Nr. 27/2008
27/2008 Wochenblatt VG Montabaur
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usqelegten Giftköder für Haustiere schädlich sein können. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass Vitamin- K-Tabletten als Gegenmittel zu dem verwandten Wirkstoff zu verwenden sind. Diese Tabletten sind in jeder Apotheke erhältlich.
Bitte beachten Sie, dass die Giftköder nach dem Ende der Rattenbekämpfungsaktion aus Sicherheitsgründen von den Grundstücken entfernt werden müssen.
Verbandsgemeindeverwaltung - örtliche Ordnungsbehörde -
Mikrozensus 2008 Interviewerinnen und Interviewer befragen Haushalte
Auch 2008 werden in Rheinland-Pfalz wieder rund 200 mit Laptops ausgerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über unterwegs sein. Sie wurden sorgfältig ausgewählt und intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet; sie können sich durch einen Ausweis des Statistischen Landesamtes legitimieren. Die Interviewerinnen und Interviewer kündigen ihren Besuch einige Tage vorher schriftlich an und geben den Befragten mit dieser Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung an die Hand. Das Interviewerteam besteht aus ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten, die ebenso zur strikten Geheimhaltung verpflichtet sind wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Statistischen Landesamt. Monatlich werden in Rheinland-Pfalz durchschnittlich rund 1.500 der insgesamt 18.000 Haushalte befragt.
Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Ber- res, appelliert an alle - insbesondere an die im Jahr 2008 erstmalig befragten Haushalte - bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen.
Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse zustande kommen, die ein solides Fundament insbesondere für politische Entscheidungen darstellen.
Hintergrund: Mikrozensus
Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.
Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.
Die ausgewählten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen Teil der Fragen, beispielsweise an Berufspendler, ist die Beantwortung freigestellt.
Die Auskunftspflicht erstreckt sich über höchstens vier Jahre. In jedem Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.
Die Interviewerinnen und Interviewer sind zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Statistischen Landesamtes, welche die Fragebogen weiter auswerten.
Die Informationen darüber, in welchen Monaten die Interviewer in den einzelnen Gemeinden unterwegs sind, gibt es im Internet (www.statistik.rlp.de/bev/mz/index.html)
Auswertungen im Internet
Der Mikrozensus liefert unter anderem Informationen über das verfügbare Einkommen. Detaillierte Auswertungen der Mikrozensuserhebungen liefern Statistische Berichte, die im Internet zum kostenfreien Herunterladen angeboten werden (www.statistik.rlp.de/hau/veroeff/index.html)
Eigendorf
Nachruf
Am 27. Juni 2008 verstarb
Herr
Ewald Piroth
im Alter von 64 Jahren.
Ewald Piroth war seit 2004 Mitglied im Ortsbeirat Eigendorf und darüber hinaus seit 2001 Hallenwart der Dorfgemeinschaftshalle Eigendorf.
Er hat seinen Sachverstand, seine Zeit und seine Schaffenskraft in den Dienst der Allgemeinheit gestellt.
Rat und Verwaltung der Stadt Montabaur sowie der Ortsbeirat Eigendorf danken Herrn Piroth für seine kommunalpolitsche Arbeit und für die zum Wohle der Gemeinde geleisteten Dienste.
Wir werden sein Wirken in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Den Angehörigen gilt unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme.
Montabaur, den 30. Juni 2008
Stadt Montabaur
Klaus Mies Hermann Wolf
Stadtbürgermeister Ortsvorsteher
Nachruf
Am 26. Juni 2008 verstarb
Herr
Rudi Dupp
im Alter von 81 Jahren.
Rudi Dupp hat einen großen Teil seiner Schaffenskraft in den Dienst der Mitbürgerinnen und Mitbürger von Eigendorf gestellt.
Rat und Verwaltung der Stadt Montabaur danken Herrn Dupp für die zum Wohl der Gemeinde seit 1993 geleistete Arbeit als Friedhofswart in Eigendorf.
Wir werden sein Wirken in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Den Angehörigen gilt unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme.
K.G: Heiterkeit 1889, Montabaur e.V.
Stammtisch
Am Donnerstag, 17.07.2008 treffen wir uns um 20.11 Uhr in unserem Vereinslokal “Zur ewigen Lampe”, Kirchstraße, Montabaur zu unserem Stammtisch. Zu diesem Treffen sind auch interessierte Personen, die sich engagieren wollen, recht herzlich eingeladen.
Wir freuen uns über Ihre närrische Teilnahme.
Terminvorschau
21.08.2008 Stammtisch Heiterkeit, Vereinslokal 03.10.2008 Besuch des Jubiläums der Schloßgarde i der Vei | 07 -°2-2009 Kappensitzung der Heiterkeit, Pfarrzentrum
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ienöffent| “Schusterjungen” Volkssportclub
, d ass k el is Am kommenden Wochenende, 05/06. Juli beteiligen sich die “Schuster- n. || jungen” an folgenden Volkswanderungen:
flteUffJ ' n Altrich (Wandern und Radfahren), Langenlonsheim und Titisee-Neu- jedoch zui | stadt (mit Marathon Strecke)
^' e,e LÜi' Nur am 6- duli in Wiesbaden-Naurod mit üblichen Wanderstrecken :u achten^ von 5-20 km.
A . nsp 2L’.' We itere Informationen und Anmeldungen unter Tel. 02602/2522 r , Ln und www -dw-wandern .de/montabaur
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964/1985
946/1964
978/1981
957/1988
960/1972
957/1996
attenbefai Westerwald-Verein e.V.
Rätter# Entlang der Eisenbahn
lebeten. P er Zweigverein Montabaur des Westerwald-Vereins wandert am Sonn- /iontab aU,i tag, 06.07. vom Steinefrenz über Zehnhausen und Ruppach-Goldhausen
ach, Dorf 1 ® 1 reffpunkt: 08.50 Uhr am ICE-Bahnhof Montabaur. Wanderführerinnen 1 sind Ursel Eberz und Rita Richter.
jn, io s ' nd irereer willkommen. Bitte melden Sie sich an bis Freitag,
e n, da*| 040708 unter Tel.: 02602/4903 oder 02623/5855.
Montabaur, den 30. Juni 2008
Stadt Montabaur
Klaus Mies Hermann Wolf
Stadtbürgermeister Ortsvorsteher
Nutzung des Grünmüll-Containers am Friedhof Eigendorf
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
um die Entsorgungskosten für den am Friedhof anfallenden Grünabfall zu reduzieren, hat der Ortsbeirat beschlossen, die drei Rollcontainer gegen einen großen Schüttgutbehälter mit einem Volumen von 5 Kubikmeter auszutauschen. ,ln diesen Behälter gehören nur die am Friedhof von der Grabpflege oder vom Rasenschnitt anfallenden Abfälle.
Der Container ist nicht zur Entsorgung privaten Grünmülls vorgesehen. Privaten Grünabfall entsorgen Sie bitte über die von dem Abfallwirtschaftsbetrieb des Westerwaldkreises angebotenen Möglichkeiten. Dazu zählt in erster Linie die Biotonne oder die Abgabe des Grünabfalls an der Deponie in Meudt. Zuwiderhandlungen werden geahndet.
Auch der am Friedhof zur Befestigung der Gehwege gelagerte Edelsplitt ist nur für diesen Zweck und nur für den Bereich des Friedhofes vorgesehen. Zur Gestaltung privater Flächen halten diverse Baumärkte entsprechende Materialien vor. Eine andere Nutzung und Wegnahme ist als Diebstahl zu bezeichnen und wird zur Anzeige gebracht.
Bitte achten Sie darauf, dass im Sinne des Gemeinwohls die für alle geltenden Regeln eingehalten werden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Hermann Wolf, Ortsvorsteher

