Nr. 28/2008
Wochenblatt VG Montabaur
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Ausnahmemusiker aus Russland am Sonntag in Horbach
- Es gibt noch Karten an der Tageskasse -
nie 13 Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ wird am Sonntag, 13. Juli 17 00 Uhr, in der Horbacher Kapelle mit einem Glanzlicht aus Osteuropa fortgesetzt. Mit unbändiger Spielleidenschaft zaubert dann die vier- köDfiqe Gruppe EXPROMT aus Russland auf traditionellen russischen Instrumenten wie Domra, Bajan und Balalaika ein einfach umwerfend virtuoses und begeisterndes Ensemblespiel. Für dieses außergewöhnliche Konzert gibt es ab etwa 16.00 Uhr noch für 11 Euro Karten an der Tageskasse. Die Mitglieder des 1995 gegründeten Quartetts sind alle Absolventen des im russischen Karelien liegenden Konservatoriums von Petro- savodsk. Die 4 Ausnahmemusiker verstehen sich auf Wimpernschlag und bieten ein weit über die russische Volksmusik hinausgehendes Repertoire. Eindrucksvoll stellt EXPROMT die überraschenden Möglichkeiten eines traditionellen Instrumentariums unter Beweis, wenn Kreativität, musikalische Perfektion und Mut zu neuen Ufern am Werke sind. Eine wirklich außergewöhnliche musikalische Reise nach Karelien! Vorher bietet sich ein Besuch des autofreien Gelbachtages an.
Gefördert wird das Konzert im Rahmen des Kultursommers Rheinland- J falz von der Kreissparkasse Westerwald. Beginn um 17.00 Uhr, Einass ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn. Kartenreservierungen sind zum Tageskassenpreis begrenzt möglich unter Tel. 02602/950830. Info bei Uli Schmidt (keine Karten), Tel. 06439/909227, Email uli@kleinkunst-mons- abor.de oder im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de .
Montabaur
Vertretungsregelung von Stadtbürgermeister Klaus Mies
irer sind t, umihr die Ver-
lanlage,■Stadtbürgermeister Klaus Mies ist in der Zeit vom 14. Juli bis einschließ- lseszio ßerder izbriete
ich 01. August 2008 nicht erreichbar. Die Vertretung in dieser Zeit über- limmt der Erste Beigeordnete Gerhard Frink. Sprechzeiten mit dem Ersten Beigeordneten Gerhard Frink können unter der Telefonnummer hmerrJ(026O2/126-324 oder 126-335 vereinbart werden, ageprcf
fSvorkohrsrcgdung am “Gelbachtag”
lumm« |(13. Juli 2008, 9 -18 Uhr) ,
Telefai Der Gelbachtag mit der damit verbundenen Vollsperrung des Landes- DieTeü Straße 313 / 325 bringt für die Bewohner die zwischenzeitlich gewohnten reis ent' Änderungen der Verkehrssituation mit sich, die Möglichkeiten zur An- und Abfahrt sind durch die Veranstaltung eingeschränkt.
Mit freundlicher Genehmigung durch die Forstbehörde und die Forstre- g ' iere können die Anwohner für unabweisbar notwendige Fahrten von rnbadi Jnd zum Wohnort vorhandene Wege benutzen. Wegen des Ausbauzu- _ itand . es und der geringen Fahrbahnbreiten sind die o.g. Wege nicht als f L P mle ‘tungsstrecken anzusehen, sondern als Notzuwegung für unab- en . weisbare Fahrten (z.B. von und zur Arbeitsstätte, Urlaubsfahrten, usw.); J* )ei der Benutzung sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden, iU 9 tuf Fahrbahnunebenheiten, Begegnungsverkehr, Fußgänger und nicht zuletzt auf Wild ist besonders zu achten. Angepasste (niedrige !) Fahrt- nTneO' Geschwindigkeit ist einzuhalten. Die Veranstaltung endet um 18.00 Uhr, j Ae Aufhebun g der Vollsperrung erfolgt aber erst nach Freigabe der nd nopstrecke durch die Polizei frühestens um 18.30 Uhr. irzenborn
ie Anwohner nördlich der L 313 können über den befestigten Wald- / urtschaftsweg (ehemalige Kreisstraße) zur L 318 (Ri. Montabaur / Lim- purg) fahren, die Anwohner südlich der L 313 (Kiefernweg u.a.) müssen iUMi» 1rze , u 9 e nördlich der L abstellen (z.B. auf dem Parkplatz an der vwallfahrtskirche). Die Bewohner der Marauermühle und der Frinksmüh- j? stellen ihre Fahrzeuge bei Bedarf auf dem Parkplatz an der Einmündung des Weges nach Holler ab. Die Bewohner des Grubenhauses soll- : , n In ^ abrzeu 9 e ebenfalls im Wirzenborner Bereich nördlich der L 313 stellen, um von dort aus zur L 318 zu gelangen, ieckenthal
P[ e An ' unc l Abfahrt ist nur über den geteerten, im weiteren Verlauf lh H 0tterten Wirtschafts- und Waldweg in Richtung Untershausen mög- Aah'm 16 am Waldrand stehende Schranke wird an diesem Tag aus- .Rjmh sw f iae Qßöffnet. Wer in Richtung Heilberscheid / Nentershausen / ' nl ^ , ifclat 7 Ur ® fa ' lren muss, stellt sein Fahrzeuge im Bereich des Wanderpark- jm Be■*! es am Gelbach (an der K 161 auf der Heilberscheider Seite) ab.
Einirtf B,a dernheim
!r l}bei P'® und Abfahrt ist nur über den Waldweg entlang der Grillhütte telanctrn! Stahlhofen möglich. Die Anwohner südlich der L 313 (Mit- ndvve Straße ^ ensenaustr -) stellen ihre Fahrzeuge nördlich der Landes-
Ettersdorf
Die An- und Abfahrt erfolgt über die K 166 in Richtung Stahlhofen. Verbandsgemeindeverwaltung
- Ordnungsamt -
Verkehrsbeschränkungen in Montabaur-Horressen anlässlich der Rheinland-Pfälzer Reitertage”
in der Zeit vom Donnerstag, 17.Juli 2008 bis Sonntag, 20.Juli 2008
In der Zeit vom 18. bis 20. Juli 2008 finden in Montabaur-Horressen die “Rheinland-Pfälzer Reitertage” statt. Aufgrund dieser Veranstaltung ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Reitanlage in der Buchenstraße zu rechnen.
Aus diesem Grund wird die Buchenstraße von der Einmündung Köppel- straße (Eigendorf) bis zur Einmündung Mainzerstraße (Horressen) für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Straßensperrung wird am Donnerstag, 17. Juli 2008 um 06.00 Uhr eingerichtet und erst am Sonntag 20. Juli 2008 gegen 24.00 Uhr aufgehoben.
Durch die Straßensperrung sind auch die Bushaltestellen betroffen, daher werden die bestehenden Haltestellen aufgehoben.
Die Ersatzhaltestelle wird in den Einmündungsbereich Westerwaldstraße/ Niederelberter Straße verlegt.
An allen Sperrpunkten werden Einweiser stehen, die, die Weiterleitung der Besucher an die ausgewiesenen Parkflächen sicherstellen.
Im weiteren Umfeld der Reitsportanlage werden Halteverbotzonen ausgewiesen, um den Anliegerverkehr gewährleisten zu können. Es wird daher auch an allen Veranstaltungstagen umfangreiche Kontrollen, durch die Verkehrsüberwachungskräfte der Verbandsgemeindeverwaltung geben.
Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
- örtliche Ordnungsbehörde -
Baubeginn Tiefgarage nicht in diesem Jahr
Die große Baustelle in Montabaurs Innenstadt lässt noch etwas auf sich warten: Der zunächst für den Spätsommer geplante Startschuss für die Sanierung der Tiefgarage Mitte und den darüber gelegenen Konrad-Adenauer-Platz wird auf 2009 verschoben. So können Schuster- und Weihnachtsmarkt wie gehabt stattfinden.
Bei komplexen Bauvorhaben steckt der Teufel manchmal im Detail: Im April hatte der Montabaurer Stadtrat beschlossen, bei der Sanierung des 4.500 Quadratmeter großen Konrad-Adenauer-Platzes nicht Pflaster oder Asphalt auf die Oberfläche aufbringen zu lassen, sondern einen epoxidharzgebundenen Drainbelag. Bei der Abwägung der drei Alternativen Pflaster, Asphalt oder Drainbelag, sprach für den Drainbelag, dass dieser langlebig, pflegeleicht, wartungsarm, fußgängerfreundlich, leise und wasserdurchlässig ist. Die Mehrkosten bei der Anschaffung (gegenüber den Alternativen) werden durch den geringeren Pflegeaufwand und die einfache Wartung wieder ausgeglichen.
Als Starttermin für das aufwendige Bauvorhaben war damals der Spätsommer ins Auge gefasst worden. Inzwischen steht allerdings der Zeitplan für die einzelnen Arbeitsschritte im Detail fest und damit zeichnet sich auch ein bestimmtes Risiko ab: Bei einem Baubeginn zum ursprünglich geplanten Termin, könnten einige sensible Maßnahmen zu sehr in die kalte Jahreszeit geraten. So ist zum Beispiel für die Verarbeitung von Epoxidharz für den Oberflächenbelag dauerhaft eine Temperatur von mindestens 4° Celsius erforderlich. Gleiches gilt für die Flüssigfolie, die in den darunter liegenden Schichten zur Abdichtung der Decke der Tiefgarage aufgebracht werden soll. „Wenn es in diesem Jahr früh Frost gibt, haben wir über Monate hinweg eine brachliegende offene Baustelle mitten in der Stadt, auf der wegen der Temperaturen nicht weiter gearbeitet werden kann. Das Wagnis gehen wir lieber nicht ? ein Baubeginn nach dem Winter minimiert dieses Risiko.“, erläutert Stadtbürgermeister Klaus Mies die Entscheidung, den Starttermin zu verschieben. „Außerdem können so der Schuster- und der Weihnachtsmarkt 2008 unverändert auf dem Konrad- Adenauer-Platz stattfinden. Wir haben die Entscheidung über den Baubeginn zum jetzigen Zeitpunkt getroffen, damit alle Beteiligten Planungssicherheit für die Märkte haben.“, ergänzt Andree Stein, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Montabaur.
Drainbelag
Der Name Drainbelag kommt von dem Wort Drainage, was im Zusammenhang mit Bauen für eine unterirdische Wasserableitung steht. Damit ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Drainbelags beschrieben: Der Drainbelag ist wasserdurchlässig: Regenwasser sickert nach unten und wird in tiefer liegenden Schichten abgeleitet. Auf der Oberfläche entstehen keine Pfützen und es sind auch keine Gullys erforderlich. Außerdem ist ein Drainbelag vergleichsweise leise, denn durch die relativ glatte Oberfläche machen Reifen und Schuhe sehr viel weniger Lärm als beispielsweise auf Asphalt. Ein Drainbelag gilt als besonders fußgängerfreundlich, denn er hat praktisch keine Fugen und Stolperkanten, wie sie beim Pflastern oder beim Einbau von Gullys etc. entstehen können. Treten einmal Schäden in der Oberfläche auf, können Löcher und Schlitze einfach wieder aufgefüllt werden, ohne dass man von der Reparaturstelle hinterher noch viel erkennen kann, wie das bei Asphalt der Fall ist („Flickenteppich“).

