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Wochenblatt VG Montabaur

Ullrich Schmaus, Mittelstraße 2,

56414 Hundsangen.06435/8154

Weißer Ring - Außenstelle Westerwald

Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern Wolf Hinrich Apel,

Außenstellenleiter Westerwald 02626/923590

Opfer-Notruf

(bundesweit - rund um die Uhr). 01803/343434

Allgemeines

Lesesommer in Holler

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Am Dienstag, 10. Juni fiel in der Bücherei in Holler der Startschuss zum Lesesommer. „Abenteuer beginnen im Kopf“ - unter diesem Motto steht der erstmals in Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft von Bil­dungsministerin Doris Ahnen stattfindende Lesesommer. Mehr als 40 Kin­der und Jugendliche, davon 20 „Neuleser“, begrüßte die Büchereileiterin Hildegard Wiedenmann zur ersten Ausleihe während dieser Aktion. Bei 3 und mehr gelesenen und bewerteten Büchern erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat und nehmen an einem Gewinnspiel teil. Außer der örtlichen Tom­bola bei der Abschlussveranstaltung am Freitag, 22. August um 17.00 Uhr, findet noch eine überregionale Verlosung eines Abenteuer-Aufent­haltes im Europa-Park Rust statt. Selbstverständlich können Interessier­te immer noch in die Aktion mit einsteigen.

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Die Firma Dahm-Duschkabinen in Meudt

Bleichbitz 1 blickt auf 20 Jahre erfolgreiche Entwicklung zurück.

Als ehemaliger Prokurist eines Duschkabinenherstellers in unserer Region hat der Inhaber aus kleinen Anfängen ein anerkanntes Fachge­schäft mit eigener Ausstellung geschaffen.

Herr Dahm:

„Es fing damit an, dass ich Messe­muster für Nachbarn mitbrachte und bald feststellte, wie viel Wert die Kunden auf die fachkundige Beratung und den Service beim Kauf einer Duschkabine legen und gerade das konnten wir wie kein anderer bieten.“

„Wir haben jedes Produkt immer zunächst selbst aufgebaut und kennen dadurch alle Feinheiten aus dem „ff. Das spüren unsere Kunden, sowohl Privatleute als auch Fachhandwerker.“

Dabei kam dem jungen Unternehmen zugute, dass es Sonderposten anbieten konnte, mit denen der sonstige Handel nichts anfangen kann. „Durch unsere besondere Produktkenntnis können wir in großem Maße Rest- und Sonderposten übernehmen und mit einer Ersparnis von meh­reren Hundert Euro anbieten.“

Heute kommen die Kunden nicht nur aus dem Westerwald, sondern aus ganz Deutschland und auch Österreich.

„Herr Dahm, wie können Sie gegen die großen Baumärkte bestehen und was ist das Geheimnis Ihres Erfolges?“

„Wir können durch große Stückzahlen günstig einkaufen und haben eine besonders effektive Verwaltung mit geringen Kosten. Dass wir auf die­sem Fundament dem Kunden die für ihn beste Lösung bieten und nicht versuchen, das Billigste oder Teuerste zu verkaufen, hat sich herumge­sprochen. Heute kommen 80 % unserer Kunden auf Grund einer Emp­fehlung zu uns.“

„Was macht eine besonders gute Duschkabine aus?“

„Wir kennen die Sorgen der Hausfrauen, die schlechte Konstruktionen mit Ohrstäbchen, Pfeifenputzern und ähnlichem zu reinigen versuchen und den Kampf irgendwann frustriert aufgegeben haben.

Heute gibt es Dreh- statt Schiebetüren ohne zerklüftete Profile mit mög­lichst wenigen Ecken und Kanten.

Das Duschen wird wieder zum ungetrübten Vergnügen, da der Pflege­aufwand sehr gering ist. Ergänzt wird dies durch hochwertige Profile und Gläser für viele Jahre.

Über die neueste Entwicklung unseres Partners fr besonders, weil hier die Innenseite der Kabine 1 Tfeuen wi

Nr - 25/201

Desunuürs, wüii uiei uio iimtmsene aer Nabine koriQ " Wlr uns t dig ist und sogar der Griff per Magnet zum Trocknen Ä fläch enl nommen werden kann. aer Scheid 3|

Auch die Möglichkeit einer Garantieverlänaerunn c

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ein Meilenstein.

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Denken gefragt!

Das Kolleg Hundsdorfer Mühle startet sein Seminar mit einer philosophisch orientierten ErwachsenenbHd° 9rani11 ’

Mit dem Begriff Erwachsenenbildung werden traditionoi| UnS lungen verbunden. Zum einem wird unter Erwachsenen^ 6 ' Vors L dungsprogramm der Volkshochschulen oder anderer nriv t n9da ^ träger verstanden. Erwachsene werden hier in gesellschaw u ldl fl kulturellen Themenbereichen aus- oder weitergebildet zy. ent >di einer besseren Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zi'l 68 — ^ ihrem Kulturinteresse nachzukommen oder ihre Sozialk 66 j erweitern. Zum anderen wird mit dem Begriff ErwachsenÄ!' 6 ! Bereich der beruflichen oder betrieblichen Erwachsenenbin 1 knüpft. Hierunter sind unter anderem innerbetriebliche Schul I 66 * externe Fortbildungs- oder Umschulungsmaßnahmen durch SS ter und Berufsakademien sowie berufsbezogene Seminare 11 h » gänge der Volkshochschulen zu verstehen. Ziele beruflicher; I senenbildung sind die Integration Erwachsener in den Arbeitü! sowie die Anpassung des Know-hows Berufstätiger an die Well Wicklungen in ihren jeweiligen Berufsfeldern. Zusammenqefasstll sich sagen, dass im Rahmen traditioneller ErwachsenenbildunaK fl nisse und Fähigkeiten vermittelt werden, die gesellschaftlichen o! ten oder beruflichen Interessen, Bedürfnissen und Notwendig# unmittelbar entspringen. Erwachsenenbildung wird in der Regel als!

oder Weiterbildung Erwachsener verstanden. y 1

Das Kolleg Hundsdorfer Mühle setzt mit seinem Konzept einer phil phisch orientierten Erwachsenenbildung einen anderen Bildungsafc In der philosophisch orientierten Erwachsenenbildung des Kollegs Hum dorfer Mühle steht nicht in erster Linie die Aus- oder Weiterbildung Erd sener im Zentrum des Interesses, sondern vielmehr ihre Reflexions-unj Kritikfähigkeit. Dies bedeutet, dass in den Seminaren des Kollegs benl liches, gesellschaftliches oder kulturelles Wissen nicht nur vermittelt, soll dem von möglichst vielen Seiten beleuchtet und auf sein Für und vVidi überprüft wird. Ziel des philosophisch orientierten Seminarprogramniis) daher nicht in erster Linie die Übernahme von Wissen und Meinunl sondern die Herausbildung einer eigenen, gut begründeten und durc dachten Position, die sich durch Gespräche, Diskussionen und \ reflexive Gedankengänge entwickelt.

Das Kolleg Hundsdorfer Mühle gibt einer philosophisch orientierten ForJ von Bildung bewusst Zeit und Raum. In Tages- und Wochenendserr ren, die in ausgewählten Tagungshäusem (zum Beispiel Abteien, k Naturhäuser) stattfinden, werden Seminare angeboten, die nii Lebensnähe und einen hohen Informationsgehalt versprechen, sondi auch Anlass zu kontroversen Diskussionen und tiefgehenden Reflej nen bieten. So werden etwa in einem philosophischen Einführungssj nar Fragen gestellt, die wir uns womöglich alle täglich stellen: Was kör nen wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen? Aber auc Probleme einer richtigen Erziehung und Bildung, einer gelungenen Ko| munikation sowie Themen, die sich mit ADS, Demenz oder gesl schaftspolitischen Fragen wie etwa Terrorismus und Globalisierr beschäftigen, werden im Seminarprogramm des Kollegs aufgegriffeii Das Kolleg Hundsdorfer Mühle bezieht seinen Namen von einem histl sehen Mühlengebäude in der Gemeinde Hundsdorf im Westerwald,desj sen Ursprung bis in das 15. Jahrhundert zurückreicht. DerBeg 05 Kollegs, der Bildungsphilosoph Dr. phil. Thomas Schweikert, \

Idee, in diesem Mühlengebäude ein Bildungs- und Kulturzentrum entsg hen zu lassen. Aber noch ist der Wunsch Vater des Gedankens... Nähere Informationen über das Kolleg, die Mühle und das Seminar)! gramm sind unter www.hundsdorfer-muehle.de zu finden.

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Türen öffnen zur Ausbildung

Geballte Hilfe für junge Leute auf Lehrstellensuche: Börse

von Arbeitsagentur, ARGEN und Kammern im BIZ Mont Der Countdown läuft. Im Spätsommer beginnt das neue Aus i un Die gute Nachricht: Die Zahl der unversorgten Bewerber ist , jü ger als in den Vorjahren, und die Lücke zwischen N ac nTragi . erV )5 s bot wird zusehends kleiner. Tatsache bleibt j e< ^ och * das 5_ f lkrflte Hilfe und le Schulabgänger eine Lehrstelle suchen. Sie brauchen!«) sorfl vor allem eine Perspektive. Deshalb gibt es alljährlich ku«■ börse der

merferien - diesmal am 11. Juni - die gemeinsame.AuJ^ ri# Agentur für Arbeit Montabaur, der beiden ARGEN Wes * e w „ n d e iskamnr Lahn, der Handwerkskammer sowie der Industrie- und „Wir haben 332 junge Leute ins Berufsinformationszentru' {0g

baur eingeladen - und keiner verlässt das BiZ ohne ein 0jne gjg bot“, verspricht Agenturchefin Heike Strack. ß hme seM'f

Stiegsqualifizierung oder eine berufsvorbereitendei m' Q(, ancen ,j0B

die Wartezeit zur .echten Lehrstelle' überbrückt. Abe s t e hen 9 noch einen regulären Ausbildungsvertrag zu untere « bi |j un gsplä| nicht schlecht: Der Agentur sind aktuell etwa 2 ou # gemeldet, die in diesem Jahr besetzt werden können.