Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

44

Wer kann uns bei der Zubereitung und Ausgabe mit kreativen Ideen oder Rezepten unterstützen? Es erwartet Sie ein motiviertes und engagiertes Team. Wenn Sie an einer Mitarbeit interessiert sind, nehmen Sie bitte mit der KIS Kontakt auf. Unter der Telefonnummer 02663-9680310 können Sie Montag und Donnerstag in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr Näheres erfahren. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Wir freuen uns auch auf alle, die donnerstags am Marktplatz 8 unsere sommerlichen Cocktails probieren möchten.

Lärmschutz

Aufgrund der bis zum 18.07.2008 zu erstellenden Lärmaktionspläne hat das Land Rheinland-Pfalz Lärmkarten erstellen lassen. Dazu informierte sich der Vorstand des CDU-Ortsverbands Montabaur bei einem Ortster­min mit dem Ortsbeirat von Eschelbach am Samstag, 17.05.2008 über die besondere Lärmproblematik des Ortes. Durch stark erhöhtes Ver­kehrsaufkommen auf der A3 sei die Lärmbelastung besonders im Bereich der Autobahnbrücke über die L313 und den höher gelegenen Ortsteilen extrem gestiegen. Ortsvorsteher Dieter Hickmann machte dies an ver­schiedenen neuralgischen Punkten deutlich. Peter Hülshörster, Vorsit­zender CDU-Ortsverband Montabaur, erläuterte dem Ortsvorsteher auf einem weiteren Beobachtungspunkt (siehe Bild) den Antrag der CDU auf Erhöhung der nördlich der A3 errichteten Lärmschutzwand in der Gemar­kung Eschelbach aus Bundesmitteln in voller Länge auf 4m.

Der Antrag wurde bei der Ratssitzung am 08. Mai 2008 eingebracht und wird voraussichtlich bei der nächsten Sitzung beraten und entschieden.

Auch im Schatten wird man braun

Großes Interesse fand der Stand der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. bei der Medizinmesse im Koblenzer Löhr-Center. Unter dem Motto „Sonnenschutz ist Hau(p)tsache“ informierten die Fachberater/innen der Gesellschaft über vorbeugende Maßnahmen gegen Hautkrebs. Viele Besucher nutzen die Gelegenheit zu persönlichen Fragen und individu­ellen Hauttests. Darüber hinaus gab es umfangreiches Informationsma­terial und ein Preisrätsel. Richtige Antworten waren u.a.: Auch im Schat­ten wird man braun. Hautschutzmittel brauchen 30 Minuten, ehe sie wir­ken und durch Nachcremen erhöht sich der UV-Schutz nicht

Der Sport spielte bei „Koblenz spielt“ die Hauptrolle

„Sportbund Rheinland On tour“ und Sportjugend Rheinland präsentierten sich beim Kinder- und Jugendfest „Koblenz spielt“ mit vielen Aktionen

Die Rahmenbedingungen hätten nicht besser sein können Das Wetter spielte mit, die Sportvereine spielten mit, und ganz Koblenz spielte mit Erstmals präsentierten sich „Sportbund Rheinland On Tour“und die Sport­jugend Rheinland gemeinsam beim großen Kinder- und Jugendfest der Schangelstadt. Um es vorweg zu nehmen: Der Sport im Rheinland zeio- te sich von seiner besten Seite, die Sportvereine demonstrierten welch große Potenziale in ihnen stecken.

Monika Sauer, SBR-Präsidiumsmitglied für Breiten-, Freizeit- und Gesund­heitssport, stellte gleich zu Beginn klar, was die Intention des Auftritts des

rheinländischen Sportes bei „Koblenz spielt“ ist w wichtig ausreichend Bewegung und eine gesunde e Woller >zey perliche und geistige Entwicklung der Kinder und i, dieser Arbeit leisten unsere Sportvereine Vorbildlich. ndli< W die Großveranstaltung gemeinsam mit dem KnhiiT ,Sa 9te$ a ster Dr. Eberhard Schulte-Wissermann und dem VnS r 0bf % jugendringes, Horst Gottlob, eröffnete. orsitze nden(| S ;.j

Danach war der Zentralplatz fest in der Hand des «5 Kletterburg der Sportjugend Rheinland waren im°2 es ' Ansturm musste durch die Helferinnen und Helfer in Nu bev °l gelenkt werden, so groß war die Anziehungskraft a 9 i 0rdne te schatten. Punkt 12 Uhr hieß es dann Bühne frei fürd Bev %!«sl gramm von „Sportbund Rheinland On Tour aas 9 r °ßeSy

M§ p " s

'^1

RMt INI AM»

* .- L J ' 1111111,4,

Wir biegen fbjensik

www.sportbund-rheinland.de

Eine der vielen Highlights auf der TV MitteirheithSpöm^r, wtanzgruppe der KK Funken Rot-Weiss Koblenz

Unter der Moderation von Mario Specht, Mitarbeiter des SBR w Partners TV Mittelrhein, zeigten die unterschiedlichsten SportiS was sie sich in monatelangem Training erarbeitet hatten Sho wtS pen, Kampfsportler, Trampolin- und Kunstturner, Tanzpaare oder nastikgruppen - die Sportler, ob jung oder alt, sorgten dafür da: immer wieder Menschentrauben vor der Showbühne bildeten™ Akteure mit reichlich Applaus belohnten. Aber auch abseits der B£ herrschte reges Treiben: Vereine oder Verbände machten Lusraul Sportarten. Wollen Sie es mal mit Golf, Tauchen, Segeln, Schach Ti tennis, Trampolin-Turnen, Nordic-Walking oder Kung-Fu versuchen? 1 material und Schnupperangebote waren reichlich vorhanden.

Hip Hop-Contest in Mainz

4. Auflage des „Rock da Jam junior“

Hip Hop für Kids - am 31. Mai veranstaltet die Stadt Mainz in Koopl tion mit der Sportjugend des Landessportbundes Rheinland-Pfalz] vierten Mal den „Rock da Jam junior Streetdance Contesf. Ab14Ufir| nen Tanzgruppen im Jugendzentrum „Gonso“ in Mainz-Gonsenheim Können demonstrieren, teilnehmen dürfen alle Hip Hopper im Alter! sehen 8 und 16 Jahren. Die Veranstaltung hat in diesem Jahr eine! wertung erfahren: Zum ersten Mal ist das „Rock da Jam junior“ einQj lifikations-Contest für die 17. Offizielle Deutsche Meisterschaft im Hipij StreetDance.

Die Stadt Mainz und die Sportjugend mit ihrem Programm „Integral) durch Sport“ wollen durch das Tanz-Event nicht nur Jugendlichezi sportlichen Wettkampf anregen, sondern auch den sozialen Aspektj das Miteinander in den Mittelpunkt stellen.

Anmeldungen und weitere Informationen:

E-Mail: rockdajam@gmx.de oder unter Tel. 01 72/6889578.

Land hilft bei Dorferneuerung

Niedererbach: Aus dem Dorferneuerungsprogramm erhält die Ortsj meinde Niedererbach einen Zuschuss des Landes von 132.100Euro J der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer (Wirges) mW,' damit der Umbau und die Erneuerung des denkmalgeschützten werkhauses in der Mittelstraße für gemeindliche Zwecke vom Lanou stützt. Der Zuschussbetrag, der fasst die Hälfte der Zuwendung® Kosten ausmacht, wird in drei Raten bis zum Jahr 2010 ausgez

Neue Wege wagen - «

wie geht das nach Trennung oder Scheidung.

Da Pauschal-Antworten nicht möglich sind, hatten die Tei ne des Seminars für Frauen nach Trennung oder Scheidung keiten der persönlichen Konfrontation und des y

gruppen. Sie setzen sich mit den ganz individuellen Ran gen ihres Lebens auseinander. D ^

„Es gibt Zeiten, da spürt sich die Last größer an, wi [ 1 hab ^, fln i (en ' Gute Tage aber sollten wir nützen, um Kraft und Mut z e Halbig, die selbst geschieden, Frauen in dieser Lebe c^,h r unaen' ren begleitet. Gerne gibt sie die von ihr gemachten tn „Es gibt viele Erinnerungen in der Vergangenheit, die un ^ haben, wer und wie wir sind., Schöne Er/nnerungen s _ ^ Winter’ - sagt ein Sprichwort. Es ist wichtig, mitseno Iinen dlichkc gut, behutsam und pfleglich umzugehen, denn siesina