Wochenblatt VG Montabaur
24
4. Änderung der Friedhofsgebührensatzung
5. Finanzangelegenheit
6. Finanzangelegenheit
7. Auftragsvergabe
8. Mitteilungen und Anfragen
Zu der öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohner/innen herzlich eingeladen.
Montabaur, 15.08.2008 Klaus Mies, Stadtbürgermeister
Hinweis auf Fraktionssitzungen:
Zur Vorbereitung der Sitzung des Bauausschusses und des Haupt- und Finanzausschusses des Stadtrates der Stadt Montabaur am 28. August 2008 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
CDU: Montag, 25.08.2008, 18.30 Uhr, im Sitzungssaal
des Rathauses (Altbau), Tel. 02602/126.241 SPD: Montag, 25.08.2008,18.30 Uhr, im Besprechungszimmer
des Rathauses (Neubau), 2. Stock, Zimmer-Nr. 238,
Tel. 02602/126.121
FWG: Montag, 25.08.2008, 17.30 Uhr, im Sozialraum des Rat
hauses (Neubau), 3. Stock, Zimmer-Nr. 301,
Tel. 02602/126.242
BfM: Montag, 25.08.2008,20.00 Uhr, bei Herrn Reinhard Lorenz,
Baumbacher Straße 70, 56410 Montabaur-Elgendorf WG
Hatzmann: Montag, 25.08.2008, 19.00 Uhr, bei Frau Heike Hatz
mann, Judengasse 6, 56410 Montabaur
Stadtrat tagte am 14. August 2008
ln seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause befasste sich der Stadtrat von Montabaur u.a. mit der Annahme von Zuwendungen sowie mit verschiedenen Bebauungsplanverfahren (über die einzelnen Bebauungsplanverfahren wird noch gesondert im Wochenblatt berichtet). Außerdem stimmte er einer Satzung zur Gestaltung von Werbeanlagen zu und diskutierte über Anträge der SPD-Fraktion zu den Themen „Einrichtung von zentralen Heizkraftwerken“ sowie „Nutzung von Photovoltaikmodulen für Straßenbeleuchtungen usw.“. Des Weiteren wurden Aufträge für das im Umbau befindliche Gebäude in der Odenwaldstraße vergeben, das zukünftig als „Haus der Jugend“ genutzt werden soll.
Die Entscheidung über das Bauprogramm zur Fertigstellung der Erschließungsanlage „Auf der Trift“ wurde zurückgestellt; der Rat forderte hier weitere Erläuterungen zur Straßenentwässerung.
Annahme von Zuwendungen
Erstmals hatte der Stadtrat über die Annahme von Zuwendungen (Spenden und Sponsoringleistungen) wegen einer zu Beginn diesen Jahres verkündeten Gesetzesänderung (§ 94 Abs. 3 Gemeindeordnung) zu entscheiden.
Die gesetzlichen Vorgaben, die der Korruptionsabwehr dienen sollen, fordern, dass über die Annahme sämtlicher Spenden und Sponsoringleistungen in öffentlicher Sitzung zu entscheiden ist. Vorweg sind diese Zuwendungen zudem der Kommunalaufsicht (hier: Kreisverwaltung Montabaur) anzuzeigen.
Von allen im Rat vertretenen Fraktionen wurde die Gesetzesregelung kritisch beurteilt, da man einerseits hierin eine Überregulierung sieht und zudem befürchtet, dass das Aufkommen an Spendengeldern und Sponsoringleistungen (diese sind inzwischen unverzichtbarer Finanzierungsbestandteil für das Kulturprogramm) negativ beeinflusst wird.
Der Annahme der in einer einer Liste zusammengefassten Zuwendungen stimmte der Rat einstimmig zu verbunden mit der Erwartung, dass landesweite Erfahrungen mit der gesetzlichen Neuregelung zu praxistauglicheren Lösungen führen.
Satzung über die Gestaltung
von Werbeanlagen an den Ausfallstraßen
Einstimmig beschloss der Stadtrat eine Satzung über die zukünftige Gestaltung von Werbeanlagen an den Ausfallstraßen. Ziel dieser Satzung ist die Erhaltung bzw. Wiederherstellung eines positiven Stadtbildes. Die Vorschriften dieser Satzung gelten für das Errichten, Aufstellen, Anbringen und Ändern von Werbeanlagen im räumlichen Geltungsbereich dieser Satzung (siehe gesonderte öffentliche Bekanntmachung). Der räumliche Geltungsbereich erstreckt sich auf den Straßenraum sowie die Gebäudefassaden und Freiflächen von Grundstücken in einem Streifen von 50 m Tiefe ab der Straßenbegrenzung der jeweiligen Straße. Klimaschutzkonzept beschlossen
Die Diskussion über Anträge der SPD-Fraktion zur „Einrichtung von zentralen Heizkraftwerken in neuen Baugebieten“ sowie der „Nutzung von Photovoltaikmodulen für Straßenbeleuchtungen u.ä.“ führte zu einer grundsätzlichen Debatte über Maßnahmen des Klimaschutzes.
Die Verwaltung legte dar, welche Initiativen bisher umgesetzt wurden bzw. für welche Projekte Fördergelder zu erlangen sind.
Letztlich verständigte sich der Rat einstimmig darauf, ein Klimaschutzkonzept für die Stadt Montabaur zu beantragen. In diesem Konzept sollten die verschiedensten Aspekte wie Bauleitplanung, Kommunale Gebäude, Mobilität bzw. neue Verkehrsregelungen sowie dezentrale Energieversorgung berücksichtigt werden.
Auftragsvergaben zur Fertigstellung des Jugendhauses in der Odenwaldstraße Der Stadtrat beschloss die Vergabe der Elektroinstallation für das Gebäude Odenwaldstraße 7 mit einem Gesamtpreis von 21.302 Euro zzgl. MwSt. Außerdem stimmte er der Vergabe der Schreinerarbeiten in Höhe von 20.388 Euro zzgl. MwSt. zu. Damit soll die Umbaumaßnahme, die tat-
_ . ^4
kräftig durch Eigenleistungen der Leitung des Hauses der Jugend i, M i ler Jugendlicher unterstützt wird, in nächster Zeit abgeschlossen wert Stadtbürgermeister Mies informierte, dass der Umzug des Verein* ui der Jugend“ von der ehemaligen Katharinenschule (Gelbachstraßeulrl Gebäude Odenwaldstraße 7 bis Mitte November 2008 erfolgen soll
Belegung der Sportplätze der Stadt Montabaur
Aus gegebenem Anlass ist eine Neuordnung und Belegung (Fußball Football) für das Mons-Tabor-Stadion mit Tennenplatz, die Sportol? Eigendorf, Eschelbach, Horressen und den Sportplatz an der wW le notwendig. Aus diesem Grund laden wir alle davon betroffenen Vor ! zenden und Übungsleiter zu einem Gespräch am Mittwoch, 03 s! tember 2008 um 18.00 Uhr in den Sitzungssaal Rathaus Altbau i or I Großer Markt 10 in Montabaur ein. Um Vollzähliges Erscheinen wird oek ten. Nachträglich eingehende Anträge zur Belegung können bei der m S tellung der Belegungspläne nicht mehr berücksichtigt werden. * Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, FB 7 Gebäudeverwaltum Für Rückfragen: M. Gilles, Tel.: 02602/126340;
Email: MGilles@Montabaur.de
Aktion für Ihre Sicherheit
„Tag des Zebrastreifens“
VR schenkt Stadt Markierungsarbeiten
im Rahmen der Aktion „Tag des Zebrastreifens“ erneuert das ortsansässige Unternehmen VOLKMANN & ROSSBACH der Stadt Montabaur kostenlos einen abgenutzten Zebrastreifen. Die bundesweite Aktion, die von der Deutschen Gesellschaft für Straßenmarkierun« ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, marode Zebrastreifenzu erneuern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Wahl in Montabaur fiel auf den stark beanspruchten Zebrastreifen an der Bahn hofstraße gegenüber der Fahrschule Korn.
Seit Samstag strahlt der Zebrastreifen in der Alleestraße in neuem Weiß Über die landläufige Vermutung, dass „ein bisschen weiße Farbe undein breiter Pinsel“ ausreicht, um den Zebrastreifen auszubessern, schmunzelt Robert Grauer, Verantwortlicher für die Abteilung Fahrbahnmarkierung von VR. „Zunächst muss der alte Zebrastreifen demarkiert werden, I um möglichen Haftungsproblemen vorzubeugen“, erklärt der Fachmann „Dann kann erst die neue Markierung aufgebracht werden“. Übrigenswird nicht einfach nur neue Farbe aufgebracht - VR lässt sich was ganz Besonderes einfallen: „Wir bringen eine hochwertige profilierte Markierungsio- lie von 3M auf, so Grauer. „Diese Folie zeichnet sich durch eine hohe I Reflexionsfähigkeit auch bei nasser Fahrbahn und ausgezeichneten | Nachtsichtbarkeitswerten aus“, lobt der Fachmann den Hersteller.
W
VC
M.
Stadtbürgermeister Klaus Mies freut sich über die Aktion. Ge zur ser Stelle, also gegenüber der Fahrschule und in unmittelbar son( j er n Bushaltestelle, bietet der Zebrastreifen nicht nur den P 35 ® 3 ™für rr# auch den Autofahrern eine wichtige Orientierungshilfe und so 9 g^ck Sicherheit. Die Vorteile eines Fußgängerüberwegs - so der ra ^ an d.
für den im Volksmund bekannten „Zebrastreifen“ - liegen au . kön-
neben den deutlich geringeren Baukosten gegenüber einer m ^rssi- nen Autofahrer und Fußgänger viel flexibler auf die jeweih9 e

