enblattVG Montabaur
29/2008
Anzeige
KW 29
iESIGNWETTBEWERB
Rheinland
-Pfalz 2008
• 33 o SUl)i|
? ■ l&t jn diesem Jahr vergibt das rheinland-pfälzische Wirtschaftsmi- m ^5erium den Designpreis des Landes.
Darauf macht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis ^ BtölmbH (WFG) aufmerksam.
Noch bis zum 21 .August können sich Unternehmen als Auftraggeber ™.faüMvon*ommunikationsdesign-Leistungen sowie Designer, Designbüros und r Agenturen bewerben. Auftraggeber oder Auftragnehmer müssen in Rheinland-Pfalz ansässig sein. Darüber hinaus richtet sich der Wettbewerb auch an FaShochschüler und Studenten, die an rheinland-pfälzischen Hochschulen in 'denJCestaltungsfächern Design studieren oder studiert haben. Zugelassen sind hier Diplomarbeiten und Abschlussarbeiten, die seit dem 1. Januar 2006 angefertigt wurden. “ erbungsunterlagen können bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter Tel. 02602/124- ^08 oder per
E-Mail Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.de angefordert werden.
ache
*ch
Nach der Westerwald-Konferenz:
f Konkrete Projekte werden jetzt angegangen
Westerwald-Landräte hoffen auf Unterstützung der politischen Gremien Bei der Westerwaldkonferenz vor einigen Wochen in Ransbach-Baumbach ist der Gedanke einer intensiveren Zusammenarbeit der drei rheinland-pfälzischen Westerwaldkreise Neuwied, Altenkirchen und Westerwaldkreis in den Blifkpunkt der Öffentlichkeit gerückt worden. Inzwischen haben die drei Landräte Rainer Kauf (Kreis Neuwied), Michael Lieber (Kreis Altenkirchen) und Peter Paul Weinert (Westerwaldkreis) eine Reihe von konkreten, gemeinsamen Projekten vereinbart:
S$Vesterwälder Schätze"
Eine bessere Vermarktung heimischer Produkte en Frei* '^f^on verschiedentlich angegangen worden, hat aber - außer beim Apfelsaft "Westerwälder fljjchtchen" - bisher noch keinen durchschlagenden Erfolg gehabt. Wir haben nun vereinbart, dass unter einem gemeinsamen Markenzeichen Produkte aus dem ganzen geographischen Bsterwald in möglichst viele Geschäfte dieses Raumes gebracht werden sollen, etwa in Form einer "Ecke für Westerwälder Spezialitäten". Standortmarketing
Die drei Wirtschaftsförderungsgesellschaften sind beauftragt, ein Konzept für ein gemeinsames Standortmarketing zu entwerfen. Es geht um eine positive Außendarstellung der Region in anderen Teilen Deutschlands und seiner Nachbarländer.
Wirtschaftsbrief
Die Kreise Altenkirchen und Westerwald informieren die jeweils dort ansässigen Unternehmen regelmäßig mit einer Informationsschrift u S er Fördermöglichkeiten und andere wirt- smaftsrelevante Umstände, westerwälder Holz- und Energietage:
'ese Veranstaltung hat der Kreis Altenkirchen on einmal für seinen Bereich durchgeführt, nter seiner Federführung soll daraus nunmehr eine Veranstaltung für die ganze Region wer- en. Zu diesem Zweck soll sie in künftigen Jähen abwechselnd in allen drei Kreisen durchge- tuhrt werden.
I(iternetauftritt
Da eine bloße Vernetzung der bestehenden 'Pternetauftritte der drei Kreise für gemeinschaft-
m meinen
f stag
j Telefoi rchenchoii
Knffj
*4
i allen
e,
vird.
liehe Informationen nicht ausreichend ist, soll unter Federführung der touristischen Regionalagentur eine eigene Internetplattform des geographischen Westerwaldes entwickelt werden. Ziel ist es, die Bürger, aber auch die Gäste der ganzen Region über Vorgänge und Verhältnisse in allen Teilen des Westerwaldes zu informieren. Umweltkompass:
Der seit einigen Jahren von der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises herausgegebene Umweltkompass soll auf das Gebiet der beiden anderen Kreise erweitert werden. Der Umweltkompass enthält Informationen über Veranstaltungen aus dem Umweltbereich, die von Umweltorganisationen, Forstämtem sowie der Kreisverwaltung und anderen Verwaltungen 423 veranstaltet werden. Botschafter
Vor einiger Zeit hat der Westerwaldkreis "Botschafter des Westerwaldes" berufen. Sinn der Aktion war es, Personen, die gelegentlich überregional gehört werden und sich dem Westerwald verpflichtet fühlen, zu positiven Äußerungen über die Region zu ermuntern. Auf Wunsch meiner beiden Kollegen und nach informeller Meinungsbildung in den jeweiligen Gremien ist nun vorgesehen, die Bestellung von "Botschaftern des Westerwaldes" künftig zu einem regionalen Ereignis zu machen.
Weitere Aufgabenfelder Um Ideen für gemeinsame Aktivitäten in den betreffenden Aufgabenfeldern zu entwickeln, ist geplant, die Jugendpfleger, die Sportkreisvorsitzenden und Kulturschaffende aus den drei Westerwald kreisen jeweils zu Gesprächen einzuladen.
Tourismusförderung
Die Tourismusförderung war das erste Arbeitsgebiet, auf dem sich die drei Westerwaldkreise (und inzwischen auch die Gemeinden des hessischen Grenzgebietes) auch organisatorisch zusammengeschlossen haben. Der Zusammenschluss erfolgte in der Weise, dass die Kreise und Gemeinden den in Montabaur ansässigen Westerwald Gäste-Service e.V. mit dem Betrieb einer touristischen Regionalagentur unter den Namen "Westerwald Touristik- Service" beauftragt haben und deren Arbeit finanzieren. Künftige gemeinsame Projekte in diesem Bereich sind beispielsweise die Schaffung von Zuwegungen zum Westerwaldsteig, die Verbesserung der Radwege-Infrastruktur und die Förderung des Gesundheitstourismus.
Die Beteiligten hoffen darauf, bei diesen und vielen künftigen Aktivitäten die Unterstützung der politischen Gremien aus dem ganzen geographischen Westerwald zu erhalten.
Westerwälder Wirtschaft trifft sich beim Handwerk
Koch Bedachungen in Wirges ist Gastgeber des Jahresempfangs der Westerwälder Wirtschaft 2008
Der Empfang der Westerwälder Wirtschaft - eine Gemeinschaftsveranstaltung der Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH, der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald sowie der Westerwälder Zeitung - findet in diesem Jahr in einem Handwerksunternehmen statt. Am Donnerstag, 31. Juli ist die Koch Bedachungen GmbH in Wirges der Gastgeber. Einlass ist ab 17.00 Uhr; das offizielle Programm beginnt um 18.00 Uhr. Nach der Begrüßung durch Landrat Peter Paul Weinert und der Vorstellung des Unternehmens Koch, referiert der Wirtschaftspolitische Sprecherder FDP-Bundestags- fraktion und ehemalige rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (MdB).
Das Thema des Abends: „Zwischen Sozialstaat und Konzernen - bezahlt der Mittelstand die Zeche?". Das Schlusswort spricht Kurt Krautscheid, Vorsitzender Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Besichtigung des gastgebenden Unternehmens und zu lockeren Gesprächen bei einem kleinen Imbiss. Anmeldungen zum Jahresempfang nimmt die IHK-Geschäftsstelle Montabaur, Telefon 02602/ 156311 entgegen.
21650 Tiere sind gegen die Seuche geimpft
Blauzungenkrankheit: Impfung ist bei Ziegen, Schafen und Rindern Pflicht
Bis zum 15. Juli müssen alle Schafe geimpft sein
Der größte Teil des heimischen Bestandes an Rindern, Schafen und Ziegen ist schon gegen die gefährliche Blauzungenkrankheit geimpft worden. Wie der Leiter des Kreisveterinäramtes, Dr. Helmut Stadtfeld, mitteilte, wurden von 18 300 gemeldeten Rindern bisher 14 600 gegen die Seuche geimpft, während die 7050 dem Veterinäramt gemeldeten Schafe und Ziegen alle Impfschutz besitzen. Dr. Stadtfeld geht aber davon aus, dass noch nicht alle Tierhalter ihr Vieh zur verpflichtenden Impfaktion angemeldet haben. Die Immunisierung ist bei Schafen bis zum 15. Juli, bei Rindern bis zum 5. August durchzuführen. Wer noch Tiere'anmelden will, kann sich unter Telefon 02602/ 124 586 bei der Kreisverwaltung oder bei seinem Tierarzt melden. Bisher wurde in diesem Jahr erst ein Blauzungen- Fall bei einem Stück Damwild in der Verbandsgemeinde Rennerod festgestellt. Bei 15 Verdachtsfällen bei Rindern und Schafen konnte der Erreger nicht nachgewiesen werden.

