Wochenblatt VG Montabaur
10
Ausbau der Kantstraße in der Stadt Montabaur
Die Stadt Montabaur beabsichtigt, ab Ende Juli 2008 die Kantstraße auszubauen. Es werden Wasser- und Abwasserleitungen und die Fahrbahn erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis November 2008. Im Rah- men dieser Baumaßnahmen kann es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Jürgen Klaeser, Werkleiter
Bei der Altbauerneuerung ans Energiesparen denken
Wer energiesparende Maßnahmen an seinem Haus durchführen will, wird neben dem Aspekt der Ilmweltentlastung auch die Frage der Wirtschaftlichkeit in seine Überlegungen mit einbeziehen.
Dabei sollte man sich allerdings nicht nur an den momentanen Brennstoffkosten orientieren. Die künftige Entwicklung der Brennstoffpreise spielt eine mindestens genau so wichtige Rolle; sie lässt sich jedoch nicht genau Vorhersagen. Umfangreichere Maßnahmen bei einem Altbau, wie zum Beispiel eine Außenwanddämmung, erscheinen manchmal auf den ersten Blick als unwirtschaftlich. Werden sie jedoch gemeinsam mit einer Putzsanierung durchgeführt, sind die Mehrkosten begrenzt. Außerdem verbessert sich die Behaglichkeit im Haus und der Wert der Immobilie steigt.
Deshalb sollte bei der Planung einer Altbausanierung immer gleichzeitig auch über Energiesparmaßnahmen nachgedacht werden. Ausführliche Information zum nachträglichen Wärmeschutz von Altbauten sowie zu anderen Fragen des Energiesparens erhält man in einem persönlichen Beratungsgespräch bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nach telefonischer Voranmeldung.
Der Energieberater hat am Donnerstag, den 14.08.08 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Für weitere Informationen:
Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz). Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.
Azubis: Von Anfang an geschützt durch gesetzliche Rentenversicherung
Bereits vom ersten Ausbildungstag an sind Berufsstarter in der gesetzlichen Rentenversicherung umfassend abgesichert. Denn von Anfang an steht ihnen das komplette Leistungspaket zu. Rehabilitation, Rente wegen Erwerbsminderung und ? falls schon eine eigene Familie gegründet wurde ? im Todesfall auch Hinterbliebenenrente für die Angehörigen. Und alles ohne zusätzliche Kosten oder Gesundheitsprüfungen.
Steht eine Rente in der Regel erst nach einer bestimmten Anzahl von Beiträgen zu, so kann bei Azubis bereits ein einziger Beitrag genügen, damit sie selbst eine Rente wegen Erwerbsminderung oder ihre Angehörigen Hinterbliebenenrente beanspruchen können. Unter besonderem Schutz stehen die Berufsanfänger auch im Falle eines Arbeits- oder Wegeunfalls oder einer Berufskrankheit.
Nähere Einzelheiten hierzu gibt es in der Broschüre „Berufsstarter und ihre Sozialversicherung“. Sie kann kostenlos angefordert werden bei:
f
VERLAG
WITTICH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
ANZEIGEN-eMail: anzeigen@wittich-hoehr.de
Redaktions-eMail: wochenblatt@montahaur.ria
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bür- germeister.Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil' unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt; im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkosten.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Artikel müssen mit Namen und Anschrift des Verfassers gekennzeichnet sein und sollten grundsätzlich über die Verbandsgemeinde eingereicht werden. Gezeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder der auch verantwortlich ist.
Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen. Für die Richtigkeit der Anzeigen übernimmt der Verlag keine Gewähr. Vom Verlag gestellte Anzeigenmotive dürfen nicht anderweitig verwendet werden.
Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die z. Z. gültige Anzeigenpreisliste. Bei Nichtbelieferung ohne Verschulden des Verlages oder infolge höherer Gewalt, Unruhen Störung des Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag
i;
Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Referat ri« leitung und für Öffentlichkeitsarbeit, 67340 Speyer, Telefon „ 2034, Fax: 06232 17-2844, E-Mail: presse@drv-rlp.de ' Weitere Infos gibt es am kostenlosen Servicetelefon unternan 016, bei den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen d ’ cinhanmo in Rheinland-Pfalz oder im Internet unter,.. n ^
ablai
U I ü, UCI -C7-- . vivi
Sicherung in Rheinland-Pfalz oder im Internet unter www.dei
tenversicherung-rlp.de.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit HauDtoJ er betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitgeber und2i Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der All! ge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Fta, als Verbindungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bui!
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält iej- woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung4r
tabaur ab.
sjndJ Bsgram
Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach J oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Vers J haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und J allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen.
Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter VorlageoJ sonalausweises / Passes erteilt.
Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehe* ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß!? viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch.
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um#ürSch' ge Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02/126.3i:iiÜrziel- Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagefffejfnine: destens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenvei rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Leh; sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbriet Zeugnis, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitge!] werden.
Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaurstehtäi hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten derge$ela| Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeitenzu! gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unterdero. fonnummer/E-Mail zu empfehlen.
jneldi
fontabc
1 '
Wenn Rentner auswandern - wandert die Rente mit?
Immer mehr Rentner möchten ihren Lebensabend im Ausland! £ bringen. Über 1,4 Millionen sind es zur Zeit, Tendenz steigend !» ^ gleich, wohin es die Rentner zieht, die deutsche Rente wans grundsätzlich mit.
Zieht ein Rentner in einen anderen Staat der Europäischen Ün (EU), bleibt die Rente unverändert. Wohnt er künftig außerW EU, können sich Rentenanspruch und Rentenhöhe ändern^ Erwerbsminderungsrente, die in Deutschland aufgrund der Art* marktlage gezahlt wird, kann dann ganz oder teilweise entfallen. geringere Rentenhöhe ist möglich, wenn bei der Rente nichtnurt , tragszeiten im Bundesgebiet berücksichtigt wurden.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz rät data bereits frühzeitig vor einem geplanten Umzug in ein anderes! bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Re#' Sicherung beraten zu lassen. Dort erfahren Rentner auch dien»] ihrer Rente im Ausland.
Auch im Ausland erhalten Rentner ihre Rente monatlich. Dazu'' es aus, die internationale Bankleitzahl (BlC) und die in Kontonummer (IBAN) mitzuteilen, die man bei seiner Bar Mit der sogenannten Lebensbescheinigung überprüft die u ■ Rentenversicherung einmal im Jahr, ob der Rentner noch 9 die Rente weitergezahlt werden kann.
Diese sollte immer umgehend ausgefüllt und untersc^' zurückgesandt werden. Noch ein Hinweis: Auch mit sein kenkasse sollte der Rentner klären, wie er weiter krankengeversichert ist.
Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversita Rheinland-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und B® stellen - persönlich oder über das kostenlose Servicetei® 0800 100048 016. Und im Internet unter www.deutsche-
sicherung-rlp.de.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit H S Peyer betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbe !l zahlt 660 000 Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie pl gen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regional Partner in Rheinland-Pfalz, als Verbindungsstelle zu Fra Luxemburg auch bundesweit.
sch
:ag:..
;adtb
[ähren
ttzeit • 'ünscl

