Wochenblatt VG Montabaur
Freizeit- und Gymnastikverein Gackenbach
Wie bereits angekündigt, findet die Grill-Feier unseres Vereins am 02. August statt. Wir treffen uns an der Grillhütte in Gackenbach ab 17:00 ’r™' Ein kleines sportliches Rahmenprogramm ist vorgesehen, u.a. ein Kickerturnier.
MGV „Cacilia“ Gackenbach feiert sein Brunnenfest
Am Freitag, dem 1. August 2008, abends ab 19.30 Uhr, findet das schon traditionelle Brunnenfest des MGV “Cacilia” statt. Hierzu eingeladen sind ganz herzlich alle Vereinsmitglieder. Bei warmer und trockener Witterung findet das “Brunnenfest” bei den beiden Linden
“Unter den Turnerstangen” statt. Ist es kühl oder gar regnerisch, dann bleibt es bei dem alten Veranstaltungsort rund um das Gemeindehaus. Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme; für das leibliche Wohl und kühle Getränke wird gesorgt.
Sommerpause endet, Probenbetrieb beginnt wieder Die erste Chorprobe nach der Sommerpause findet am Donnerstag, dem 14. August 2008, um 20.30 Uhr, im Rarrheim statt. In den nächsten Wochen stehen intensive Proben für das „Konzert der Herbert-Chöre“ in Ochtendung sowie unser Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche an. Der Vorstand bittet alle Sänger um Teilnahme an den kommenden Chorproben. Vorankündigung - Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche zu Gackenbach
Am Dienstag, dem 23. Dezember 2008, am Vortag des Heiligen Abends, veranstalten die Sänger des MGV „Cäcilia“ Gackenbach erneut ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche zu Gackenbach. Merken Sie sich den Termin schon heute vor.
Horbach
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr
oder.nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Hauptstr. 42.Telefon: 06439/901310
Ortsbürgermeister privat.Telefon: 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat:. uli@kleinkunst-mons-tabor.de
Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874
E-Mail Gemeindeverwaltung/
Ortsbürgermeister:. gemeinde-horbach@gmx.de
Internetseite der
Ortsgemeinde Horbach:. www.horbach-ww.de
Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.
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Busverbindung
Fast stündlich fährt ein Bus nach Montabaur
Die Spritpreise steigen und steigen, in einem Jahr wird wnhu 9 end ‘ T Schmerzgrenze nicht mehr allzu entfernt sein. Da ist es I • 9- na ? n wenn sich immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer umsehen. Zumindest für einige Fahrten könnte das nor 79*, Busangebot nutzbar sein. rel ^Jhife
Bisher meiden noch zu viele Mitbürger Busse und Bahnen Amu Ssi Angebot kann es bei uns zumindest nicht liegen, denn ohneZ Htaa bach nach Montabaur zu kommen ist einfacher als mandenKISer V finkenland gibt es nämlich werktags eine gute Busverbinduna'iI? Konsc stadt und auch wieder zurück. Zu den Hauptverkehrszeiten «Sdurcl stündlich eine Fahrtangebot, egal ob zur Kreisstadt oder hei» pntins wesentlich mehr Zeit braucht man dafür auch nicht: vorntoS auer-Platz bis nach Horbach benötigt der Bus wenig mehr als ! ten. Mit dem entsprechenden Zeit- oder Mehrfachticket ist auch! vertretbar. Also: eine echte Alternative zum Auto, zumindestte zwischen Horbach und Montabaur. Da die Kreisstadt auch di« ! scheibe“ des ÖPNV in unserer Region ist, gibt es dort auchoj düngen nach Koblenz, Limburg oder in den oberen Kreisteil lieh mit dem ICE in die weite Welt.
Hier die derzeit gültigen werktäglichen Abfahrtzeiten von Hofe
Montabaur: 5.02 Uhr, 6.05 Uhr, 7.03 Uhr, 7.17 Uhr, 8.10Uhr, iji Ruhe,
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11.55 Uhr, 13.07 Uhr, 14.33 Uhr, 16.05 Uhr und 17.10 Uhr. geht s mit Start am ICE-Bahnhof um 7.26 Uhr, 9.30 Uhr, 10m,
Uhr, 12.25 Uhr, 13.25 Uhr, 15.25 Uhr, 16.30 Uhr, 17.35 Uhr, und 19.05Uh (Angaben ohne Gewähr).
In den Ferien gelten teilweise andere Abfahrtzeiten, Samstagsgfe wenige Fahrtangebote.
Also: das Angebot ist gut! Allerdings muss es auch genutzt werder keiner mehr mit dem Bus fährt, gibt es bald kein so gutes Angebot Aber wir werden alle älter und wollen doch auch dann noch moü FräJ^ Der aktuelle Kreistaschenfahrplan liegt im Gemeindehaus aus« kostenlos mitgenommen werden. Als Faltblatt auch die Verbindung sehen Horbach und der Kreisstadt. Telefonische Auskunftbeii - rna tralen ÖPN V-Auskunft des Westerwaldkreises unter der Rufnum» * , .. 5000128. Sollte es irgendwelche Probleme oder Fragen gebend b,s * s P a die Gemeinde wenden.
Uli Schmidt, Ortsbüm
zuu.Sc ins
Solarlokal
„Schwarze Schafe“
Gemeindestatistik
Horbacher werden mehr aber auch älter
Am 30.6.2008 wohnen in unserer Gemeinde 760 Personen, davon 726 mit Haupt- und 34 mit Nebenwohnsitz. 7 Personen sind ausländischer Herkunft. Von den Einwohnern sind 38,56 % ledig, 40,50 % verheiratet und 15,15 % verwitwet. 51 Horbacher sind bis zu 9 Jahre alt, 77 im Alter von 10-19 Jahre, 60-79 Jahre sind 131 Personen und über 80 Jahre 103 Personen alt, Von letzteren lebt der überwiegende Teil im Ignatius-Löt- schert-Haus. Die Altersgruppe der 40 bis 59jährigen ist mit 216 am stärksten vertreten. Mit 527 ist der überwiegende Anteil katholisch und eine Minderheit von 109 Einwohnern evangelisch. 77 Personen gehören keiner Religion an. 369 männliche und 391 weibliche Einwohner wohnen weitgehend friedlich zusammen. Auffallend ist hier, dass im Vergleich zu 2004 der katholische Anteil zu Gunsten des evangelischen und der Konfessionslosen zurückgegangen ist. Leicht verschoben hat sich auch die Aufteilung männlich/weiblich zu Gunsten der Männer, auch wenn die Frauen noch knapp in der Mehrheit sind.
Im Hinblick auf die Weiterentwicklung unseres Dorfes besonders wichtig ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen: bis 2 Jahre = 12 3-5 Jahre = 12, 6-15 Jahre = 68,16-20 Jahre = 44.
Von den allgemeinen demografischen Entwicklungen bleibt auch Horbach nicht verschont: der Anteil der über 60jährigen steigt beständig an, der Anteil der unter 20jährigen nimmt weiter ab. Um die vorletzte Jahrhundertwende lag die Lebenserwartung eines Horbachers bei nur etwa 45 Jahren: nur 5 % der Bevölkerung waren damals über 60 Jahre und älter! Heute sind es bereits etwa 24 % - in Horbach wegen der Einbeziehung des Altenheimes entsprechend mehr ? und 2040 werden es schon 38 % sein. Dass bedeutet: in Horbach wird bald jeder dritte Einwohner älter als 60 Jahre sein. Dann wird auch ein 100. Geburtstag wie der von Anna Sten- debach 2003 oder von Bewohnern des Altenheimes kein „Jahrhundertereignis“ mehr sein ? wir werden dann regelmäßig „Hunderter“ feiern können. Dieser demografische Wandel wird unser Leben auch in Horbach künftig verändern. Die Ortsgemeinde versucht sich auf die damit verbunden Herausforderungen aktiv einzustellen, beispielsweise durch einen Vorrang für Kinderaktivitäten und die besondere Förderung des Bürqe- rengagements. Denn, wie sagt ein Sprichwort aus Frankreich: „Wandel ist eine Tür, die nur von innen geöffnet werden kann!
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
erkennen und verhindern
Seit über 3 J< die Ortsgemeindeii
SotarLokal
Horbach
Strom aus Sonne
glieder der I Initiative „Solal^ dieser Stelle i dass Energie vona Heizöl und Benzirij teurer wird . Investition in „em^ re“ Alternativen te le gehen inzwisch sen Weg und veis mittelfristig dadurif
Allerdings hat der positive Trend zu Erneuerbaren Energien auci ve Seiten. Mit dem anhaltenden Boom treten beispielsweise auch#
Markt zunehmend Personen und Unternehmen mit betrügerischer^ in Erscheinung.
Auch wenn dies für regionale Handwerks- und Handelsfirmenbisfi« gilt, ist Vorsicht geboten. Der starke Nachfragedruck verführt Kan essenten dazu, geschäftsübliche Vorsichtsmaßnahmenzu™® und unkalkulierbare Risiken einzugehen. Das neue “Aktionsbündnis, Solarbetrug” informiert unter www.solarbetrug.net über die?
Methoden der Betrüger und will Ihnen dabei helfen, sich vorfinaj AmSo|
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Schaden zu schützen. Gemeinsam mit anderen Akteuren aus che soll so ein wesentlicher Beitrag dazu geleistet werden, mit Solarmodulen in Zukunft weiterhin für alle Kunden siche™ Hiersp ten. Das Aktionsbündnis gibt Infos darüber, woran unseri0S i.JManns' und Anbieter zu erkennen sind und welche Sicherheitsmali derTzi ergreifen sind. Mit einer Checkliste kann geprüft werden, ob 1 ^ boten eines neuen Geschäftsoartners zu trauen ist. Uber ein JJJWrv
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außerdem zu erfragen, ob ein Solar-Geschäftspartnervielieic™
anderer Stelle negativ aufgefallen ist. , j
Unseriöses Handeln einiger Schwarze Schafe in der Energien , auch im Westerwald negative Auswirkungen auf alle ha ben ' Händler, Installateure und Endkunden. Deshalb sollten diese ce haben eine ganze Branche in Verruf zu bringen! ^
Uli Schmidt, Ortsb0<]
Kirmesgesellschaft
Dorfjugend bereitet sich auf die Kirmes vor ^
Bei Sprüchen ist es nicht geblieben, der Initiative einiget Jung Tat: inzwischen ist die Horbacher Kirmesjugend auf etwa angewachsen. Schon seit Wochen bereiten sie sich als e Kirmesgesellschaft seit etwa 2 Jahrzehnten auf unser diesja fest vor. Da wird (leider oft bei zu viel Zigarettenqualm.) 9 r kutiert, da werden Ideen entwickelt und umgesetzt oder
irbec Damit ( Hierzu Das St, Es’winl Ebenst ve) am f.Ereigm Auch ! bewert
große ir&nns Infos v\ cell De

