Wochenblatt VG Montabaur
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Die 27 frischgebackenen Gesellen des Tischlerhandwerks mit Ihren Gesellenbriefen. Zur bestandenen Gesellenprüfung gratulieren, untere Reihe von links nach rechts: Ulrich Müller (Lehrer BBS Montabaur), Raimund Böcher (Prüfungsausschuss und Vorstand der Tischlerinnung Westerwaldkreis), Lehrlingswart Alexander Dupp (Prüfungsausschuss und Vorstand der Tischlerinnung Westerwaldkreis), Siegfried Schmidt (Obermeister der Tischlerinnung Westerwaldkreis), Dirk Schmidt (Kreishandwerksmeister) und Thomas Herold (stv. Obermeister der Tischlerinnung Westerwaldkreis)
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Caritas-Werkstätten in Montabaur feierten Sommerfest unter dem Motto “Brücken bauen”
“Lasst uns Brücken bauen” - mit diesem Liedtext eröffnete der Liedermacher Siegfried Fietz den Gemeindegottesdienst in den Caritas-Werkstät- ten Westerwald/Rhein-Lahn in Montabaur anlässlich des Sommerfestes am 10. August. Auch Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier fand im Gottesdienst viele Anknüpfpunkte an dieses Motto und wurde sowohl von Gemeindemitgliedern als auch von Werkstattbeschäftigten dabei aktiv unterstützt. Ein großer Regenbogen, von Werkstattbeschäftigten der Schreinerei in Eigenarbeit gefertigt, schmückte den Altarraum und stellte das Thema “Brücken bauen” ganz plastisch dar. Mit dem Musikverein Salz ging es beim anschließenden Frühschoppen gewohnt gekonnt musikalisch weiter. Gute Stimmung und eine Menge Applaus gab es beim Konzert am Nachmittag mit Siegfried Fietz und seinem Begleiter Gerhard Barth. Sie verliehen dem Sommerfest einen klangvollen Rahmen.
Neben einem bunten Kinderprogramm wie z. B. Hüpfburg, Modellieren von Luftballons, Kinderschminken sowie Erfahrungsspiele führten Beschäftigte der Werkstatt ein Puppentheater vor, wofür sie reichlich Beifall ernteten. Tombola, Werkstattführungen, leckere Speisen sowie eine Cocktailbar rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Die zahlreichen Besucherzeigten großes Interesse an den Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben, die die Caritas-Werkstätten Menschen mit Behinderung im Westerwald- und westlichen Rhein-Lahn-Kreis anbieten. In insgesamt sieben Betrieben nutzen über 560 behinderte Menschen die Leistungen zur beruflichen und sozialen Eingliederung. Darüber hinaus sind die Caritas-Werkstätten seit vielen Jahren verlässlicher Partner von gewerblichen Kunden und erfüllen deren hohe Qualitätsansprüche in vielfältigen Leistungsspektren.
Weitere Infos und fotografische Momente vom Sommerfest unter www.caritaswerkstaetten-wwrl.de.
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Generationenwechsel bei Schmuck & Uhren Stendebach
Traditionell unter dem seit Jahrzehnten bekannten Namen Stenriok L | fortqeführt, wird das Geschäft seit nunmehr 32 Jahren von dem?? schmied und Juwelier Norbert Ackermann und seiner Frau Dorothee 1 Inhaber geleitet.
Das im gesamten Westerwald bekannte Geschäft steht seit Jahrzehnt I für umfangreiche Auswahl an echtem Gold- und Silberschmuck phi J uwelen, Perlen, Trauringen und Armbanduhren. Ein großes Angeboh Wohnraumuhren und eine der bekanntesten Besteckmarken gehören ^ umfangreichen Warensortiment. Service rund um den Bereich Schm ! und Uhren zeichnet heute ein vom Fachmann und Inhaber selbst q e ? tes Fachgeschäft aus. Die Kunden schätzen das Fachwissen unddiekoni petente Beratung beim Verkauf, sicherlich ein großer Vorteil geqeniiiT anonym geführten Geschäften von Filialketten.
Zum 1. Okt. 2008 übergibt das Ehepaar Ackermann das Geschäft and» nächste Generation. Der Sohn Stefan Ackermann, seit über 20 Jahren ausgewiesener Fachmann im Uhren- und Schmuck-Einzelhandel »d unter Beibehaltung der bisherigen Firmentradition das Geschäft Stendebach weiterführen. Die von allen Kunden geschätzte Mitarbeiterin Frau Karin Schenkelberg, seit über 25 Jahren im Geschäft Stendebach beschäftigt, wird auch weiterhin mit ihrer Fachkenntnis für die Kunden da sein Eine Uhrmachermeisterin und eine Goldschmiedin, beide ebenfallsmii langjähriger Berufserfahrung, geben den Kunden die Gewissheit, dass kompetente Beratung, notwendige Uhrreparaturen und Umarbeitungen sowie Neuanfertigungen von Schmuckstücken perfekt ausgeführt werden. Somit sind alle Voraussetzungen gegeben um das Schmuck und Uhrenfachgeschäft Stendebach auch in Zukunft erfolgreich und kundenorientiert wetterzuführen.
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40 Jahre bei KEVAG
Dieter Perne, 54, aus Nentershausen im Westerwald, ist am 1. Septern- j ber seit 40 Jahren bei der Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs AG (KEVAG) beschäftigt. Er begann 1968 seine berufliche Laufbahn als Stark- Stromelektriker. Nach erfolgreichem Lehrabschluss wurde er in der Fernmelde- und Funkwerkstatt der damaligen Hauptabteilung Betrieb eingesetzt. Schwerpunkt der Arbeit war dort die innerbetriebliche Kommunikation. Im Februar 1979 wechselte er aus dem technischen Bereich in die Kundenberatung in die damalige Abteilung Elektrizitätsanwendung. Do war er als Energieberater im Außendienst der ehern. Betriebsabteilung Siershahn tätig.
Als Kundenberater im unteren Westerwald war er Ansprechpartnßhn Sachen Energieanwendung. Nach einer kurzen Tätigkeit als Tearniei für Privatkunden im Service-Center Westerwald wechselte der Jubilar September 2000 in den Vertrieb Privat- und Gewerbekunden.
Zurzeit ist er hier als Koordinator für Individual- bzw. Nicht-Haushaltskun den und Sonderprojekte eingesetzt. Privat ist er schon 40 Jahre aktiv" der Freiwilligen Feuerwehr seines Heimatortes und verreist gerne.
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