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Wochenblatt VG Montabaur
Kommunalpolitik zum Anfassen
Bürgermeister Edmund Schaaf
begrüßt Giroder Grundschüler im Rathaus .
Eine besondere Unterrichtseinheit führte die vierte K |a ? se Jer Grundschute Girod gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Sonja Schwätzer und Ka ja Wei ler ins Rathaus der Verbandsgemeinde Montabaur. Im Unte rieht hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themenkreisen ortlrche Dem kratie und Verwaltung befasst. Und was liegt da naher, als sich bei der Ve bandsgemeinde vor Ort Informationen aus erster Hand zu besorgen.
ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollma h Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser?* erfc lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden bitten ■ Un £ sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Teinf W ' e alle| % 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchruDn£ numnier ö; Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherunasnnt i ntabai " destens die Versicherungsnummer), und - soweit dem R äragen t rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehifo k- e t zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kinderer*!' ef| Lel auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden? ,, un W gebracht werden. iaen derKinder^
Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur «st hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der ^ Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnunqszei e eSetZlict * gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbaruna untern« fonnummer/E-Mail zu empfehlen. aer ° a.Teii
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Bürgermeister Edmund Schaaf steht den Giroder Grundschülern Rede und Antwort
Archiv der Stadt Montaba
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MONTABAUR
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Das Stadtarchiv informiert:
Die Film-DVD kann zum Preis vo 15,00 € im Stadtarchiv erworbe werden. Der im letzten Wochenbla genannte Preis von 10,00 € m leider falsch. Wir bitten da Versehen zu entschuldigen.
Der „neue Bürgermeister“ sorgte für viel Spaß im Bürgermeisterbüro. Alfons Henkes, der als Fachbereichsleiter u. a. für die Schulverwaltung zuständig ist, begrüßte die Schülerinnen und Schüler im Rathaus der Verbandsgemeinde. Nach einer kleinen Führung durch die verschiedenen Gebäudetrakte nahmen die Viertklässler im großen Sitzungssaal Platz. Dort erklärte Alfons Henkes den „Nachwuchspolitikern“ für welche Aufgaben die Verbandsgemeinde zuständig ist und dass der demokratisch gewählte Verbandsgemeinderat die grundlegenden Entscheidungen über die Aufgabenerledigung trifft und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die praktische Umsetzung der Aufgaben zu sorgen haben. Aus Sicht der jungen Zuhörer war es dabei besonders interessant zu erfahren, dass die Verbandsgemeinde Trägerin der in ihrem Gebiet angesiedelten Grund- und Hauptschulen ist und einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus dafür sorgen, dass ihr Schulgebäude gut in Schuss ist und stets genügend Schulkreide vorhanden ist.
Im Anschluss an den Vortrag begrüßte Bürgermeister Edmund Schaaf die Giroder Grundschüler. Viele Fragen hatten die Jungs und Mädchen im Unterricht vorbereitet. Was macht der Verbandsgemeinderat? Über was wird in den Verbandsgemeinderatssitzungen gesprochen und was machen die Mitglieder des Verbandsgemeinderates, wenn gerade keine Sitzung stattfindet? Wer bezahlt den Bürgermeister und wie ist Herr Schaaf überhaupt auf die Idee gekommen, Bürgermeister zu werden? Alle diese Fragen wurden ausführlich und zur Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler durch Bürgermeister Schaaf beantwortet. Gerne gab dieser zu, dass ihm die Arbeit als Bürgermeisters natürlich neben all dem vorhandenen Stress auch Spaß macht. Sichtlich Freude hatte der Bürgermeister als er gemeinsam mit den Kindern sein Büro besichtigte. Ohne zu zögern, setzte sich ein Schüler auf den Bürostuhl des Bürgermeisters und verkündete stolz: „Jetzt bin ich der Bürgermeister der Verbandsgemeinde!“ und hatte damit die Lacher seiner Klassenkameraden auf seiner Seite. Die vierte Klasse aus Girod war sich bei der Verabschiedung einig, dass ihnen der Besuch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Spaß gemacht hat und sie an diesem Vormittag viel Neues gelernt haben.
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit-
Energietipp
Warmwasserzirkulation - einfach mal abschalten
ln vielen Haushalten mit einer zentralen Warmwasserbereitung ist Zirkulationspumpe installiert, die dafür sorgt, dass beim AufdrehenI Hahns sofort heißes Wasser zur Verfügung steht. Diese Pumpevenf sacht in vielen Fällen einen erheblichen Stromverbrauch, der oft untj schätzt wird. Deshalb sollte man zunächst einmal ausprobieren, i nicht auch ohne geht. Möglichenweise dauert es gar nicht so lange,b ohne Zirkulation warmes Wasser fließt. Doch auch wenn die Warmwi serzirkulation notwendig ist, sind Einsparungen möglich. Durcheineze] liehe Regelung, deren Einbau auch durch die Energieeinsparveroi vorgeschrieben ist, kann die Laufzeit auf die eigentlichen Bedarfszeit| zum Beispiel am Morgen und am Abend, reduziert werden. Bei e Erneuerung der Pumpe sollte man unbedingt auf die richtige Ausleguä der Pumpenleistung achten, da diese den Stromverbrauch bestimmtj Weitere Erläuterungen dazu und zu allen Fragen der Energieeinspani geben gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-™ e.V. in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischerVI anmeldung. Der Energieberater hat am Donnerstag, den 29.O5.08vi 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der VerbandsgemeinwJ waltung, Zimmer 301. Die Beratungsgespräche sind kostenlos.''”' meldung unter 02602/126-199 oder -0.
Für weitere Informationen:
Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20r(14 Ct/Min. aus demdej sehen Festnetz)
Montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr,
Dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,
Donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.
Hilfe bei Steuererklärung für Rentner
Spätestens zum 31. Mai 2008 müssen steuerpflichtige Rentneri | kommensteuererklärung für das Jahr 2007 beim ^ inanza ? n «\ aus ,^ Dafür füllen sie die Anlage R („Renten und andere Leitung / notwendigen Angaben enthält die letzte Mitteilungi über , passung. Wer diese nicht zur Hand hat, den unterstützt die ^4 tenversicherung Rheinland-Pfalz, indem sie auf Wunsc j gezahlten Rente bescheinigt. . rnau |ij
Nach wie vor müssen die meisten Rentner aber kei . ne h ^ s teui Rente zahlen. Vom Rentenbeginn hängt es ab, wie _ s teu9 pflichtige Anteil der Rente ist. Steuern fallen erst an ’ etwaV pflichtigen Einnahmen über dem Grundfreibetrag liege . tenbezieher noch andere Einkünfte wie Zinsen, Betne - ^ teinnahmen haben. Für das Jahr 2007 liegt dieser ur 664 Euro jährlich, für Verheiratete bei 15 328 Euro. ^ Auskünfte zur konkreten steuerlichen Fragen könne Qe ben. Finanzämter, Lohnsteuerhilfevereine oder Steuerbe ts jt z inSp« Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz rni nC j za hlt660& er betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitge Alte rsV lj Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen rr g p^niand-Pl ge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner « wnd9S #j als Verbindungsstelle zu Frankreich und Luxemou g

