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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr - 35/2008

Tag neigt sich endlich dem Ende zu. Gesund, fit, aktiv. Eine Woche ohne Sport war für Heike Georg undenkbar. Immer und ständig war Sie in Bewe­gung. Doch dann erreichte Sie das, was eigentlich für eine Sportlerin kaum möglich schien. Ein heftiger Bandscheibenvorfall mit sofortiger Operation riss Sie aus Ihrem so sportlichen Alltag. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte Sie nie daran gedacht, einmal solch einer OP dieser Härte zustimmen zu müs­sen, aber wenn man nur noch im Rollstuhl den Weg von der Notaufnah­me auf die Station schafft, dann hat man keine andere Wahl mehr. Ständig stellt sich Heike Georg die Frage, wie so etwas überhaupt pas­sieren konnte, denn Sie war ja doch sportlich immer aktiv gewesen. Großes Unverständnis herrschte darüber, bis Ihr Arzt Ihr sagte, dass Sie zu wenig für ihre Rücken-, Stütz- und Rumpfmuskulatur getan habe, um einem solchen Vorfall vorzubeugen.

Nach der OP waren zwar die Strahlungsschmerzen in die Beine weg und auch das Gehen funktionierte wieder in kleinen Schritten, aber das Auf­heben eines Gegenstandes von der Erde wurde unmöglich und der Weg vom Krankenzimmer zum Kiosk glich einem Aufstieg zum Berg.

Heike Georg suchte das Gespräch und den Kontakt zu anderen Gleich­gesinnten. Sie war schockiert darüber, dass doch so viele Menschen mit einem gleichen Problem, auch nach einem Eingriff, noch monatelang unter großen Schmerzen litten. Und das war etwas, was Sie nun gar nicht ertra­gen wollte. Nach weiteren Gesprächen mit Ihrem Arzt gab Sie nicht mehr nur alleine mit 2 Stunden Krankengymnastik pro Woche zufrieden und begann den „schmerzfreien Rückenkurs“ im Fit-Up Sportcenter. Bereits vier Wochen nach der OP begann Sie also mit Ihrem ganz individuellen Rückenprogramm im Fit-Up Sportcenter, in dem Sie seit Eröffnung bereits schon als Kursleiterin arbeitet.

Nur wenige, spezielle Übungen konnte Sie durchführen, da vieles aufgrund von Schmerzen gar nicht möglich war. Ständig wurde Ihr Pro­gramm angepasst und überarbeitet und es gelang Frau Georg dann an 2-3 Tagen pro Woche im Fitnessclub leicht zu trainieren. Mit jeder Woche die verging ver­besserte sich Ihr Gesund­heitszustand in kleinen Schritten. Ganz langsam durfte es auch etwas mehr Gewicht sein und Hei­ke Georg spürte wie Ihre Stützmuskulatur sich aufbaute. Zudem kamen mit dem stetigen Trainingserfolg auch langsam wieder Kraft und Beweg­lichkeit zurück. Das Aussteigen aus dem Auto ging einfacher und es gelang Ihr auch wieder, ohne große Probleme, Dinge von der Erde aufzuheben. Nach 8 Wochen begann Sie mit den ersten zaghaften Versuchen beim Indoor-Spinning, nach 10 Wochen absolviert Sie bereits die erste Einheit mit 90 Minuten, und heute, nach 11 Wochen, arbeitet Sie wieder selbst als Trainerin auf dem Spinbike. Eine phantastische Entwicklung.

Jetzt trainiert Sie 2 x pro Woche an speziellen Fitnessgeräten. Das wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen. Nie war Zeit dazu und die rich­tige Lust zum Gerätetraining fehlte auch. Jetzt geht es doch, denn es muss gehen. Heike Georg sagt: „Hätte ich schon früher begonnen diese spezi­elle Muskulatur zu trainieren, so hätte ich mir den Bandscheibenvorfall sicherlich erspart“. „Ein großes Dankeschön an die Trainer vom Fit-Up Sportcenter und ein Lob für diese spezielle Betreuung.

Eine Information der Fit-up Sportcenter GmbH, Montabaur

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Autohaus Frensch, Langenhahn wurde von Citroen Deutschland zur Citroen-Premium-Werkstatt 2008 ernannt

Citroen verleiht zum 3. Mal in Folge die Auszeichnung “Premium-Werk- statt”. Das Autohaus Frensch in Langenhahn gehört somit von insgesamt 804 Citroen-Werkstätten zu den besten Citroen-Werkstätten Deutsch­lands. Aufgrund seiner herausragenden Kundenzufriedenheit erhielt es zusammen mit 99 anderen Werkstätten die Auszeichnung “Premium- Werkstatt 2008” von der Citroen Deutschland AG überreicht.

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Im Fokus der Herstellerwertung stand die bedarfsgerechte Beratung der Kunden, die überwiegend von den Söhnen des Geschäftsführers, Johan­nes und Jochen Frensch durchgeführt wird. Ein weiterer wichtiger Bau stein ist die Qualität der durchgeführten Arbeiten. Die Durchführung von intensiven Schulungen für das Werkstattpersonal sowie für alle Mitarbei­ter im Kundenkontakt wurde ebenfalls für die Bewertung herangezogen, Autohaus Frensch konnte durch konsequente Konzentration auf die Kun­denbedürfnisse, einen professionellen Service zur vollen Zufriedenheit seiner Kunden realisieren.

Für die Zukunft hat sich die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter zum Ziel gesetzt, diesen Level nicht nur zu halten, sondern tagtäglich daran zu arbeiten, dem Kunden noch einen besseren und kompetenteren Service zu bieten. Denn: Der Kunde steht im Mittelpunkt!

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Neuer Ausbildungsjahrgang bei der Kreissparkasse Westerwald gestartet Am 1. August haben zwölf junge Menschen ihre Ausbildung bei der Kreissparkasse Westerwald begonnen

Manuela Pöhlchen (vorne

Mitte), Ausbildungsleiterin der Kreissparkasse Wes- terwald, begrüßte die neuen Auszubildenden zum Start in ihr Berufsle­ben. Zu den zwölf Beruf­seinsteigern gehören: Darina Fleischler, Bastian Utsch, Fabian Grahn, Björn Fischbach, Julia Klöckner, Janine Katzen­mayer, Thomas Mörsdorf, Julia Reinhardt, Janine Beer, Alexander Penk, Steffen Schäfer, Samuel Kuhn - Foto: Kreisspar­kasse

Damit starteten die Beruf­seinsteiger gleichzeitig in einen neuen Lebensab­schnitt. Manuela Pöhl­chen, Ausbildungsleiterin der Kreissparkasse, begrüßte die angehenden Bankkaufleute zum dreitägigen Einführungs­seminar in Bad Marienberg. Die Kreissparkasse Westerwald ist einer der größten Arbeitgeber im Westerwaldkreis. Zurzeit bietet sie 32 jungen Men­schen eine zukunftsorientierte Ausbildung in einem modernen und wachs­tumsstarken Unternehmen. Das Auswahlverfahren für den Ausbildungs­jahrgang 2009 ist ebenfalls bereits abgeschlossen. Besonders erfreulich ist, dass die Kreissparkasse im kommenden Jahr statt zehn wieder zwölf Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt. Damit unterstreicht das Institut den hohen Stellenwert der Ausbildung^für das Unternehmen und leistet gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Stärkung der Region.

Zum Erlernen der grundlegenden Kenntnisse werden die neuen Auszu­bildenden im ersten Jahr ihrer 21/2-jährigen Ausbildung in den Geschäfts­und Servicestellen der Sparkasse eingesetzt. Ergänzend zu den prakti­schen Lerninhalten erfolgt die Vermittlung von theoretischen Kenntnissen durch Berufsschule, internen Unterricht und Spezialseminare. Im zweiten Jahr durchlaufen die Auszubildenden die spezifischen Fachabteilungen, um anschließend, rechtzeitig zur bevorstehenden Prüfung, noch einmal praktische Erfahrungen sammeln zu können.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oderim Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

zur Landesgartenschau in Bingen

Die Eisenbahnfreunde Betzdorf unternehmen am 14 . 09.2008 eine I bahnfahrt mit einem historischen Sonderzug zur Landesgartenscl Bingen. Für Fahrgäste aus der Region Westerwald besteht die Mc ke!t des Zustieges in Koblenz Hbf, in Kombination mit dem Bus der F Mosel Verkehrs GmbH der RMV Linie 460.

^ wird ca - 1 0-45 Uhr erreicht. Anschlussmöglichkeit mi RMV Bus Nr. 2188/126, ab Montabaur ICE Bahnhof 9.15 Uhr. Ankunft des Busses in Koblenz Hbf ist um 10.20 Uhr.

Es besteht dann Anschlussmöglichkeit an den RMV Bus in Richtung tabaur, Bus Nr. 2188/089 um 17.47 Uhr