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I vG Montabaur

Nr. 26/2008

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[igong - Vitaltherapie

Ins China

Uder Lehre der traditionel- sich mit Qigong beheben, einer Lnesischen Medizin fließt ganzheitlichen Aktivtherapie mit Lj Lebensenergie innerhalb Meditations- und Bewegungsü- i leitungsbahnen, den söge- bungen. Diese Methode aktiviert ,ten Meridianen, durch unse- die Selbstheilungskräfte und das r Körper. Das kontinuierliche Abwehrsystem des menschlichen Sender Lebensenergie ist für Organismus. Qigong wird in spe- (Gesundheit von Körper und ziellen Kursen unterrichtet, ist für jeunentbehrlich. Wird der Fluss die meisten Teilnehmer schnell zu liiert, entstehen Krankheiten erlernen und kann auch täglich zu L Beschwerden. Diese lassen Hause ausgeübt werden.

dt In Saft steckt die Kraft

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Kraft steckt im Inneren. Von Lien ist die Aloe ein kaktusähnli- L Liliengewächs, mit langen |/en, spitz zulaufenden Blät- !. Doch in den Blättern steckt litte), mit dem Alexander Große vor 2300 Jahren schon mrni |re verwundeten Soldaten a^deln ließ: Ein feuchtigkeits- Wendes, adstringierendes Gel, bei äußerlicher Anwendung ;en viele kleine Leiden hilft wie id- und Schnittwunden, .tausschlag und Verstauchun- und vieles mehr. Zudem ist Vera ein exzellenter Pflege- stoff und deshalb Bestandteil fei*- ^wertiger Kosmetik. Damit

immer noch nicht genug. Es wird auch als effizienter flüssiger Nah­rungszusatz angeboten. Er verbes­sert das allgemeine Wohlbefinden, entgiftet und stärkt das Immunsystem enorm. Doch sind nicht alle Produkte gleich. Wenn die Aloe also ihre heilkräftigen Eigenschaften behalten soll, muss sie nach bestimmten Regeln ange­baut, geerntet, verarbeitet und konserviert werden. Der Käufer sollte deshalb bei der Wahl auf die Herkunft des Produktes achten. Lassen Sie sich von Ihrem Apothe­ker oder dem Reformhausfachper­sonal ausführlich und genau beraten.

Kl,

lagegen ist ein Kraut gewachsen

ige bevor in den mittelalterli- Klostergärten Heilkräuter Jen und zu Tees, Pasten und piren verarbeitet wurden, lr| nte der Mensch bereits die tonische Kraft der Pflanzen kmte schnell, sie für sich zu ten. Die ältesten historischen J\ «Zeichnungen über Heilpflanzen ^.000 Jahre alt und wurden 1 fischen Golf gefunden. Die en Ägypter kannten über 600 ä ^ en un d ihre Anwendungsbe- ^ e Das erste Kräuterbuch ent- J ^00 v. Chr. in China und /und 1.000 Heilpflanzen auf. erstim 20. Jahrhundert wur- le Pflanzenheilkunde unter Gratulati-Ä vl a ^ en Phytotherapie als

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f U bfn- u e st zur naturwissen- A»e Medizin keine Alterna- fie 11 - 1 L. ern sc ^' e ßt therapeuti- ä fc-d ist eine Ergän- . Vf a ur chronische und akute

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Von Kopf bis Po

Cranium ist der Schädel, Sacrum das Kreuzbein, der keilförmige Knochen, auf dem die Wirbelsäu­le „steht". Die Cranio-Sacral-The- rapie befasst sich just mit diesem Bereich des Körpers, der sich quasi zwischen Kopf und Po befindet. Hier verläuft die Gehirn­flüssigkeit, auch Liquor genannt, und versorgt Gehirn und Rücken­mark. Sie ist ständig in Bewegung und kann vom Therapeuten erta­stet werden. An dem Pulsieren

oder Rhythmus des Liquors lässt sich erkennen, in welchem Zustand Nerven, Muskeln und Skelett des Patienten sind. Mit speziell erlernten, sanften Griffen korrigiert der Therapeut Traumen und Blockaden und ermöglicht damit dem Körper, sich selbst neu zu regulieren. Die Crani-Sacral- Therapie ist ein Teilgebiet der Osteopathie und wird von spezi­ell geschulten Heilpraktikern und Osteopathen durchgeführt.

Psychotherapeutische Praxis in Höchstenbach

Wichard von Wilamowitz-Moellendorff

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Heilung aus dem Erdinneren

Das wussten schon die alten Römer: Wenn es anfängt, hier ein bisschen zu zwicken und dort ein wenig zu zwacken, ist es an der Zeit ins Wasser zu gehen. Oder konkreter ausgedrückt: ein paar entspannende Tage in einem Thermalbad zu verbringen. Das Wasser der geothermischen Quel­len, die meist mehrere 1.000 Meter tief im Erdinneren entsprin­

gen, ist mindestens 20 Grad warm und enthält viele unter­schiedliche Mineralstoffe. Es wirkt entspannend auf die Muskulatur und lindert mit seinen minerali­schen Bestandteilen chronische Erkrankungen der Gelenke, aber auch Rheuma und Allergien. Infor­mieren Sie sich ausführlich, ob das Wasser auch bei Ihren Wehwe- chen hilft.

Krankheiten. Die Wirkung der Heil­pflanzen beruht auf ihrer meist sehr komplexen Zusammenset­zung aus ätherischen Ölen, Bit­terstoffen, Gerbstoffen, Mineral­stoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine ganze Reihe von Heilpflanzen wurde mittlerweile wissenschaftlich untersucht und ihre Wirksamkeit anerkannt. Vor allem bei leichten, chronischen oder psychosomatischen Erkran­kungen und bei funktionellen Störungen ist die Phytotherapie eine gute und auch von Ärzten empfohlene komplementärmedi­zinische Methode. Auch wenn das Trinken von Tees nicht schwie­rig klingt: Eine Phytotherapie zeigt nur dann Wirkung, wenn sie von einem Fachtherapeuten verordnet und betreut wird. Viele Heilprakti­ker und Ärzte haben eine Zusatz­ausbildung als Phytotherapeut.

Besser dastehen

Die Schultern hängen, der Rücken ist krumm. Das ist das Ergebnis von all den vielen Stunden, die wir seit unserer Kindheit vor dem Fernseher oder hinter dem Schreibtisch zugebracht haben. Eine schlechte Haltung wird sehr bald zur Ursache für Verspan­nungen, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen und vieles mehr. Und das wiederum führt zur Dau­erschädigung des Bewegungsap­parats. Also rechtzeitig für einen Ausgleich im Fitnessstudio oder beim Masseur sorgen. Eine wirk­same Methode gegen schlechte Körperhaltung ist das Rolfing. Das ist eine Bindegewebsmassage, bei der die Umhüllung der Muskeln speziell behandelt wird. Diese so genannten Faszien können bei

Daueranspannung verhärten und verkleben, und das hat Fehlhal­tungen zur Folge. Mit Finger­druck und kräftigen Handgriffen, gelegentlich sogar mit dem Ellbo­gen, arbeitet sich der Rolfing-The- rapeut durch die verspannten Körperpartien und löst sogar sehr tief sitzende Verklebungen im Bin­degewebe. Dadurch bringt er das Gewebe in eine günstigere Struk­tur. Die Folge: Die Haltung bes­sert sich sichtbar, auch Wirbel- säulen-Beschwerden ver­schwinden. Eine Behandlung dauert etwa eine Stunde. Meist bauen zehn Sitzungen aufeinan­der auf. Nach der dritten Stunde sollten Erfolge spürbar und sicht­bar sein.