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28/2005

Wochenblatt VGMontabaur

Nr. 28/2008

h Her Benutzung sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden, f Fahrbahnunebenheiten, Begegnungsverkehr, Fußgänger und nicht auf Wild ist besonders zu achten. Angepasste (niedrige !) Fahrt-

aeschwindigkeit ist einzuhalten.

n Veranstaltung endet um 18.00 Uhr, die Aufhebung der Vollsperrung erfolgt aber erst nach Freigabe der Strecke durch die Polizei frühestens

um 18.30 Uhr.

Nähere Einzelheiten werden unter den Rubriken der jeweiligen Stadttei­le und Ortsteile erläutert.

Verbandsgemeindeverwaltung . Ordnungsamt -

Nachruf

Am 07. Juli 2008 verstarb im Alter von 68 Jahren

Herr

Jürgen Esselmann

Von 1984 bis zu seinem Tod gehörte Herr Esselmann dem Ortsge­meinderat Heiligenroth an. Von 1994 bis 1999 war er Zweiter Orts­beigeordneter und seit 2002 als Erster Ortsbeigeordneter allgemei­ner Stellvertreter des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Heili­genroth. Herr Jürgen Esselmann setzte sich von 1984 bis Juni 2008 als Mitglied des Verbandsgemeinderates für die Belange seiner Mit­bürgerinnen und Mitbürger und der Verbandsgemeinde Montabaur ein. Herausragende Eigenschaften des Verstorbenen waren seine große Sachkenntnis, seine Zuverlässigkeit und sein ausgleichendes Wesen. Er vertrat seinen Standpunkt offen und konsequent, war aber stets tolerant gegenüber anderen Auffassungen und bereit zu sinn­vollen Kompromissen. Sowohl im Ortsgemeinderat Heiligenroth als auch im Verbandsgemeinderat Montabaur erfreute sich Herr Jürgen Esselmann bei allen Mitgliedern dieser Gremien - über Parteigren­zen hinweg - großer Wertschätzung und genoss hohes Ansehen. Wir danken Herrn Jürgen Esselmann im Namen der Ortsgemeinde Heiligenroth und der Verbandsgemeinde Montabaur für seinen ehrenamtlichen Einsatz und für seine zum Wohle der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste. Jürgen Esselmann hat sich um die Orts­gemeinde Heiligenroth und um die Verbandsgemeinde Montabaur bleibende Verdienste erworben.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.

08. Juli 2008

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Für die Ortsgemeinde Heiligenroth

Erich Herbst

Ortsbürgermeister

Für die Verbandsgemeinde Montabaur Edmund Schaaf Bürgermeister

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Henstjubiläum im Forstrevier Elbert-Augst

Für 25 Jahre treue Dien­ste für die Allgemeinheit dankte Bürgermeister Edmund Schaaf (links) Gebhard Klein. Im Rah­men einer kleinen Feier­stunde lobte Bürgermei­ster Schaaf das hervor­ragende Engagement des Revierleiters, das sich insbesondere in der guten Zusammenarbeit mit den waldbesitzen­den Ortsgemeinden des Forstreviers widerspie- gelt.

Am 04.07.2008 feierte

. - ±2i-J Gebhard Klein, Revier-

i erde s Forstreviers Elbert-Augst, sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Sei- ^!" r ' ere Öffentlichen Dienst begann Gebhard Klein zunächst mit 30nqi ' StUn ® ^ es Grundwehrdienstes in der Zeit 04.07.1983 bis ii ;. 9 ' 9 ® 4 ; Unmittelbar im Anschluss daran folgte eine einjährige Dienst- ror 3 f! 9erZeit ' n Vorbereitun 9 auf die Ausbildung im gehobenen Dienst der ! 8 erwa ltung. Drei Jahre lang wurde Gebhard Klein als Forstinspek- let Ni' ,a lh er um * assen d in Theorie und Praxis des Forstwesens ausgebil- fom , ach e [* 0,9reich abgelegter Prüfung wurde der Diplom-Forstwirt (FH) e ro^ and Rheinland-Pfalz als Beamter des gehobenen Forstdienstes ? n ' Aufgrund einer Forststrukturreform wechselte Gebhard ^irhBieinH^M 3 ^ 6 2004 vom Landesdienst in den Dienst der Verbandsge- flrun®iersFih rti abaur Seit 01 - 10 - 2 004 ist er hier Revierleiter des Forstre- > n usÄnri ert 'August und trägt somit die Verantwortung für die ökologische len,*» Ökonomische Entwicklung des Forstreviers.

Energietipp:

Wärmebrücken erhöhen die Energieverluste und fördern die Schimmelbildung

Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens dort auf, wo es die Konstruktion des Hauses der Wärme im Winter beson­ders leicht macht, nach außen zu dringen. Das ist zum Beispiel an schlecht gedämmten Fensterstürzen der Fall oder dort, wo zwei Außenwände an der Hausecke aneinander stoßen. Ebenfalls prob-lematisch sind Decken, die aus konstruktiven Gründen, z. B. bei Baikonen die Außenwand durch­stoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen,normalen Wandbereich, so dass es in Ver-bindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durch­feuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wärmebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken sowie zu allen anderen Fragen des Energiesparens erhält man nach tele­fonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzen­trale Rheinland-Pfalz e.V. Der Energieberater hat am Donnerstag, den 24.07.08 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbands­gemeindeverwaltung, Zimmer 301. Die Beratungsgespräche sind kosten­los. Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0

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Bitte beachten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt (Telefonnummer s.o.) angemeldet werden. Weitere Informationen und natürlich Taschenfahrpläne gibts bei Ihrer Verbandsgemeindever- waltung Montabaur, Tel. 02602/126 303. _

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versi­cherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög­lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interes­sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (min­destens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversiche­rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehr­zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mit­gebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.