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M Montabaur

Nr. 25/2008

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^0/iCHT FÜR MÄDCHEN AB 10

^ ndwerk “Taktlos" der Arbeiterwohlfahrt veranstaltet von #9®, j un i auf Samstag, den 28. Juni eine Mädchenkul- Pf Mädchen von 10 bis 14 Jahren auf dem Gelände des P . •ns Unter dem Motto “Sommer, Sonne, Spaß und Mehr r e 7 Mädchen nach einer Begrüßungsrunde und einem "pine Nacht voller Workshops, Action und mehr. Neben ^iiezB Sandkarten basteln, Kreativ-Workshop, Welln- ‘wnrkshop und noch vielen mehr folgt eine lange Filmnacht aufregenden Nachtwanderung. Die Präsentation der rSebnisse erfolgt am nächsten Morgen nach einem aus- r 1 Frähstück. Das bedeutet maximalen Spaß für einen mini- Knahmebeitrag von 10 Euro pro Person. Geschlafen wird Kund Schlafsack.

Informationen und Anmeldung unter: AWO Kreisjugendwerk Rirnerstraße. 66, 56073 Koblenz. Tel.: (0261) 650 17 97 E- J gawo-taktlos.de oder www.awo-taktlos.de.

Ül)er die Ortsgrenze hinaus...

Lössisches Bauen beim Tag Ifctiitektur 2008 - auch in Montabaur

ßr belebt!

^Schwerpunkten Wasser, Wein und Wohnen geht die erfolg- * veranstaltungsreihe zur zeitgenössischen Architektur am bnlin Rheinland-Plalz in die vierzehnte Runde: 67 Häuser illandesweit im Mittelpunkt des diesjährigen Tages der Archi- y laden die gut 10.000 erwarteten Besucher dazu ein, den yen Effekt von Architektur zu erfahren. Die Sanierungen, Msierungen sowie die Neubauten unter den Teilnehmerpro- (lustrieren eindrücklich das bundesweite Motto „Architektur f.Auch zwei Objekte in Montabaur sind zu besichtigen, bem neues Heim seine Bauherren beflügeln kann, beleben neue leoftauch unattraktiv gewordene Stadtviertel, Sanierungen hau- lelassenen Militärgeländen, Industriebrachen oder Denkmälern «nein. „Architektur belebt!“ - als bundesweites Motto des Tages ur2008 will deshalb nicht alleine Zustandsbeschreibung sein, feversteht sich mindestens genauso als Aufforderung an alle künf- [Mierren - ob privat, gewerblich und öffentlich - die Chancen des >zu nutzen. Dass Architektur bereichern und beleben kann, |Mht es natürlich Architekten aller Fachrichtungen. Mindestens sten Maß sind es aber die Bauherren, die den Entstehungspro- fetestimmen. Am „Tag der Architektur" sind deshalb wieder zahl- Icsgewählte Gebäude, die sonst nicht besichtigt werden können, fiäesuchergeöffnet. Ihre Bauherren und Architekten stellen sich den pderBesucher und dem Gespräch. Blicke hinter die Fassaden sind Iwerlaubt, sondern erbeten. Denkmalpflegerische Fragen, zeit- IferKomfort, Barrierefreiheit und energetische Sanierung gewinnen stgemäßen Bauen zunehmend an Bedeutung. Das Thema Ener- iddaherim rheinland-pfälzischen Programm in diesem Jahr beson- Stt.

fiis 100 Architekten aller Fachrichtungen haben sich mit ihren Pro- pganz Rheinland-Pfalz für die Teilnahme am „Tag der Architektur »»worben, zusätzliche Projekte wurden von Kommunen und Land- Wgeschlagen. Aus allen Bewerbern hat eine Jury im Februar die |ten Projekte ermittelt. Der „Tag der Architektur“ ist inzwischen etablierte Veranstaltung, mit der es den Architektenkammem »I, zeitgenössische Architektur bei den Bauherren ins Gespräch fn-vom alltäglichen, guten Beispiel eines Wohnhauses bis zum 'gewöhnlichen Architektur-Highlight. Die rheinland-pfälzische Archi- Waft ist stolz darauf, dieses für die Besucher niederschwellige ^zusammen mit den Kollegen aus Hessen, dem Saarland und P1995 aus der Taufe gehoben zu haben.

%n 29 ÜUnl können Sie in Montabaur folgende Häuser

Ifekmalsanierung und Umbau, Tiergartenstraße 9, Montabaur I Wau eines Wohnhauses, Fuldastraße 25 (Christches Weiher), aur

Erweitere Objekte sind im Faltblatt zum Tag der Architektur f Es liegt u.a. im Rathaus in Montabaur aus.

S en zur Ausbildung

6 für junge Leute auf Lehrstellensuche: Börse ouniri a ® en * Ur > ARGEN und Kammern Im BIZ Montabaur

Spätsommer beginnt das neue Ausbildungsjahr, fcinrinnw •' D' e der unversorgten Bewerber ist weitaus gertn- ^ rii«oh 0 ? a * lren ' und die Lücke zwischen Nachfrage und Ange- ^Weiner. Tatsache bleibt jedoch, dass noch immer vie- naL D 6reine Lehrstelle suchen. Sie brauchen konkrete Hilfe und Deshalb gibt es alljährlich kurz vor den Som- am 11 • Juni - die gemeinsame Ausbildungsbörse der UhTJ 1 Montabaur . der beiden ARGEN Westerwald und Rhein- werkskammer sowie der Industrie- und Handelskammer.

hai.r^ a b en ,^?2 i un 9 e Leute ins Berufsinformationszentrum nach Monta- h . „ ein 9eladen - und keiner verlässt das BiZ ohne ein konkretes Ange- t, verspricht Agenturchefin Heike Strack. „Das kann auch eine Ein- Hi • ierun g oder eine berufsvorbereitende Maßnahme sein, die

e Wartezeit zur “echten Lehrstelle” überbrückt. Aber die Chancen, jetzt ocn einen regulären Ausbildungsvertrag zu unterschreiben, stehen gar ment schlecht: Der Agentur sind aktuell etwa 250 Ausbildungsplätze gemeldet, die in diesem Jahr besetzt werden können.“

Es ist noch nicht zu spät - aber es eilt: Wer eine Ausbildungsstelle sucht, wird gebeten, sich rasch mit der Agentur für Arbeit Montabaur in Verbindung zu setzen.

Wenn die Sonne das Duschwasser aufheizt

Solaranlagen für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung stoßen bei vielen Hausbesitzern nach wie vor auf großes Interesse, zumal es auf Bundesebene Zuschüsse gibt. So erhält man für Kombianlagen, die sowohl die Warmwasserbereitung als auch die Heizung unterstützen, 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Voraussetzung für die För­derung ist eine Mindestkollektorfläche von 9 qm bei Flachkollektoren und 7 qm bei Röhrenkollektoren sowie ein Pufferspeicher mit 40 bzw. 50 Litern pro qm Kollektorfläche. Bei Solaranlagen, die nur zur Warmwasserberei­tung dienen, liegt die Förderung bei 60 Euro pro Quadratmeter Kollektor­fläche. Unter bestimmten Bedingungen gibt es zusätzlich 750 Euro, wenn man den Heizkessel gegen einen neuen Öl- oder Gasbrennwertkessel (Befristet bis zum 30.06.08) austauscht oder einen Pelletkessel oder eine Wärmepumpe einbaut. Die Förderanträge kann man beim „Bundesamt für Wirtschaft“ in Eschborn telefonisch unter der Nummer: 06196/908-625 anfordem oder unter www.bafa.de direkt herunter laden. Die Anträge sind innerhalb von 6 Monaten nach der Installation und der Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen.

Mit den kleineren Solaranlagen kann man in den drei bis vier Sommer­monaten das warme Wasser komplett bereit stellen, ohne dass der Heiz­kessel anspringen muss. Übers Jahr gesehen können damit 50 bis 60 % des Warmwasserbedarfs gedeckt werden. Bei einer größeren Kollektor­fläche auf dem Dach wird in den Übergangsmonaten die Heizung zusätz­lich unterstützt. Die Nachheizung im Winterhalbjahr, wenn die Sonnene­instrahlung nicht ausreicht, übernimmt in der Regel die Zentralheizung. Ausführliche Informationen zu Solaranlagen sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhält man nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatem der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 26.06.08 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim­mer 301. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

Für weitere Informationen:

Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deut­schen Festnetz)

Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, Dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, Donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.

Schulabschluss - und dann?

Finanzverwaltung bietet 250 Ausbildungs- und Studienplätze Derzeit stehen 150 Schüler mit Abitur oder Fachabitur in den Startlöchem für ihr bezahltes Studium an der rheinland-pfälzischen Fachhochschule für Finanzen, und rund 100 Schüler mit mittlerer Reife werden im Okto­ber ihre Ausbildung in einem der insgesamt 26 Finanzämter des Landes antreten. Für Schüler, die nächstes Jahr ihre mittlere Reife oder ihr Abi­tur machen, stellt sich aber bereits jetzt die Frage: Schule und was dann? Die Finanzverwaltung und mit ihr alle Finanzämter sowie die Zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle der Oberfinanzdirektion Koblenz, bie­ten pro Jahr rund 250 Ausbildungs- und Studienplätze.

Wer sich im Vorfeld ein eigenes Bild von der Arbeit im Finanzamt machen möchte, kann dort ein Praktikum absolvieren.

Bewerbungen für das Ausbildungs- und Studienjahr 2009 sollten mög­lichst nach den Sommerferien und damit im Vorjahr des Schulabschlus­ses erfolgen.

Weitere Informationen können über die Intemetseite www.fin-rlp.de abge­rufen werden, die auch die Möglichkeit der Online-Bewerbung bietet. Flyer mit weiteren Informationen sind zudem in allen Finanzämtern erhältlich.

Kurse der Familienbildungsstätte Montabaur

Geburtsvorbereitung für Paare

Viele Eltern wünschen sich eine intensive, individuelle Vorbereitung auf Schwangerschaft, Geburt und Elternsein.

Der Kurs gibt werdenden Eltern die Chance, sich auf die Veränderungen in der Paarbeziehung durch Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft einzustellen.

Termine: 28.07.-01.09.2008

jeweils montags, 19.00 - 21.00 Uhr

Dauer: 6 Treffen

Ort; Montabaur, Kath. Familienbildungsstätte, Kursraum

Leitung: Annette Scheid-Völker, Hebamme

TN-Gebühr: für die Schwangere ca. 65,00 EUR

(bezahlt die Krankenkasse) für den werdenden Vater 34,00 EUR TN-Zahl: mind. 5 / max. 9 Personen

Anmeldung: Annette Scheid-Völker, Tel. 02602-9993371

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