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Nr. 31/2008

‘iochenblattVQ Montabau'

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RENOVIEREN

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MENNINGEN HAUSTECHNIK

berall zu Hause

hätten gerne ein eigenes Haus, n sich aber nicht vorstellen, länger als ein paar Monate an (einem Ort zu wohnen. Kein Pro- m: Jetzt gibt es auch in 'Dflfochland ein schlüsselfertiges 'G.-ffiiauszu kaufen, mit dem man, ^ ^ wiefius den USA schon bekannt, $-- f I%n i 'p er Tieflader umziehen kann.

^ Strom und Wasser kommen mit rüstbau e j nem Flexschlauch ins Haus, die BesehicWHeizung funktioniert über einen

inierung e Putzted

Pelletofen und entspricht dem Niedrigenergiestandard. Der puri­stische Kubus ist in sechs Modul­größen zwischen 24 und 52 Qua­dratmetern Fläche lieferbar. Um zwei Dinge kommt der Käufer des mobilen Heimes jedoch nicht her­um: Er braucht eine Baugenehmi­gung und muss das Haus auf einem Streifenfundament aufstel­len. Lassen Sie sich darüber bera­ten.

4nidie Tonne mit dem Regen

, r inictfFcnh Sommer und Herbst warm pnd|trocken sind, ist ständiges Heßen angesagt. Die böse Über-

len

jraschung kommt dann mit der phsten Abwasserrechnung. Man |hat (unzählige Liter Wasser ver- 'rajcht und darf nun tief in die 1950 er J ^fasche greifen. Warum nicht die jnen Was^ben der Natur nutzen und ein -i originelW^Pnfass aufstellen? Hier wird ■n BacWl^ hei Schauern oder an gele- ien Spieg^f^hen Regentagen das Was- ■ern zur Sp3'V er ^gefangen, das sich dann hhan delbi# he ® orra 9 encl zum Gießen neh-

m en lässt. Noch effizienter ist es

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natürlich, wenn das Fallrohr der Regenrinne in das Fass geleitet wird. Vorteil: Pflanzen mögen das weiche Regenwasser viel lieber als das harte Leitungswasser. Gar­tenästhetiker müssen jetzt nicht mehr das obligatorische Kunst­stofffass aufstellen. Im Gartenfach­handel gibt es inzwischen Regen­tonnen mit verschiedenen Desig­ns vom Bauernbrunnen über mediterrane Amphoren bis zu malerischen Felsblöcken. Lassen Sie sich über die verschieden De­signs beraten.

Ein gekonnter Aufgang

Wenn Sie Ihren Speicher zum Wohnraum ausbauen, müssen Sie sich von Ihrer Hühnerleiter verab­schieden. Denn iaut Bauvorschrift muss die Treppe zu bewohntem Dachraum immer fest eingebaut sein. Aus gutem Grund. Schließ­lich sollen auch Kinder und Seni­oren bequem und sicher hinauf- und hinuntersteigen können.

Doch gibt es noch mehr Vor­schriften: So muss zwischen den Geländern mindestens eine Lauf­breite von 80 Zentimetern sein, in Mehrfamilienhäusern mit zwei Geschossen sogar 90 Zentimeter.

Für das Geländer gilt eine Min­desthöhe von 90 Zentimetern.

Und damit Kindern darauf nicht klettern und den Kopf nicht durchstecken können, müssen die

Stäbe senkrecht stehen und dür­fen nur einen Abstand von maxi­mal 12 Zentimetern haben. Und die Durchgangshöhe muss auch bei Dachschrägen mindestens zwei Meter betragen. Übrigens: Eine platzsparende „Samba"- Treppe ist nur erlaubt, wenn sie vom Dachgeschoss in den Spitz­boden führt. In Häusern mit zwei Vollgeschossen muss die Treppe in einem Zug bis ins Dachge­schoss laufen. Die weiterführende Treppe darf also nicht an einer anderen Stelle nach oben führen. Ganz schön irritierend? Keine Sor­ge. Ihrem Zimmermann sind all die Vorschriften bekannt, und er wird Sie beim Einbau der Treppe bestens beraten.

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