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Wochenblatt VG Montabaur ____

ausgerichtete Freizeitangebote, kompetente Hilfe in allen Angelegenhei ten für Menschen mit Behinderung

Lichtblick e.V.

Ev. Verein für Seelsorge und Lebensberatung in Montabaur Beratungsstelle für Christliche Lebensberatung, Brigitte Schimme, Uhris'- liehe Beraterin (IACP), Peterstorstr. 6, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1341569

Notruf “Frauen gegen Gewalt” e.V.

Notruf und Beratung für vergewaltigte und misshandelte Frauen una Mädchen e.V.

Neustr. 43, 56457 Westerburg Telefon: 02663/8678

Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr

Pflegeberatung

Manuela Müller, unabhängige Pflegesachverständige & PJ e 9®J® r f Limburger Straße 29, 56412 Heiligenroth, Telefon: 02602 - 99 91 /bö, Mobil: 0177-52 11 694

Meine Beratung kann folgende Punkte umfassen:

- individuelle Schulungen rund um die Pflege in der häuslichen Umge­bung, - Hilfe beim Schriftverkehr mit Pflege- und Krankenkassen, - Unter­stützung, Begleitung und Hilfe bei der Zusammenarbeit mit der Pflege­kasse und dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen bezüglich der Pflegeeinstufung

- Hilfe bei der Überprüfung von Pflegegutachten des MDK und von Ableh­nungsbescheiden und im Widerspruchverfahren

- Beratung bei Fragen zur * Pflegegeld-, Pflegesach- oder Kominations- leistungen, * Verhinderungspflege: Antrag und Gestaltung, * Pflegehilfs­mittel und technische Hilfen, * Zusätzliche Betreuungsleistungen zur Ent­lastung der Angehörigen, * Organisation der Entlassung aus dem Kran­kenhaus, * Organisation von Palliativpflege. Die Beratungen und Schu­lungen sind kostenlos!

pro familia - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.

Steinweg 13, 57627 Hachenburg, Tel. 02662/945141, Fax 02662/945143, E-Mail: profahachenburg@hotmail.com

Telefonische Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 09.00 -10.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 09.00 - 12.00 Uhr Sorgen und Fragen rund um pränatale Diagnostik Nach Geburt eines Kindes mit Behinderung, Trauer nach Verlust eines Kindes mit Behinderung oder durch Fehl-ZTotgeburt oder Schwanger­schaftsabbruch: Beratung / Begleitung / Unterstützung kostenlos, mobil, ergebnisoffen.

Katharina-Kasper-Stiftung, Katharina-Kasper-Str. 12, 56428 Dernbach, Hotline 02602/949480 (individuelle Terminvereinbarung).

E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de

Sozialpsychiatrischer Dienst

- Hilfe für psychisch Kranke und Suchtkrankenhilfe bei Alkohol- und Medi- kamentenproblemen

Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Gesundheitsamt Montabaur, Kirchstraße 45, 56410 Montabaur, Telefon 02602/124710 Sprechzeiten: Montag bis Freitag 08.30 -12.00 Uhr und Montag bis Don­nerstag 14.00 - 16.00 Uhr sowie nach Absprache.

Sozialverband VdK - Beratungsstelle in Sozialrechtsangelegenheiten

Geschäftsstelle Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Tel. 02602/3383, Fax: 02602/90926, E-Mail: kv-westerwald@vdk.de, www.vdk.de/kv- westerwald

Sprechzeiten (mit telefonischer Anmeldung):

Dienstag und Donnerstag 08.30 Uhr -12.00 Uhr /14.00 Uhr -17.00 Uhr, jeden 1. Dienstag im Monat bis 19.00 Uhr

Präventionsbüro Ronja

- Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder - Neustr. 43, 56457 Westerburg

Telefon: 02663/911823 E-Mail: Praeventionsbuero-Ronja@web.de Sprechzeiten: Montag von 9.00 bis 14.00 Uhr Dienstag und Mittwoch von 9.00 bis 13.00 Uhr Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr WehrdiensWKriegsdienstverweigerung

Vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragte KDV-Berater zur Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst: Pastoraler Raum Augst:

Helmut Prochaska, Gartenstraße 31,

56337 Eitelborn.02620/8696

Pastoraler Raum Buchfinkenland:

Heinrich Linnighäuser, Gartenstraße 1,

56412 Niederelbert.02602/3630

Pastoraler Raum Nentershausen:

Rene Borbonus, Moselstraße 29 a,

56412 Nentershausen. 06485/1 anfiftR

Olaf Höwer, Alte Kirchstraße 8, . 85/180685

56414 Steinefrenz. nfi^R/ac?-?

Ullrich Schmaus, Mittelstraße 2, WMä ' öb77

56414 Hundsangen.06435/8154

Weißer Ring - Außenstelle Westerwald

Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern Wolf Hinrich Apel,

Außenstellenleiter Westerwald 02626/92^an

Opfer-Notruf 090

(bundesweit - rund um die Uhr).

Nr.jfo

Deutsche Rheuma-Liga e.V.

Montag, 19.05.2008; 18.30 Uhr „Mitgliederversammi, „ „Adria”, Koblenzer Straße 1, Bad Ems, um zahlreirhocc 9 Re % gebeten es «sehet*,.

Besonders begabte Schüler

des Landesmusikgymnasiums

mit klassischem Konzert in Montabaur

Karten jetzt im Vorverkauf erhältlich

besonders begabtes Naturtalent^ te die Pianistin Alexandra Schuldest gangenen Jahr das Montabaure p bereits zum zweiten Mat.

Die Kreissparkasse Westerwald oräw

am Dienstag, 3. Juni, 19.00 Uhr, ineij

pendiaten-Konzert besonders begabte ? lerinnen und Schüler des Landesmusik*, siums. Mit diesem Konzert in der Kun« le der KSK-Filiale in Montabaur wer« Nachwuchstalente der Öffentlichkeit voi stellt, die die Kreissparkasse in diesem! mit einem Stipendium unterstützt. Von e| Jury des Gymnasiums wurden Ende2007t gende jugendliche Musiker als besonder derungswürdig beurteilt: Hendrik SchmM rinette), Annabell Opelt (Blockflöte), Kathen Roth (Klavier), Felix Luxem (Klavier), Jana Wieczorek (Klarinette),T* ra Theis (Klavier), Christopher Schmitz (Klavier), Anne Melzer (Ges Sebastian Hennemann (Violoncello) und Daniel Ulb (Schlagzeug). Die Kreissparkasse Westerwald stellte für diese Stipendien von 20t 2007 insgesamt einen Förderbetrag von 13.500 Euro zur Verfügung,* in Teilbeträgen jährlich mindestens drei ausgewählten Nachwuchs™ kern der Schule zur Verfügung gestellt wurde. Nachdem mitderita sung des letzten Teilbetrages das Engagement der Kreissparkassen lief, haben die Schulleitung und die Verantwortlichen von Kreisspata und Sparkassenstiftung nun die Fortführung der StipendienvergaW weitere drei Jahre beschlossen. Den begabten Jugendlichen soll mit* sem Geld die Anschaffung dringend benötigter Instrumente erleid« oder die Teilnahme an Meisterkursen ermöglicht werden.

Karten für das Konzert sind in den Geschäftsstellen der Kreissparkass Westerwald in Montabaur, Höhr-Grenzhausen, Neuhäusel, Ransbadi Baumbach, Siershahn, Wirges und im Sekretariat des Ländesmusikgjr» nasiums zum Preis von 5 Euro erhältlich. Schüler, Studenten und Bet» derte zahlen 3 Euro. Darüber hinaus können Karten über alle andefl Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald oder telefonisch utj 02661/620-259 bestellt werden.

Aktuelle Marktzahlen zeigen: Erdgas-Brennwertkessel weiter mit Abstand beliebteste Wärmeerzeuger M

Nach einer aktuellen Erhebung des Bundesindustrieverband Peuisc

Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) wurden in m im Jahr 2007 rund 550.000 Wärmeerzeuger verkauft. Die Jfj*J, setzten Erdgas-Brennwertkessel lag dabei bei njnd 267 . 200 . ^ ^ men diese umweltschonenden Wärmeerzeuger pulow«

tanteil den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala ein. Auf r a

mit 20,9 Prozent Marktanteil Erdgas-Niedertemperaturkesse,g '

Öl-Niedertemperaturkesseln (11,8 Prozent), Wärmepumpen (> .|

und Öl-Brennwertkesseln. Letztere kamen auf einen Mari® ^ Prozent. Festbrennstoffkessel für Pellets, Scheitholz und rangieren mit 3,1 Prozent auf dem letzten Platz der BDH-ö ^ Nach Auskunft der ASUE Arbeitsgemeinschaft für späreamenu freundlichen Energieverbrauch e.V. hat die hohe Akzepta ^ Brennwertkesseln im Wesentlichen zwei Gründe, “ urn h ? rhs t e nWas® als emissionsärmster fossiler Energieträger, da es den no Stoffanteil und den niedrigsten Kohlenstoffgehalt besitzt- ^ bei seiner Verbrennung im Vergleich zu Öl 25 Prozefl1 w » j oxid - bezogen auf Braunkohle sind es sogar 50 Prozen ^ dem verursacht Erdgas praktisch keine Emissionen a ^