Wochenblatt VG Montabaur
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2. Bauangelegenheit
3. Personalangelegenheit
4. Mitteilungen und Anfragen
Zu der öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohner/innen herzlich eingeladen.
56412 Welschneudorf, 30.07.2008 Schmidt, Ortsbürgermeister
Öffentliche Bekanntmachung
Die nächste gemeinsame nichtöffentliche Sitzung des Ortsgemeinderates, des Bauausschusses sowie des Dorfentwicklungs- und Umweltausschusses der Ortsgemeinde Welschneudorf findet am
Samstag, dem 9. August 2008, um 9:30 Uhr
statt.
56412 Welschneudorf, 30.07.2008 Schmidt, Ortsbürgermeister
Ortsbegehung des Gemeinderates
Anlässlich einer Sitzung wird der Gemeinderat am Samstag, dem 09.08.2008 ab ca. 9.30 Uhr (bis gegen Mittag) eine Dorfbesichtigung mit Bestandsaufnahme des baulichen Zustandes von gemeindeeigenen Einrichtungen durchführen. Anregungen und Hinweise nehmen wir dabei gerne entgegen.
Sprechen Sie uns an! Sollten Sie uns jedoch verpassen, so haben Sie selbstverständlich Gelegenheit, in der wöchentlichen Sprechstunde Ihr Anliegen vorzubringen!
Thomas Schmidt, Ortsbürgermeister
Der Verwaltungsrat
der Kirchengemeinde informiert
Überall muss gespart werden! Die Energiekosten steigen dramatisch! Ist unsere Kirche noch zu retten? Wann gehen in unserer Kirche die Lichter aus? Wollen und -vor allem- können wir das verhindern?
Die Sparbeschlüsse des Bistums Limburg im Rahmen des Programms „Sparen und Erneuern“ gefährden auch den langfristigen Bestand unserer Kirche. Im Jahre 2007 musste der Pastorale Raum „Elbertgemein- den/Buchfinkenland“ für seinen Bereich die Sparvorgaben des Bistums erfüllen. Nach den ersten Planungen sollten die bisherigen finanziellen Unterstützungen des Bistums für unsere Kirche weitestgehend entfallen. Dies hätte natürlich ein sehr schnelles Ende unserer Kirche bedeutet.
In zähen Verhandlungen konnte das Schlimmste verhindert werden. Dennoch bleibt eine beträchtliche Einsparvorgabe zu erfüllen.
Die Ortsgemeinde Welschneudorf ist Eigentümerin des gesamten Gebäudes, indem die Kirche und die Kurfürstenhalle untergebracht ist. Vertraglich hat sich die Kirchengemeinde verpflichtet, die gesamten laufenden Betriebskosten (Strom, Wasser, Gas etc.) und 15 % aller Bauinvestitionskosten zu tragen.
Der Sparbeschluss des Bistums führt nun dazu, dass nur noch sog. Maßnahmen an Dach und Fach bezuschusst werden. Muss z.B. die Heizungsanlage erneuert werden, kann das die finanzielle Leistungsfähigkeit der Kirchengemeinde bereits überfordern. Jährlich stellt das Bistum rund 14.000— EUR für die Finanzierung aller Betriebskosten bereit. Bei den drastisch steigenden Energiekosten werden weitere erhebliche Einsparanstrengungen erforderlich. Auch wenn in unserer Gesellschaft die Bedeutung der Kirche und der Religion allgemein in den Hintergrund zu geraten scheint, wäre der Verlust unserer Kirche ein tiefer Einschnitt in unser Gemeindeleben. Solange unsere Kirche besteht, wird wohl auch die seelsorgerische Versorgung aufrechterhalten bleiben.
In viel ärmeren Zeiten ist es unseren Vorfahren gelungen, eine funktionierende Kirche aufzubauen und zu unterhalten. Viele von denen, die der Kirche nicht mehr Nahe stehen, suchen dennoch bei familiären Ereignissen deren Nähe. Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen müssten in den Nachbargemeinden stattfinden, wenn unsere Kirche nicht mehr vorhanden wäre.
Die Verantwortlichen in kirchlichen und zivilen Gremien suchen Antworten auf die drängenden Finanzierungsfragen. Wie kann eine nachhaltige Finanzierung gesichert werden, die einen zukunftsfesten Erhalt der Kirche ermöglichen würde?
Vergleichbare Kirchengemeinden haben durch Gründung von Kirchenbau- oder Fördervereinen versucht, die erforderlichen finanziellen Mittel zu sammeln und entsprechend der Zweckbestimmung, zum dauerhaften Erhalt der Kirchen zur Verfügung zu stellen.
Derzeit befinden sich diese Überlegungen auch für unsere Kirchengemeinde in einer entscheidenden Phase.
Ein Förderverein ist sicherlich formell schnell gegründet. Es bedarf allerdings engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die auch einen persönlichen Beitrag zum Erhalt unserer Kirche leisten. Dieses Engagement sollte in finanzieller aber auch in praktischer Unterstützung münden.
Den Verwaltungsratsmitgliedern ist es aus rechtlichen Gründen nicht möglich, im vertretungsberechtigten Vorstand eines -möglichen- Fördervereins tätig zu sein.
Deshalb wären andere freiwillige Mitbürgerinnen und Mitbürger aufgerufen, für eine solche Arbeit zur Verfügung zu stehen. Dies würde sich sicherlich nicht nur auf Personen reduzieren die eine religiöse Verbundenheit mit der Kirche haben, sondern alle Bürger die am Erhalt unseres Kirchengebäudes interessiert sind, können und sollten sich mit diesen ideellen Zielen verbunden sehen.
In den kommenden Wochen soll in den kirchlichen und den zivilen Gremien über die Idee zur Gründung eines Fördervereines zum Erhalt unse
res Kirchengebäudes und der Aufrechterhaltuna de
unserer Kirche nachaedacht und entschied
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Qr K irche nachgedacht und entschieden werden, unserer wrc aktiven Mitarbeit hat, kann sich
Wer Interesse an e n e e . n(Je _ u Verwaltungsrates h
senden unseres OrtsbürgermeisterTioli
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Fragen beantwortet Ihnen selbstverständlich waltungsrates. dUCI1 Jedes ^
Für den Verwaltungsrat Hans Schulze-Gahmen, Vors.
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Erster Schultag in der Kastanienschule fcl ‘ JU
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Am Dienstag, den 05.08. war es für unsere ABr.w, fems bert und Welschneudorf soweit. öc " u taij;™i 0 r
26 frisch gebackene Erstklässler wagten zusammen mit h» IU. Großeltern den Schritt in den neuen Lebensabschnitt als In der gleichen Zeit machten sich die Kinder, die nach dem 4 weiterführende Schulen besuchen werden auf den (noch)«i-f Weg als Fahrschüler nach Montabaur. Ich wünsche allen guten Start und viel Freude in dem neuen Lebensabschnitt, f Für die Erwachsenen und damit ganz besonders den Autofahrer-, « erhöhte Wachsamkeit verbunden. Bitte nehmen Sie RfldtidtyU die den Schul- und Nachhauseweg antreten! Ganz besold samkeit gilt am Fußgängerüberweg in der Dorfmitte! Am Beste! lieh auf die Benutzung der eigenen KFZ gänzlich zu verzietfej Kinder zu Fuß zur Schule oder dem Schulbus zu bringen.
Ihr Thomas Schmidt, i
Öffnungszeiten
der KÖB - kath. öffentliche Bücherei
dienstags.von 17.00 bis')
Seid Ihr im Olympia-Fieber?
Die Katholische öffentliche Bücherei Welschneudorf hält für Eij| spannende Bücher rund um Olympia bereit. Es gibt Sachbüchenj'
Krimis.
Kommt dienstags zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr in die KöBiib Euch fit für die Spiele. ' '
Freiwillige Feuerwehr Welschneudorf
Am 23. u. 24. August 2008 findet wieder unser traditionellesWatjf dem Waldspielplatz statt. Hierzu sind alle herzlichst eingelaäj Auch in diesem Jahr bitten wir um ihre Unterstützung in Foimwj, und Kuchenspenden. Wenn sie uns auf diesem Wege unterst^ - len, setzen sie sich bitte mit Beate Billaudelle (Tel.: 563) in Hier für alle Aktiven noch einmal die Termine im Monat August] Samstag, 09. August, Übung
Sonntag, 10. August Thermentriathlon, Treffen 09:30 UhramGeij( Mittwoch, 20. August, Aufbau Waldfest ab 18:00 Uhr Samstag/Sonntag, 23. u. 24. August, Waldfest Sonntag, 31. August, Blumenkorso Bad Ems,
Treffen 08:30 am Gerätehaus
Möhnenverein „immer knusprig“
Wichtig für alle Möhnen, die vom 12 . bis 14.09.2008 mitn»J Bernkastel-Kues fahren
u nS am „ Donners tag, 14. August 2008, um 1 um Hannes . An diesem Abend möchte Maria von jedamM
zu zahlenden Restbetrag für diesen Ausflug kassieren.
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endet habenljzw^nii 01 ? 1 ' August 2009 das sechstel - AUp k'in^ uen D2W ’ vollenden werden.
2urückgesteltt U waren einträCflt,9te Kinder ’ die bisherVom ^1 tW die Schüfe ernfnü !^ 1 Schu| P fli chtig sind, können auf Antrag undd erfolgt in der 7 «yLfl 0 n I m 5 n werden - Die Anmeldung von 1954 Zeit der Anmeldung Fe ^ ruarh älfte 2009. Informationen 0$ | m Jg
bandsgem^indeMo^ er K den Mitte Januar 2009 im Mitteilung ä he ^ ^gegeben Die ^ n ° t ntabaur veröffentlicht und über die Kindel Q J
Schulärzten trifft der Schulleiter im gerd(
Zustimmung der Flip™ ? ch .^ ,ar2t - Zur Entscheidungen der c
Alle Eltern In dle Kindertagesstätte einbezogen mH nomr
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