Wochenblatt VG Montabaur
der Beteiligung an der Kampagne „Runter vom Gas“ wollen wir dagege ein Zeichen setzen. Die Kampagne soll mit ihren Postern aufrutteln un die Verkehrsteilnehmer emotional ansprechen. Die Motive zeigen glückliche und sorglose Momentaufnahmen von Familien, Paaren oder Freunden. Diese Bilder stehen im Kontrast zu den Todesanzeigen und den damit verbunden Gefühlen von Trauer und Unglück. Jedes der auch in Horbach aufgehängten Postermotive greift alltägliche Gründe auf, die zum schp® 1 ' len Fahren verleitet haben und damit die häufigste Ursache für individuelles Fehlverhalten darstellen. Diese reichen von „wollten schnell nach Hause“ bis „zu schnell in die Kurve“. Die Plakatmotive sind an tatsächliche Unfallsituationen angelehnt, zeigen aber selbstverständliche keine echten Verkehrsopfer.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Kirmesauftakt
Fest beginnt mit dem Stellen des Kirmesbaumes
Bescheiden, ohne großes Drumherum, unspektakulär - aber nett. So wollen wir auch in diesem Jahr wieder mit hoffentlich viele Gästen unsere Kirmes feiern. An deren Gestaltung maßgebend beteiligt waren früher die “Kirmesburschen”. Den jungen Männern des Dorfes wurde die Ehre zuteil, das Kirchweihfest zu zelebrieren und somit Traditionen und Bräuche fortzuführen. Erstmals seit vielen Jahren kann diese schöne Tradition wiederbelebt werden. Auch der früher beliebte Kirmeszug wird durch die Gründung einer Kirmesgesellschaft am Sonntag wieder durchs Dorf ziehen. Mit den vielen beteiligten Jungs und Mädels hoffen wir auf eine tolle Kirmes - klein aber fein!
Die Kirmes beginnt auch 2008 wieder mit dem Stellen des Kirmesbaumes am Freitagabend, 15.8. um 19.00 Uhr. Am Vortag wird ebenfalls um 19.00 Uhr der Kranz von der Kirmesjugend gewickelt. Wie im letzten Jahr wollen wir den Baum mit Stangen und purer Muskelkraft ohne maschinelle Hilfe stellen, deshalb sind wir auch wieder mit einem etwas kürzeren Baum zufrieden. Eben wie die Horbacher Kirmes: klein aber fein! Zum Baumstellen sind neben der Kirmesgesellschaft alle Horbacher „Muskelmänner“ herzlich willkommen.
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Dorfausflug
Mit Bahn und Bus ging 's durch den Westerwald
Wir sind Umsteiger - clever unterwegs mit Bus und Bahn' Pfalz-Takt“. Ob dieser Werbespruch auch für eine Taqestni," - ende anwendbar ist, wollte der Bürgerverein beirrvi. h oi S?* flug testen. Immerhin 32 Horbacher Bürgerinnen und Büros ^ und 79 Jahre hatten sich dazu angemeldet und reisten zu-, Hachenburg im oberen Kreisteil. Viele waren zum ersten mi mals seit Jahren in ihrer Freizeit mit dem Öffentlichen pZ7 nionst« kehr (ÖPNV) unterwegs. Fazit: eine Bahn- und Bustour h ink durch den Westerwald ist machbar und lohnend und alsGmlr |r bf nK kostengünstig. flfo'nG
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“Eine Bahnfahrt die ist lustig...!” - dachten zumindest viele Hoi... erkundetenden Westerwald beim 1. Dorfausflug mit der moderen, liet tusbahn
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Der Kirmesbaum wird auch in diesem Jahr wieder mit Horbacher Muskelkraft gestellt.
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Wenn der Baum steht und mit Buchfink und bunten Bändern geschmückt ist wird die Kirmes durch die Böllerschützen aus Eppenrod angeschossen, danach erfolgt der Fassanstich. Natürlich geht das erste Fass Bier für alle Helfer und die Zaungäste auf Kosten der Gemeinde.
Fußball und Radtour für L 326 am Kirmessamstag
Der Kirmessamstag beginnt sportlich: um 15.00 und 17.00 Uhr stehen für die 1. und 2. Mannschaft der Spielvereinigung Horbach die ersten Meisterschaftsspiele der Saison im heimischen „Waldstadion“ an. Jeweils 3 Punkte dürften der Kirmesstimmung nicht schaden.
Unmittelbar nach dem Schlusspfiff um 19.00 Uhr wird auf Einladung der Ortsgemeinde am „Grünen Baum“ der Startschuss zu einer Radfahrt „Rund um Horbach“ fallen. Willkommen sind alle Radlerinnen und Radler die sich nicht nur gerne auf 2 Rädern sportlich bewegen, sondern sich damit auch für den Ausbau der Landesstraße 326 zwischen Horbach und Daubach einsetzen wollen. Denn seit nunmehr 30 Jahren wird dieser Ausbau in der Region gefordert, 1987 wurde bereits die dringende Notwendigkeit von den zuständigen Behörden bescheinigt. Doch außer Reparaturarbeiten an der Strecke ist kaum etwas passiert. Also: alle die gerne Radeln und sich damit für den baldigen Ausbau der L 326 äusspre- chen wollen, sind herzlich willkommen. Zunächst geht's über die Chau- se deforme“, wie die Franzosen zu so einer Straße sagen, nach Daubach weiter über Stahlhofen nach Unterhausen durch die „Stelzebach“ zurück nach Horbach. Diese Runde kann ohne Zeitdruck bis 21.00 Uhr beliebia oft und für Mountainbiker auch unter Einbeziehung von Abkürzunqen bewältigt werden. y
Dann treffen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Kirmesbier am Pavillon. Willkommen sind alle Radler, egal ob aus Horbach oder anderswo, egal ob mit normalem Straßenrad, Mountainbike oder Rennrad! Alle radeln unter Einhaltung der STVO auf eigenes Risiko.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Pünktlich um 9.05 Uhr startete die Horbacher Reisegruppe mit tusbahn ab ICE-Bahnhof Montabaur nach Umstieg in Umburg Oberwesterwald nach Hachenburg. Dort wurden sie nach kuraafrS < jeb bereits in der Westerwaldbrauerei zu einer Erlebnisführung milB be und anschließendem kleinen Mittagsimbiss im „Schalander‘8 ° ie i omni Bei wechselhaftem Wetter folgte dann ein kleiner Spaziergangdi {r^P 11 mittelalterliche Städtchen und ein Besuch im Landschaftsmuseml ,,,\ , ’ wald. Hier konnte so manche Anregung für das Horbacher Dort* * mitgenommen werden.
Für Kaffee und Kuchen blieb dann auf dem Alten Markt leiderni allzu viel Zeit. Pünktlich um 17.04 Uhr versammelte sich dieR( pe dann wieder am Bahnhof um mit der Regionalbahn durchi Westerwälder Landschaft nach Westerburg zu fahren. Dort dem Eisenbahntechnischen Museum der Westerwälder Eisenbi de ein Tageshöhepunkt.
Besonders bewundert wurde von Jung und Alt im alten Lokschi dem Bahnhofsgelände die alte Dampflokomotive 44508, ten jemals gebauten Loks ihrer Art.
Nach einer Stärkung am Pavillon der Eisenbahnfreunde waitet der Bus, der die Horbacher zurück zum ICE-Bahnhof nach i brachte.
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Ein abwechslungsreiche Tagestour ging mit prassendem R®9®lB@®9e zi mischen Buchfinkenland zu Ende. Nicht spektakulär, aberm[tneqSolyurde ten für wenig Geld an einem meist sonnigen Tag viel vomschöwBpiftet. wald sehen ist ja auch nicht ohne! Außerdem waren alle benufl Auf .Ihr Kc nen und der Bus auf die Minute pünktlich und mit hohem FahrM | n f os W j e
sehen. Wäre schön, wenn der Bürgerverein im nächsten Somme zu einer solchen Erkundungstour für die ganze Familie mit tß durch den Westerwald einladen würde.
Wer diese Westerwaldtour mit dem eigenen Verein durchführen^ bekommt das genaue Programm beim Bürgerverein oder uni J de-horbach@gmx.de.
Uli Schmidt, Oftstöffl
Öffentliche Bekanntmachung .
der Angliederungsgenossenschaft Horbacn
Die Niederschrift über die Sitzung der Angliederungsgenosse bach vom 20. Mai 2008 und die der Unteren Jagdhehoroe '" ^
angezeigte neue Satzung der Angliederungsgenossensc
sofort bei der Gemeindeverwaltung, Kapellenstraße 5 u .j bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad-Adenaue- ^ Montabaur, im Zimmer-Nr. 108 zur Einsichtnahme aus. j der Gemeindeverwaltung Horbach während der Diensjj der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur während ten eingesehen werden. ^
Die Auslegungsfrist der Niederschrift beträgt nach § 5 ^ J zung der Angliederungsgenossenschaft Horbach vom ■ & Wochen und beginnt mit Ablauf des Erscheinungstags blattes. jf( J
Die Satzung der Angliederungsgenossenschaft
der Durchführungsverordnung zum Landesjagdgeset
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Matthias Härtens» 1 *
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