Nr. 27/2008
Wochenblatt VG Montabaur
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Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt.
Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 /126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit.
Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
Reha-Nachsorge festigt Behandlungserfolg
Um das in einer Rehabilitation Erlernte dauerhaft im Alltag umzusetzen, bietet die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz gezielte Nachsorgeleistungen an. Vor allem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates ist dies eine Möglichkeit, den Behandlungserfolg zu sichern.
Die Anregung gibt der behandelnde Arzt der Reha-Klinik. Nach der ambulanten oder stationären Rehabilitation kann dann der Versicherte direkt mit der Nachsorge, wie beispielsweise Rückenschule oder Ernährungsberatung, beginnen. Die speziellen Einrichtungen sind immer in der Nähe des Wohnortes oder Arbeitsplatzes, so dass die Kurse neben dem Beruf besucht werden können.
Arbeitnehmer, die längere Zeit krank waren, unterstützt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz Schritt für Schritt mit der sogenannten stufenweisen Wiedereingliederung. Diese Art der Nachsorge hilft, den Versicherten an die Arbeitsbelastung heranzuführen und trägt nicht zuletzt dazu bei, den Arbeitsplatz zu sichern. Weitere Infos gibt es am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 100048 016, bei den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung in Rheinland-Pfalz, bei den Reha-Experten in den Gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation oder im Internet unter www.deut- sche-rentenversicherung-rlp.de.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit Hauptsitz in Speyer betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitgeber und zahlt 660 000 Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz, als Verbindungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bundesweit.
IBAN, BIC und SEPA - was Rentner wissen müssen
Wer ab Juli 2008 eine Rente beantragt, sollte sie parat haben: Die IBAN- und BIC-Angaben seiner Bankverbindung. Dies gilt auch für alle, die ihre Bankverbindung ändern. Für diejenigen, die schon eine Rente erhalten, ändert sich aber nichts. Die Renten werden weiterhin pünktlich ausgezahlt. Die Umstellung auf IBAN und BIC wird für die bereits laufend gezahlten Renten Ende 2008 automatisch vorgenommen.
Bereits seit einiger Zeit teilen die Banken ihren Kunden IBAN und BIC auf den Kontoauszügen mit. Wer sich nicht sicher ist, sollte in seiner Bankfiliale nachfragen, rät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz. Die Kürzel IBAN und BIC stehen für die International Bank Account Number und den Bank Identifier Code - sie treten an die Stelle von Kontonummer und Bankleitzahl. Beide Angaben sind wichtige Bausteine für SEPA - Single Euro Payments Area - den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. In 31 teilnehmenden Ländern gibt es für die Kunden im bargeldlosen Zahlungsverkehr keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und internationalen Zahlungen.
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Gründerwettbewerb: „Pioniergeist 2008:
Ihr Konzept - unser Gründerpreis“
Unter dem Motto „Pioniergeist 2008: Ihr Konzept - unser Gründerpreis“ veranstaltet die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH gemeinsam mit dem SWR Fernsehen sowie den Volks- und Raif
feisenbanken des Landes einen Gründerwettbewerb, der mit insgesamt 30.000 EUR dotiert ist.
Existenzgründer, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, Jungunternehmer, die in 2007 bereits ein Unternehmen gegründet haben oder es noch bis Ende 2008 planen, aber auch Personen, die z.B. im Rahmen einer Unternehmensfolge ihre Unternehmertätigkeit beginnen, können sich hier bewerben.
Der Einsendeschluss ist der 15. September 2008. Aus den eingereichten Gründerkonzepten werden von einer unabhängigen Jury die drei besten ausgewählt.
Informationen zu Teilnahmebedingungen und Bewerbungsunterlagen finden Sie im Internet unter www.pioniergeist.rlp.de oder unter www.isb.rlp.de. Kontakt: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH: Frau Monika Hertel, Tel.: 06131/ 985-359, Fax: 06131/ 985-379 Genossenschaftsverband Frankfurt e.V. (Volksbanken und Raiffeisenbanken): Frau Daniela Watzke, Tel.: 069/ 6978-181, Fax: 069/ 6978-123
"Partnerschaften-Aktuell"
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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V. www.dfg-montabaur.de
Nuit Occitane - Okzitanische Nacht
Am Fuße des Schlossberges gelegen, bildet der Innenhof des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum in der Bahnhofstraße 32 in Montabaur die Kulisse für die erste „Nuit Occitane - Okzitanische Nacht“.
Den Besucher erwartet hier am Freitag, 18.07.2008, 19.30 Uhr, ein kulinarisches Potpourri bestehend aus Fischsuppe, Taboule, Käse, Wurst und Weine aus dem Süden sowie atemberaubende Rhythmen der Gita- nos, vorgetragen von Lulo Reinhardt, Uli Krämer und Daniel Weltlinger. Bei schlechtem Wetter findet die vom Kulturausschuss der Stadt Montabaur unterstützte Veranstaltung im Dienstleistungszentrum statt. Eintritt: Vereinsmitglieder bezahlen 14,00 Euro, Nicht-Mitglieder 16,00 Euro, Kinder und Jugendliche 5,00 Euro.
Weitere Informationen und Anmeldung (bis 13.07.):
DFG, Tel. 02602/947759.
Neubürgerinformation
Sie sind erst vor kurzem in die Stadt oder Verbandsgemeinde Montabaur umgezogen und suchen Gleichgesinnte, die Ihre Vorliebe für Frankreich teilen. Die DFG wurde 1970 im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Montabaur und Tonnerre (Departement Yonne / Burgund) gegründet und bemüht sich die deutsch-französischen Beziehungen auf allen soziokul- turellen Gebieten zu fördern und zu vertiefen.
Mehr Informationen über uns erhalten Sie im Internet unter: www .dfg-montabaur.de.
Oder Sie rufen uns einfach einmal an.
Wir würden uns freuen! Ihre Ansprechpartner: Bernhilde Skrebutis, Tel. 02602/9162343 - Jörg Harle, Tel. 02602/947759.
VERLAG
WITT1CH
IMPRESSUM:
Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntmachungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeordnung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils geltenden Fassungen, erscheint wöchentlich.
Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr-Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911-0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de
ANZEIGEN-eMail: anzeigen@wittich-hoehr.de
Redaktions-eMail: wochenblatt@montabaur.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Verbandsgemeindeverwaltung, der Bürgermeister. Verantwortlich für den nichtamtlichen Teil: Franz-Peter Eudenbach, unter Anschrift des Verlages. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Annette Steil, unter Anschrift des Verlages.
Innerhalb der Verbandsgemeinde wird die Heimat- und Bürgerzeitung kostenlos zugestellt: im Einzelversand durch den Verlag 0,60 Euro zzgl. Versandkosten.
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