Einzelbild herunterladen

Nr. 23/2008

53

EinbucHtieit

ter

uit's nicht teuer wird

der finanziellen besonders wertvoller Gegenstän­de muss der Versicherer jedoch

^nesßnbruchdiebstahls ist i Hausratversicherung ein

f sind nahezu alle sehen Sachen im Haushalt

Sicherungsnehmers mitver-

undwerden bei bewiese- [ßnbruchdiebstahl ersetzt, ftder Unterversicherungs- Das bedeutet, dass der wingsnehmer bereit ist, [Hausratversicherung über Lesetzte Summe pro Qua­ker Wohnfläche abzusch- [i. Damit bekommt er den in Neuwert-Ersatz der Plenen Gegenstände bis zur Versicherungssumme ^erstattet. Über den Besitz

vorher informiert werden, da sie oft gesondert im Versicherungs­vertrag aufgeführt werden. Nicht vergessen: Unbedingt auch das Kleingedruckte im Versicherungs­vertrag lesen. Darin steht, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit der Versicherungsschutz greift. So kann unter Umständen ein gekipptes Fenster, eine nicht abgeschlossene Haustür oder eine nicht eingeschaltete Alarmanlage die Obliegenheiten verletzten und der Versicherer zahlt nicht. Erkun­digen Sie sich eingehend bei Ihrem persönlichen Versiche­rungsvertreter.

Grüne Hauswächter

m

Nur zwölf Prozent aller Einbrüche können geklärt und die Langfinger von der Polizei gefasst werden. Bei Befragungen gaben die Diebe an, dass sie ungern in Häuser einbre­chen, deren Grundstücke gut ein­sehbar sind und wenig Deckung geben. Verzichten Sie deshalb auf dichte Bepflanzungen vor Fenstern

und Türen oder halten Sie Ihre Pflanzen niedrig. Noch besser: Wählen Sie für die neuralgischen Punkte Ihres Hauses stachelige und dornenreiche Gewächse aus. Der Einbrecher wird sich dann dreimal überlegen, ob zerkratzte Beine das Einsteigen Wert sind.

Rainer Girmann^

Schlosserei • Kunstschmiede • Schlüsseldienst

Balkongeländer

• in großer Auswahl •passend zum Haus PP «Wir beraten Sie gerne

Montabaur • Tel.: 02602/5404 ■ Mobil: 0171/7558746

Lichtscheue Ganoven

Alle zwei bis drei Minuten ver­schaffen sich Langfinger in Deutschland Zugang zu fremden Immobilien. Eine erschreckende Statistik. Doch leider ist nur zu oft die Unachtsamkeit der Bewohner schuld. Dabei braucht es oft nur wenig, um Gelegenheitsdiebe abzuschrecken und das Eigentum zu schützen. Eine altbekannte Tat­sache: Ganoven scheuen das

Licht. An Lampen gekoppelte Bewegungsmelder wirken daher abschreckend, tauchen sie doch das kriminelle Treiben in gleißen­des Licht. Wichtig: Billige Bewe­gungsmelder aus dem Baumarkt können schon bei jeder vorbei fla­nierenden Katze anschlagen. Bes­ser ein Qualitätsprodukt im Fach­handel kaufen. Lassen Sie sich dar­über ausführlich beraten.

IW

Wi

Qualität bringt Sicherheit

pchreckung hilft

! Die Bundesbürger wh auf, um neue Reise- F erkunden und sich bei »!l d ? ng ' St ädtebesichti-

iftj S° nn enbaden

I J. ZUer , holen - Doch nicht s mH UndCampingp| ätze ^Hochkonjunktur, son- I mbrecher. Sie nutzen W 01 Ver ^ asse ne Häuser n 9 e n auszuräumen, ürj c | en Ganoven so

jdi erkennh'^' V ° n außen ennbare Sicherheits-

^ wie Alarmanlagen,

Zusatzschlösser und vergitterte Fenster schrecken ab, denn sie machen Lärm oder halten auf. Prü­fen Sie vor der Abreise, ob Sie alle Zugänge abgesperrt haben. Und schalten Sie alle außen liegenden Steckdosen ab, damit dem Einbre­cher der Einsatz von Elektrowerk­zeugen nicht zu leicht gemacht wird. Holen Sie sich gegebenen­falls Rat von einem Elektriker. Auch wichtig: Im Garten sollen keine Lei­tern und kein Werkzeug frei her­umliegen. Lassen Sie sich beraten!

Es ist erwiesen: Hochwertige Tech­nik bietet ein echtes Plus an Sicher­heit und Komfort. Mit den richti­gen Einbruchsicherungen, einge­baut vom Fachmann, bleiben Ein­brecher draußen und das ruhige Gefühl erhalten. Das zeigt auch die Statistik: Knapp 40 Prozent der Ein­brüche in Deutschland scheitern. Speziell der Einsatz von Sicher­heitstechnik trägt dazu bei, dass Einbrecher aufgeben müssen. Trotz der Wirksamkeit von ein­bruchhemmenden Türen, Fen­stern, Schlössern und Alarmanla­gen: An der Sicherheitstechnik wird gespart. 43 Prozent der Deut­schen wollen nicht mehr als 500 Euro für die Sicherheit ihres Eigen­tums ausgeben. Doch wer spart und dann noch die „Do-it-yours- elf"-Methode anwendet, zahlt oft drauf, denn die Sicherung erweist sich als wirkungslos. Qua­lität hat ihren Preis: Rund 200 bis 300 Euro pro Fenster und etwa

750 Euro für eine Haustür muss in eine wehrhafte Absicherung inve­stiert werden. Zusätzlichen Schutz bietet eine Alarmanlage für etwa 2500 Euro, die Einbrüche, Rauch und Gas meldet und deren Signal an den Besitzer oder Sicherheits­dienstleiter weitergeleitet wird. Effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik soll­te immer vom Fachmann erfolgen, denn eine fehlerhafte Installation macht die hochwertigsten Vor­richtungen wirkungslos. Suchen Sie sich einen Experten vor Ort. Ihre örtliche Polizeidienststel­le kann ihnen seriöse Anbieter nen­nen. Und Vorsicht, wenn Sicher­heitstechnik zum halben Preis angeboten wird. In Deutschland sind viele günstige, aber wirk­ungsschwache Plagiate auf dem Markt. Informieren Sie sich aus­führlich über die Möglichkeiten von einem Fachmann.

Wm

t