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' 28 / 2 oop|wochenblatt VGMontabaur^

Nr. 28/2008

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««.Ineutsche Schäferhunde zu Besuch

fen K ">Pim Kindergarten

n. El 11 " ' 2 oo 8 besuchten Mitglieder des Schäferhundevereins OG Wir- Umgebung mit ihren Hunden den Kindergarten in Otzingen.

9 esU r DDe von 15 Kindern und ihren Erzieherinnen wurden im Rah- Einef iner Proiektwoche der Umgang mit dem Hund im Allgemeinen und JTVbnnen der Schäferhunde nähergebracht. Der 1. Vorsitzenden der Kfr Rolf Gerharz, stellte die anwesenden Mitglieder vor und erläuterte l? G ' n Aufqabe im Verein. ,Nach einer kurzen theoretischen Einleitung: es Tripn 12 Verhaltensregeln im Umgang mit dem Hund den Kinder erklärt, itpn wir unsere Hunde. Jetzt gab es kein Halten mehr: jedes Kind woll- Hie Hunde ganz nah sehen und anfassen. Zuerst führte Manfred Simon 6< ne Schäferhündin Freya den Kindern vor. Es wurden die Übungen Fuß, Johan p| atz steh und das Apportieren mit dem Holz gezeigt: die Kids waren poeistert Als nächster kam dann Gerhard Fasel mit seiner Schäferhün- rtin Kira auf den Platz. Er zeigte ebenfalls die Übungen wie Manfred. Die £eqeisterung steigerte sich jedoch, als er seinen Hund an einer langen [eine ins Tor stellte.

Einen Hund als Torwart hatten die Kinder noch nicht gesehen; jedes Kid durfte mit einem Fußball auf das Torwand schießen. Alle machten regen gebrauch davon. Kira konnte sich als guter Torwartfrau auszeichnen und hielt einige Bälle mit Bravur fest in ihrem Fang, olf Gerharz hatte seinen Schäferhund Veit mitgebracht, außer den oben benannten Übungen ließ er seinen Veit über ein 1 m hohes Geländer springen und zeigte noch die Voraus Übung.

Ms Abschluss der Vorführungen holte Gerhard dann den kleinen Jack Rüssel Findus. Er zeigte den Kindern das Spielen mit dem Ball: der klei- ie Findus zeigte sein volles Temperament. Die Begeisterung war auch lier riesengroß. Alle Kinder durften nach Abschluss der Vorführungen die Hunde anfassen und streicheln. Den Kids wurde auf diesem Weg ver- ucht, die Angst vor Hunden zu nehmen, sich aber auch dem Hund gegenüber richtig zu verhalten. Insgesamt war es eine schöne und gelun­gene Veranstaltung, alle hatten ihren Spaß.

Nachdem wir uns bei den Erzieherinnen bedankt haben, dass wir einige Stunden im Kindergarten mit unseren Hunden verbringen durften, bekam jedes Kindergartenkind noch einen kleinen Schäferhund aus Stoff als Erin­nerung an unseren Besuch geschenkt.

Besonderer Hinweis:

Die Rheinland-Pfalzmeisterschaft für Deutsche Schäferhunde vom 23. bis 24. August 2008 im Stadion Wirges.

frischunj e Mögliclv il Eifer eil enzenden itze Sehe

Westerwald-Verein

Westerwälder ist der 500. Wanderwege-Erfasser

Jn Nassau hat der Deutsche Wanderverband eine Schulung zur Bestand- Terfassung von Wanderwegen durchgeführt. Fachleute vermittelten den ehn Teilnehmern alle Kriterien, nach denen ein Weg heutzutage beur­

teilt wird. Die Wegewarte waren mit viel Begeisterung und Freude sowohl bei der Theorie, als auch bei den zwei Wanderungen dabei. Dabei ergab es sich, dass der bundesweit 500. Teilnehmer ein Wäller vom Wester­wald-Verein (WWV) ist. Während einer Feier überreichte WWV-Vorsit- zender Tony Alt (rechts) die Urkunde an Dieter Klinz (Bezirkswegewart Region 3) aus Montabaur.

Westerwald-Verein wanderte mit Bundespräsident Horst Köhler

Der Westerwald-Verein war nicht nur mit einer starken Abordnung von rund 300 Mitgliedern beim Festzug anlässlich des 108. Deutschen Wan­dertags in Fulda vertreten: Mitglieder des Hauptvorstandes hatten auch die seltene Gelegenheit, bei einer Wanderung durch die Rhön mit Bun­despräsident Horst Köhler persönlich ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, dass der Präsident und seine Ehefrau Eva Luise sehr ger­ne wandern, aber leider viel zu selten dazu kommen. Während der Wan­derung durfte Köhler auch mal in die Rolle eines ehrenamtlichen Wege- wartes schlüpfen und mit dem Farbpinsel an einem Baum den Wander­weg frisch markieren. Dazu sagte er:Ich bin hier, um den Ehrenamtli­chen zu vermitteln: Ich sehe, was Sie tun. Ich bin auf Ihrer Seite, wenn Sie um Unterstützung bitten.

Steuerhinterziehung lohnt sich nicht

360 Euro Steuerersparnis durch gefälschte Spendenquittungen - Geldstrafe von mehreren Tausend Euro

Dass Steuerhinterziehung bestraft wird, ist allgemein bekannt. Trotzdem sind kleine Tricks, wie fingierte Belege oder inkorrekte Kilometerangaben, in der Steuererklärung keine Seltenheit.

Fliegt allerdings die Schwindelei auf, wird aus der vermeintlichen Steue­rersparnis plötzlich eine saftige Strafe.

Diese Erfahrung musste auch ein Ehepaar aus Rheinland-Pfalz machen, das bei seiner Steuererklärung gefälschte Spendenquittungen eingereicht hatte. Dem Finanzbeamten war die Manipulation aufgefallen und er mel­dete den Fall an die Bußgeld- und Strafsachenstelle, die daraufhin die Ermittlungen aufnahm. Die Ermittlungen ergaben dabei, dass das Ehe­paar nur kleine einstellige Beträge gespendet hatte, diese aber dann auf den Spendenquittungen in zweistellige Beträge abänderte.

Die damit bezweckte steuerliche Auswirkung wäre verhältnismäßig gering gewesen: Alle eingereichten Spendenquittungen hätten zu einer Steuer­ersparnis von 360 Euro geführt.

Das Amtsgericht hat den Ehemann, dem die Manipulation tatsächlich nachgewiesen werden konnte, zu einer Strafe von insgesamt 8.400 Euro (210 Tagessätze a 40 Euro) verurteilt. Die Strafe fiel deswegen so hoch aus, weil der Täter eine Vielzahl von Belegen verfälschte, so dass neben der versuchten Steuerhinterziehung jnehrere Urkunden­fälschungen Vorlagen.

Steuerhinterziehung ist eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird. Bei einer Verurteilung mit 90 Tagessätzen und mehr gilt man zudem als vorbestraft.

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