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Montabaur

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Wie denken Arbeitgeber?

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ibaur Rr B * en0l 'inHpr Reihe „BiZ &~Donna“. Andrea Nowak, Lehrerin für EÄ f'r Mle und Geschäftslührerin der Firma Justen & Part- 2008 in Ir! * el!s a ; n auf zentrale Fragen: Wie stellen sich Unternehmen ihre ■ 8 n 9 E ^f a V or 7 was wird erwartet? Wonach werden Sie bei einer 8 im Vorstellungsgespräch beurteilt? Was sind Asses- .. - p opaiauswahl und welchen Zweck erfüllen sie?

5 u Irinnen treffen sich am Dienstag, 10. Juni, um 14 Uhr im ■ '^innszentrum (Biz) der Agentur für Arbeit Montabaur, Sau- ;>'omiatio Anme ldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung

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, lns und für Kinderbetreuung ist gesorgt.

llt für die Reihe BIZ & Donna ist Dorothea Samson,

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Montabaur

bzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies

Len mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Ruf-

? 02602 / 1 26-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters), gtwerden. Fax-Nr. 02602/126-255 E-Mail-Adresse: KMies@mon- bHandy-Nr.: 0160/90511966

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■und Finanzausschuss am 29. Mai 2008

jrjflngsten Sitzung beschloss der Haupt- und Finanzausschuss totes u.a. die

mgeiner Vorausleistung auf den Men Ausbaubeitrag für die Verkehrsanlage nete-Schreiner-Straße“ in Montabaur, Eigendorf, inivonderDembacher Straße (L 312) bis zur Einmündung auf rtacher Straße (K 126)

iddieMargarete-Schreiner-Straße ausgebaut. Zur teilweisen raerung der Aufwendungen, die der Stadt entstehen, werden Aus­ter Anlieger erhoben. Da der Stadt bereits erhebliche Inve- entstanden sind, stimmte der Haupt- und Finanzausschuss der äug eines Vorausleistungsbeitrages der Anlieger für die Fahr- [whlieBiich deren Entwässerung auf 12,00 Euro pro Quadratme- “igspflichtiger Geschossfläche sowie der Festsetzung eines Vor­vertrages für die Straßenbeleuchtung sowie die Bürgersteig- idsren Entwässerung auf 2,00 Euro pro Quadratmeter bei- u ~rGeschlossfläche zu.

Rechnung erfolgt nach Fertigstellung der Baumaßnahme.

Inder Bauleistungen

Fertigstellung der Erschließungsanlage „Unter dem Montabaur-Bladernheim [wen Ausbau der Kantstraße

und Finanzausschuss beschloss die Vergabe der Straßen- zur endgültigen Fertigstellung der Straße „Unter dem Hahn“ ur-Bladernheim mit einem Gesamtpreis von 126.627 Euro. i?™? 0 er der Vergabe der Bauleistungen für den Straßen- U? au der Kantstraße in Höhe von 144.947 Euro sowie der Achtung in Höhe von 4.071 Euro zu.

He Fest Platzes in Montabaur-Eschelbach e un 9 e ' n es Festplatzes am „Alten Sportplatz“ in Montabaur- der Haupt- und Finanzausschuss den Auftrag für die «n zum Betrag von 39.804 Euro.

■■ len, den diesjährigen Jubiläen des Männergesangvereins [ Unn . - Feuerwehr Eschelbach und soll auch in Zukunft für

^genutzt werden können.

fl und F men 3n der Dorf 9 emeinschaftsha,,e Eigendorf li8, arbeitfin anZausschuss dem Auftrag zur Durchführung

a n den Außenwänden der Dorfgemeinschaftshalle 1 Gesamtpreis von 1 5.704 Euro zu. neuen Beschallungsanlage des Rathauses (Altbau)

hni?u 9 !. ist aus dem Jahre 1989 und weist inzwischen

maische Mängel auf. Aus diesem Grunde beschloss der

[^Finan;

^Euroan SC ^ USS eine neue Beschallungsanlage zum Preis in o^effen. Die neue Lautsprecheranlage soll bei er Bürgerhalle und vor dem Rathaus Altbau einge-

Nr. 23/2008

Beschaffung eines Anhängers für den städtischen Bauhof

Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte der Beschaffung eines gebrauchten Anhängers (Dreiseitenkipper oder Tandemkipper) für den I ransport von Maschinen und sonstiger Gerätschaften des städtischen Bauhofs bis zu einem Betrag von maximal 15.000 Euro zu.

Von Grund auf neu Mons-Tabor-Straße in Montabaur wird saniert Das derzeit größte städtische Straßenbauprojekt macht gute Fort­schritte: Die Sanierungsarbeiten in der Montabaurer Mons-Tabor- Straße sind in vollem Gange und voll im Zeitplan. Die Straße wird in drei Bauabschnitten komplett neu gemacht: Es werden Kanal, Was­serleitungen, Gasleitungen, Telekommunikations-Verkabelungen neu verlegt, Gehwege und Parktaschen neu angelegt sowie Beleuch­tung und Straßenbelag neu gebaut.

Während der Bauphase heißt es „Durchfahrt verboten“ im vorderen Abschnitt der Mons-Tabor-Straße

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vom Fürstenweg aus. Die Umleitung ist beschildert.

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Der erste Bauabschnitt zwischen der Humboldt- und der von-Orsbeck- Straße wurde im April begonnen und soll bis Ende Juli fertig gestellt sein - bis auf die Asphaltdeckschicht, die erst am Ende aller drei Bauab­schnitte durchgängig über die gesamte Straßenlänge aufgebracht wird. Anfang August ziehen die Bag­ger, Laster und Bauarbeiter weiter in den zweiten Bauabschnitt zwischen der von-Orsbeck- und der von-Bodel- schwingh-Straße. Dieser Abschnitt soll nach den Plänen der ausführen­

den Baufirma Koch aus Westerburg und der Verbandsgemeindeverwal­tung im Oktober fertig gestellt sein. Der dritte Bauabschnitt zwischen der Humboldtstraße und dem Fürstenweg ist für den Zeitraum Oktober bis Ende Dezember vorgesehen. Bis dahin wurde die gesamte Mons-Tabor- Straße auf einer Länge von rund 600 Metern, einer Breite von etwa 7,50 Metern und bis zu 2,50 Metern tief einmal aufgegraben. So viel Platz braucht man in der Tiefe um schichtweise alle nötigen Versorgungsleitun­gen wie Wasser und Abwasser, Gas, Telekommunikation und andere unterzubringen. Davon wird oben nichts mehr zu sehen sein. Dafür aber: gepflasterte Gehwege auf beiden Seiten höhengleich zur asphaltierten Fahrbahn, in regelmäßigen Abständen Schwellen zur Verkehrsberuhigung, Parktaschen längs der Fahrbahn und neue Straßenbeleuchtung. Die Gesamtkosten für das Bauprojekt belaufen sich auf gut eine Millionen Euro. Während der gesamten Bauphase gilt in der Mons-Tabor-Straße eine geänderte Verkehrsführung: Der Abschnitt zwischen der Humboldtstraße und dem Fürstenweg ist eine Einbahnstraße in Richtung Fürstenweg. Das bedeutet, dass die Zufahrt zur Turnhalle der Realschule und zur Kreis­musikschule vom Fürstenweg aus über die Humbach- und die Hum­boldtstraße erfolgt. Die Umleitung ist beschildert. Die Polizei kontrolliert von Zeit zu Zeit die Einhaltung.

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Vor Ort informieren sich die Bürgermeister Klaus Mies (r.), Stadt Monta­baur, und Edmund Schaaf, Verbandsgemeinde Montabaur über den Stand der 'Bauarbeiten in der Mons-Tabor-Straße. Rosemarie Deurer, Projekt­leiterin bei der Verbandsgemeindevenvaltung, erläutert Details.

Besuch polnischer Schüler/Studenten in Montabaur

Im Rahmen eines Austauschprogramms der David-Röntgen-Berufsbil- dende Schule Neuwied, waren 25 polnische Schüler und Studenten am Donnerstag, 29. Mai 2008 zu einem kurzen Empfang in der Bürgerhalle das Rathauses in Montabaur eingeladen.

Stadtführer Werner Greif führte die jungen Leute durch die Innenstadt von Montabaur und brachte ihnen die Stadtgeschichte näher.

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