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Wochenblatt VG Montabaur

BAUEN

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Sonderveröffentlichung

Die Polsterwerkstatt

Raumausstattermeister Klaus E. Müller Hauptstraße 50 56428 Dernbach Telefon: 02602/7317

Gardinendekorationen - Sonnen- und Insektenschutz

POLSTEREI

Der Traum vom Swimmingpool

Wer hätte nicht gerne einen Swim­mingpool im Garten? Das familie­neigenen Freibad verspricht Bade­vergnügen, Erfrischung an heißen Tagen, Urlaubsgefühl, Fitness und heiße Partys, kurz ein Stück Lebensqualität. Ein Traum, der durchaus real werden kann, denn inzwischen gibt es eine große Aus­wahl an eingebauten Pools und Freiformbecken für jeden Geld­beutel. Egal, wofür Sie sich ent­scheiden, wichtig ist der optimale Standort. Der Pool sollte von mor­gens bis abends von der Sonne

bestrahlt werden. Er sollte in der Nähe des Hauses aufgebaut wer­den, um Wasserrohre, Abflusslei­tungen und Elektro- sowie Solar­heizungsanschlüsse auf dem kür­zesten Weg verlegen und die Fil­tertechnik im frostgeschützten Kel­ler installieren zu können Zudem muss er auf völlig ebenem, waa­gerechtem Grund platziert werden und genügend Abstand zu Bäu­men und Sträuchern haben. Las­sen Sie sich ausführlich von Ihrem Fachmann beraten.

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Gedämmtes Dach

Zum 1. Juli 2008 wird es ernst: Dann wird der Energieausweis im Rahmen der Energiesparverord­nung auch für Bestandsbauten, also Häuser, die vor 1965 errich­tet wurden, Pflicht. Der Ausweis gibt künftigen Mietern und Käu­fern einer Immobilie Anhalts­punkte zur Höhe der Nebenko­sten. Zeit für Hausbesitzer, über die verschiedenen Möglichkeiten zur Senkung der Heizkosten nach­zudenken. An erster Stelle steht

da immer die Wärmedäm des Hauses. Bei vielen Haus das Dach die größte Sch stelle. Dagegen hilft einflj sparrendämmung mit schäum. Sie gilt als besondel kungsvoll, da hier keine VV| brücken an Wänden und I sparren entstehen könne! weiterer Vorteil: Der Einbl Wärmedämmung ist bei ei Einfamilienhaus in nur vier 17g| durchführbar.

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Das stille Örtchen

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Oma und Opa wanderten, wann immer sie ein menschliches Bedürfnis plagte, zum zugigen Plumpsklo oder holten den Nacht­topf unter dem Bett hervor. Im städtischen Etagenhaus gab es, topmodern und hygienisch, ab 1900 schon Toiletten mit Wasser­spülung. Allerdings befanden sich diese nicht in der Wohnung, son­dern im Treppenhaus und mus­sten mit den Nachbarn geteilt wer­den. Ein Glück, dass wir im Jahr 2008 leben. Heute hat jede Woh­nung mindestens ein WC, doch, außen hui, innen pfui, viele Model­le scheinen seit Omas Zeiten instal­

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liert zu sein. Zeit, sich ein W WC anzuschaffen. Egal ob , WC oder Hängebecken: ' ist, dass der Sitz in der«

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Aspekt vor der

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