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Wochenblatt VG Montabaur

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Auch wenn die Verlosung der Kirmesjugend mit einstündiger Verspätung begann war sie doch am Montagnachmittag ein weiterer Kirmeshöhe­punkt. „Hier kann man Pflegeshampoo mit Pizza und andere nützliche Dinge gewinnen“, stimmte Moderator Jan Wagner auf die Verlosung ein. Selten in den letzten Jahrzehnten hatte man den Saal des „Grünen Baums“ mal so voll gesehen, was teilweise auch im doppelten Wortsinne gilt. Jedenfalls waren nicht nur alle Sitzplätze vergeben, sondern die hoff­nungsvollen Loskäufer standen bis auf die Wiese. Auch in einer Lostrom­mel gibt es wohl so was wie Gerechtigkeit: der war es zu verdanken, dass mit Hartmut Pitton der unermüdliche Getränkeverkäufer des Sportplatz einen Kasten edelsten Hopfensaftes mit nach Hause nehmen durfte. Das alkoholhaltige Preise nicht an Kinder abgegeben wurden versteht sich von selbst. Den Hauptpreis in Form eines hübschen Rasenmähers durfte Alex­ander Müller nach Hause schieben.

Unser Dank gilt allen Gästen, insbesondere aber der Kirmesjugend, den Wirtsleuten Hahn-Jung und Merz sowie der Schaustellerfamilie Weisbrot- Zehres und den Nachbarn am Brunnenplatz für die „Verarbeitung“ des nun mal mit einem solchen Dorffest verbundenen Lärms. Dank auch an Pfarrer Dieter Thon für die Gestaltung der Messe in der Laurentius-Kapel­le, allen die beim fällen, bearbeiten und stellen des Kirmesbaumes mit­geholfen oder sonst einen nützlichen Beitrag zu dieser gelungenen Kir­mes beigetragen haben. Ein letztes Dankeschön gilt allen, die mit der Dorf­fahne oder ähnlichem Stoff „Flagge gezeigt“ und unser Dorf damit in ein festliches Licht gerückt haben. Zugegeben: es könnten 2009 noch einige mehr sein.

Hoffen wir im August 2009 wieder auf tolles Festwetter, eine stattliche Kir­mesjugend, und viele Kirmesgäste. Sicher gibt es auch einige Ideen was noch besser laufen könnte und Leute die diese umsetzen!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Senioren

Verbraucherschutz ist Thema nach „Dorffrühstück“ am 10.9.

Immer mehr Westerwälder haben das 60. Lebensjahr überschritten. Bis zum Jahre 2020 wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesam­tes die Gruppe der Verbraucher, die älter als 60 Jahre ist, auf über 30 % der Gesamtbevölkerung wachsen. Das bedeutet: Die Anforderungen an den Verbraucherschutz werden sich in einer älter werdenden Gesellschaft wandeln. Die Verbraucherschutz- und Seniorenverbände mahnen des­halb schon länger eine Anpassung des Produkt- und Serviceangebotes an die Bedürfnisse älterer Kunden an. Diese haben oft Schwierigkeiten sich in Marktbereichen wie Gesundheit und Ernährung, Finanzen und Ver­sicherungen, Kommunikation und Neue Medien als informierte Verbrau­cher zu bewegen.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. unterstützt ältere Verbrau­cherinnen und Verbraucher dabei den Durchblick nicht zu verlieren und bietet Vorträge zum Thema „Verbraucherschutz für Senioren“ an. Zu einem solchen kurzen Vortrag sind die Horbacher Senioren nach dem nächsten „Dorffrühstück“ am Mittwoch, 10.9.2008 um ca. 10.00 Uhr im Gemeindehaus herzlich willkommen. Beraterin Monika J. Stelz von der Verbraucherberatung Koblenz wird dann unter anderem zu den Themen Kaffeefahrten, Haustürgeschäfte, Gewinnmitteilungen und Reisegewinne informieren. Natürlich werden auch Fragen gerne beantwortet. Zum nach- lesen können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann noch eine Bro­schüre zum Thema mit nach Hause nehmen.

Willkommen sind natürlich alle Horbacher Senioren auch schon ab 9.00 Uhr zum „Dorffrühstück“. Wie immer ist der Vortrag ein freiwilliges Ange­bot: Senioren die sich für das Thema nicht interessieren, brauchen sich den Vortrag nicht anzuhören. Es können aber auch Leute dazukommen, die vorher nicht mit frühstücken wollen - gerne auch aus den Nachbarge­meinden im Buchfinkenland. Bitte aber wie immer zum Dorffrühstück recht­zeitig an- oder abmelden bei: Roswitha Pötters, Tel. 6075, Marianne Kober, Tel. 7748 oder Jutta Mörs, Tel. 6871.

t Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

MGV “Cacilia” Horbach e.V.

Chorprobe am Freitag 5. September

Am Freitag 5. September proben alle Stimmen, entgegen der ursprüngli­chen Planung, gemeinsam ab 18.30 Uhr. Wir bitten unbedingt um voll­zählige Teilnahme.

Hübingen

Dienststunden der Gemeindeverwaltung

Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20

dienstags.von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901784

Telefax Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister.06439/901807

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

. OG.Huebingen@freenet.de

Internet:. www.huebingen.de

Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/6128

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

(Herr Ralf Müller, Hauptstraße 24):.06439/92998 88

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Franz-Josef Weidenfeller, Welschneudorfer Straße 1): .’.06439/7425

Wer vermisst sein Fahrrad?

Ein gutgebrauchtes Fahrrad ist über die Kirmestage “herrenlos” in der Gemeinde aufgefunden worden. Der rechtmäßige Eigentümer kann das

Fahrrad beim Ortsbürgermeister abholen.

Wilfried Noll, Ortsbürgermeiste,

Aus der Ratssitzung vom 28.08.2008

Informiert - Beraten - Beschlossen Buchfinkenlandhalle ist in die Jahre gekommen - Modernisierung/Sanierung wird große Summen verschlingen

Nach dreißig Jahren intensiver Nutzung ist die Buchfinkenlandhalle in die Jahre gekommen. Insbesondere das Flachdach zeigte in den letzten Jah­ren immer wieder Schäden auf, die kurzfristig mit hohem Aufwand repa­riert werden mussten.

Die Heizungsanlage stammt zum großen Teil aus den Anfängen der Hal­le, dies gilt auch für die Fenster, deren K-Wert heutigen Ansprüchen bei weitem nicht mehr entsprechen. In der Sitzung legte das beauftragte Archi­tekturbüro erste Modernisierungs- und Sanierungsvorschläge vor, über die der Rat ausführlich diskutierte.

Heute geltende Energieeinsparverordnungen und Vorschriften, bisher nicht vorhandenen Wärmedämmungen an den Außenwänden und im Dachbereich und eine auf heutige Ansprüche ausgelegte Heizung führen zu hohen Ausgaben.

Die ersten Kostenschätzungen gehen von rund 300.000 EUR aus, um die Halle für die nächsten Jahrzehnte „fit zu machen“.

Für die Ortsgemeinde ist dies eine Summe, die keinesfalls kurzfristig auf­gebracht werden kann. Eine Realisierung dürfte daher nur bei Gewährung öffentlicher Zuschüsse und bei einer Verteilung der Arbeiten auf minde­stens fünf bis zehn Jahre möglich sein. Das Architekturbüro wurde beauf­tragt, verschiedene zusätzliche Alternativen zu prüfen, über die man dann in einer der nächsten Sitzungen erneut beraten will. Investitionsprogramm für die nächsten Jahre verabschiedet Das Investitionsprogramm für die Jahre 2009 bis 2012 steht unterem Reihe von Vorbehalten.

Für den Rat hat die Modernisierung/Sanierung der Buchfinkenlandhalle (insbesondere die Erneuerung des Daches) erste Priorität. Hier sind ent­sprechende Beträge bei Vorlage konkreterer Kostenermittlungen in die Finanzplanungen der nächsten Jahre aufzunehmen.

Daneben beinhaltet das Investitionsprogramm Ausgaben für die Herstel­lung eines Kunstrasenplatzes in Horbach (Gemeinschaftsprojekt der Buch- finkenlandgemeinden).

Zu erwarten sind auch Ausgaben im Zuge der Sanierung der Tennisan­lage in der Gemeinde.

Hierzu liegt ein Grundsatzbeschluss des Ortsgemeinderates vor. Allerdings fehlen bisher-konkrete Sanierungspläne und Kostenaufstellungen. Für die Anschaffung von Parkbänken wurden für die Folgejahre jeweils 1.000 EUR in die Investitionsplanungen aufgenommen. Die Förderung junger Familien will man jährlich mit einem Ansatz von 3.000 EUR unter­stützen.

lyei iu iiuiwtüiuiy isi uie «nscnanung eines neuen ueianueis an Mittelstraße im kommenden Jahr. Hierfür beinhaltet die Investitionsi nung den Betrag von 6.000 EUR.

Für den Bau eines Regenrückhaltebeckens unterhalb des Dorfes wun für das Jahr 2010 30.000 EUR (Anteil der Gemeinde) eingestellt. Für die Haushaltsjahre 2011 und 2012 veranschlagte der Rat die Neu staltung des Friedhofseingangs (oben) mit 35.000 EUR und eine ro Straßenbeleuchtung im Ortskern mit 45.000 EUR.

Nachlese zur Kirmes - Ein Lob der Jugend - Gute Werbung Der Ortsgemeinderat zeigte sich mit der Kirmes und der Bewirtung di den neuen Kirmeswirt zufrieden. Der Rat zollte der Kirmesjugend besonderes Lob für ihren beispielhaften Einsatz an den Festtagen. „K se gemacht und eine gute Werbung für Hübingen“, war das Fazit des 0 gemeinderates.

Winterdienst - Sportplatz und Tempo-30

Der Rat stimmte einem Einjahresvertrag mit dem bisherigen Lohnun nehmer für den Winterdienst 2008/2009 zu. Die Materialkosten für e Verbesserung der Rasenfläche auf dem Sportplatz in Hübingen wird Ortsgemeinde übernehmen, wenn die Freizeitmannschaft das Materie Eigenleistung aufbringt.

Der Rat diskutierte über die Einrichtung einer Tempo- 30 -Zone für gesamte Ortslage. Nach dem Bau der neuen Bushaltestelle ist kein Dui gangsverkehr mehr vorhanden. Grundsätzlich ist dies nach den A ty. [^[]9 er > des Ortsbürgermeisters eine gute formale Voraussetzung Einführung einer Tempo-30-Zone.

5 *""! ' n e ' ner der nächsten Sitzungen ausführlich über \ und Nachteile informieren und externen Sachverstand einholen.

Wilfried f

Ortsbürgermeii