Wochenblatt VG Montabaur
Nr. 38/2008
Horbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr
oder.nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Hauptstr. 42.Telefon: 06439/901310
Ortsbürgermeister privat.Telefon: 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat:. uli@kleinkunst-mons-tabor.de
Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
.gemeinde-horbach @ gmx.de
Internetseite der Ortsgemeinde Horbach:. www.horbach-ww.de
Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.
Sprechstunde
am 23.9. wegen Veranstaltungstermins später
Am kommenden Dienstag, 23.9.2008 möchte ich an einer in Mainz stattfindenden Vortragsveranstaltung zum Thema „Demograhischer Wandel - Chance für die Kommunen“ teilnehmen. Dabei geht es um Lebensräume für alle Generationen in einer Gemeinde. Davon erwarte ich auch nützliche Hinweise für die Weiterentwicklung unseres Dorfes. Deshalb kann an diesem Abend die Sprechstunde erst um etwa 21.00 Uhr beginnen, bin dann bis etwa 21.30 Uhr im Gemeindehaus erreichbar. Wegen Urlaubs fallen die Sprechstunden am 30.9.2008 und 7.10.2008 aus.
Dorfgespräch
Für Familien und Kinder wird einiges getan im Dorf
Wie kann unser Dorf noch familienfreundlicher werden? Diese Frage stellte die Ortsgemeinde beim letzten „Horbacher Dorfgespräch“ im Saal des Gemeindehauses und lud dazu vorrangig alle jungen Eltern ein. Fazit nach 2 Stunden Information und Diskussion: in Horbach scheint die Welt für Familien und Kinder weitgehend in Ordnung zu sein! Die vielfältigen Anstrengungen im Dorf und darüber hinaus im gesamten Buchfinkenland werden anerkannt und es wurde weder Kritik geäußert noch grundlegend neue Anregungen gegeben. „Eine kleine Gemeinde hat nur eingeschränkte Möglichkeiten familienpolitisch und für Kinder tätig zu werden, aber diese Chancen müssen wir nutzen“, stellte der Ortsbürgermeister bei seiner Begrüßung fest. Er verwies auf verschiedene Initiativen in diesem Jahr vom Neujahrsempfang zum Thema Kinder bis zu Veranstaltungen wie dem Familienmusical Benjamin Blümchen und der naturnahen Erneuerung des Spielplatzes. Besonders wichtig seien eine Grundschule und ein Kindergarten im eignen Dorf, weshalb es diese beiden Einrichtungen langfristig zu sichern gelte. In diesem Zusammenhang wies er auf bevorstehende Sanierungsmaßnahmen an der Grundschule durch den Schulträger hin. In kurzen Statements kamen dann einige Expertinnen und Experten zum Thema familienfreundliches Dorf zu Wort. Die Planerin Claudia Redlin aus Dreikirchen wies darauf hin, ein Dorf sei für unterschiedliche Altersgruppen zu gestalten und machte dies mit Fotos anschaulich. Sie forderte bei allen Planungen neben den älteren Menschen auch die Kinder des Dorfes einzubeziehen. „Der Mensch ist ein Familienmensch“, stellte MdL Ulla Schmidt als Vorsitzende des lokalen Bündnis für Familien im Westerwald zunächst fest. Zur Forderung nach mehr Betreuungsangeboten für Schulkinder meinte die Abgeordnete, eine Stunde im Hort sei für Kinder besser als eine Stunde auf der Straße. Als Leiter der Familienabteilung rheinland- pfälzischen Sozialministerium stellte Bernhard Schölten die Förderangebote des Landes als Querschnittsaufgabe vor. Er warb dafür, die Kindertagesstätten zu Eltern-Kind-Zentren weiterzuentwickeln. Gute Nachrichten brachte Dr. Roland Dosch vom Kinderschutzbund Westerwald mit ins Buchfinkenland: ab Januar 2009 wird das Mobile Sorgenbüro auch mit einer erfahrenen Fachkraft an der Grundschule Horbach vertreten sein. Dosch machte darauf aufmerksam, dass die vorgetragenen „Sorgen“ der Schulkinder meist ihre Ursache in der Familie haben. Bei einer Veranstaltung zum Thema Familienfreundlichkeit im Buchfinkenland durfte natürlich auch das Familienferiendorf in Hübingen nicht fehlen, dessen Angebote für Familien, Alleinerziehende und Gruppen Raimund Roos vorstellte. In der anschließenden Diskussion über künftig in Horbach notwendige Initiativen für Familien und Kinder wurde die Möglichkeit zur Nachmittagsbetreuung von Schulkindern im Kindergarten angeregt. Auch der Bedarf an gemeinsamen generationenübergreifenden Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Senioren wurde gesehen. Als Vorsitzender unseres Bürgervereins versprach dessen Vorsitzender Jürgen Pirrong über geeignete Formen im Verein nachzudenken. Der Ortsbürgermeister rief dazu auf sich auch künftig für geeignete Aktivitäten für Familien, Kinder und Jugendliche im Dorf einzusetzen und kündigte für den kommenden Winter einen Workshop zur Jugendbeteiligung in der Gemeinde an.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Sportverein Horbach- Freizeit und Breitensport
Spielnachmittag für Senioren
Für unseren jung gebliebenen Senioren findet der nächste Spielnachmittag am 26.09.2008 um 16.00 Uhr im Gemeindehaus in Horbach statt. Wer Lust hat kann sein Lieblingsspiel gerne mitbringen.
Hübingen
Dienststunden der Gemeindeverwaltung
Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20
dienstags. von 18-30 bis 19.30 Uhr
Telefon Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.-06439/901784
Telefax Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister.06439/901807
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:
. OG.Huebingen@freenet.de
Internet:. www.huebingen.de
Telefon Buchfinkenlandhalle:. 06439/6128
Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung
(Herr Ralf Müller, Hauptstraße 24):.06439/9299888
Telefon Vermietung Grillhütte
(Herr Franz-Josef Weidenfeller, Welschneudorfer Straße 1): . 06439/7425
Ernst Merz aus Hübingen
ist neuer Präsident des Landessozialgerichtes
Ein waschechter Hübinger auf der Karriereleiter! Das ist Ernst Merz, Jahrgang 1952, aus unserer Gemeinde, der am 21.August 2008 vom rheinland-pfälzischen Minister der Justiz, Dr. Heinz Georg Bamberger, in das Amt des Präsidenten des Landessozialgerichtes eingeführt wurde. Ernst Merz, in Hübingen zur Schule gegangen, ist den mittleren und älteren Jahrgängen als „Merze Ernst“ aus „Merze Wirtschaft“ noch gut in Erinnerung. Die Eltern Luzia und Emil Merz führten damals das bekannte Gasthaus in der Kapellenstraße, das nach umfangreichen Umbauarbeiten heute der Familie Nierentz als Wohnhaus dient. Ernst Merz hat die Verbindungen zu seiner Heimatgemeinde und seiner Verwandtschaft nie aufgegeben. Spätestens an Kirmes trifft man ihn in geselliger Runde mitten unter alten Bekannten.
Der neue Präsident des Landessozialgerichtes Ernst Merz (links) ist ein waschechter Hübinger. Zur Einführung in das neue Amt gratulierte ihm der I. Beigeordnete der Gemeinde Eckhard Krumm (rechst), der ihm auch die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte.
Daneben spielt er auch immer wieder mal ein Match im Hübinger Tennisverein. Sein jetziger Wohnort Koblenz ermöglicht es ihm leicht, die Verbindungen zur Heimat zu pflegen und Erinnerungen an Kindheit und Jugend auszutauschen. Nach dem Abitur in Montabaur studierte Ernst Merz Rechtswissenschaften und wurde Richter an verschiedenen Gerichten. Station machte er auch in den Justizministerien in Thüringen und Rheinland-Pfalz. Von 1992 bis 1999 leitete er als Direktor die Europäische Rechtsakademie in Trier. Nach Stationen in Koblenz als Präsident des dortigen Sozialgerichts zog es ihn als Verwaltungsdirektor von Eurojust nach Brüssel und Den Haag. Hospitationen, Lehraufträge, Publikationen und Vorträge im In- und Ausland begleiteten Ernst Merz in den letzten Jahren und weckten das Interesse des Landes an dem „Hübinger Jung“. In seiner Einführungsrede lobte der rheinland-pfälzische Justizminister Heinz Georg Bamberger die Tatkraft, Innovationsbereitschaft und die umfassende berufliche Erfahrung von Ernst Merz.
Die Ortsgemeinde Hübingen freut sich über den beruflichen Erfolg von „Merze Ernst“ und wünscht ihm in seinem neuen Amt viel Erfolg.
Wilfried Noll, Ortsbürgermeistet
200 Jahre Wendelinuskapelle - Alte Fotos gesucht
Für das Jubiläum “200 Jahre Wendelinuskapelle” suchen wir alte Fotos rund um die Kapelle". Fotos, die uns für eine kleine Bildergalerie zur Ver- fugung gestellt werden, erhalten Sie kurzfristig wieder zurück. Fotos bit-
abgeben 69ard Schaaf ’ 0ber dem Dorf oder beim Ortsbürgermeister
Wilfried Noll, Ortsbürgermeistet
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