein zeitlich auf 3 Jahre begrenztes Zertifikat. Danach muss der Fachhändler sich abermals einer kompletten Überprüfung stellen. Derzeit unterstützen 19 Markenlieferan­ten für Garten und Forsttechnik dieses Qualifizierungskonzept, denn sie sind bei ihren hochtechnischen Geräten auf die Fachberatung durch den qualifizierten Fachhandel angewiesen.

Für Klaus Metternich hat die Zertifizierung neben der Sicherheit für den Kunden noch einen weiteren Vorteil: “Mit den Jahren wird man betriebs­blind. Die Zertifizierung bietet die Möglichkeit, sich durch einen neutralen Beobachter überprüfen zu lassen und auf die Schwachstellen oder Ver­besserungsmöglichkeiten in allen Bereichen des Unternehmens, insbe­sondere aber im Bereich Kunden-Service aufmerksam zu werden. Nur so können wir zum Wohle unserer Kunden ständig besser werden.”

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

Shotokan Karate Montabaur beim Treffpunkt Schustermarkt

Am 20.09. waren zahlreiche kleine und große Vertreter vom Shotokan- Karate-Verein Montabaur eingeladen den Karatesport in verschiedenen Darbietungen näher zu bringen. Kinder und Teenies im Alter von 5 bis 14 zeigten eine bunte Bandbreite ihres Trainingsspektrums und jede Grup­pe konnte anschaulich vermitteln, dass schon die Kleinsten mit Respekt und Verantwortung mit Karate und einem Trainingspartner umgehen kön­nen. Natürlich steht neben Disziplin auch Spass auf dem Trainingsplan und das wurde bei der letzten Darbietung daher besonders betont. Mit einem fröhlichen Kiai (Kampfschrei) und einem japanischen Gruß wurde das Publikum verabschiedet.

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Bürgerhalle

Eine tolle Aktion fand regen Zuspruch

Kunst an der Stadtmauer

Erstmals, im Rahmen des diesjährigen 23. Schustermarktes in Monta­baur, fand an der Stadtmauer eine gelungene Ausstellung unter freiem Himmel statt. Die späte Herbstsonne zauberte mit ihrem Licht eine war­me einladende Atmosphäre auf Akteure und historische Stadtmauer. Die

Nr. 40/2008

Mitglieder des Vereins „Kulturwerkraum e.V.“: Stefan Reckenthäler, Josef Straub, Arne Kunz, Alexandra Gawlowski, Maria Thul-Kämmel, Theresia Müller-Kunz, Bärbel Rosentreter, Gina Herfert und 7 Gastkünstler, Karl Mock-Minning, Ralf Jantzen, Gerda Holetzki, Rita Metternich-Roos, Eri­ka Feig, Susanne Roth-Iorillo, Inge Krekel, stellten ihre Arbeiten aus. Zu sehen waren verschiedene Kunstrichtungen und Themen.

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Malereien und Zeichnungen in unterschiedlichen Techniken, Plastiken und Figuren, grazile Windspiele von 3 und 6 Metern Höhe, Stelen und Skulpturen aus Holz. Besucher wurden eingeladen unter fachlicher Anlei­tung selbst künstlerisch kreativ zu werden. Einigen Künstlern konnte man live beim Arbeiten über die Schulter schauen. Das ganztägige bunte Trei­ben wurde untermalt von echter Leierkastenmusik von Theo Hannappel und Liedern der Musikgruppe „marmotte“, alles in allem für Besucher und Akteure eine rundum gelungene Aktion die bestimmt wiederholt wird.

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