.»•‘«•''fei
■ J ^"
<t.
■*A,
.*>
n*
Ü
m;
$
r 3 ^
Wochenblatt VG Montabaur
5 «v K
»f
Porzellan war Luxusgut des Adels
Landschaftsmuseum zeigt bis November erlesene Stücke aus „Weißem Gold". Nachdem die Kunst der Porzellanherstellung über Jahrhunderte hinweg in China als strenges Geheimnis gehütet worden war, gelang es im Jahre 1 708, also genau vor 300 Jahren, Johann Friedrich Böttger erstmals in Meißen dieses auch als „Weißes Gold" bezeichnete edle Material herzustellen. Aus diesem Anlass zeigt das Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg eine Ausstellung mit wertvollen Leihgaben aus dem Landesmuseum in Mainz und dem Historischen Museums in Frankfurt, die noch bis in den November 2008 zu sehen sein wird.
"Porzellan ist der älteste Kunststoff, den die Menschheit kennt, und wer im 18. Jahrhundert seinen Tisch mit diesem edlen Material dekorieren konnte, war mit Sicherheit aus dem Adelsstand", erläuterte Dr. Wolfgang Saal vom Landesmuseum Mainz in seinem Einführungsvortrag. Tatsächlich konnten sich nur Adelige und später auch reiche Bürger Geschirr und Tischdekoration aus Porzellan leisten. Zeitgleich verbreiteten sich auch die exotischen "Modegetränke" Kaffee und Kakao. So gab es Kaffee in Hachenburg erstmals 1760 im Gasthaus "Zur Krone" zu trinken.
Auf diese regionalhistorischen Aspekte geht die Ausstellung unter anderem ein. Die Eröffnungsfeier zur Ausstellung fand im Hachenburger
Schloss statt. „Im gleichen Jahr der Erfindung des Porzellans in Deutschland wurde auch das Hachenburger Schloss fertig gestellt. Und während die Westerwälder Landbevölkerung mit Zinnkrügen und Holzbechern Vorlieb nehmen musste, durfte die feine Gesellschaft des Schlosses ihren Kaffee schon aus Porzellantassen trinken", meinte Landrat Peter Paul Weinert in seiner Begrüßungsrede und unterstrich damit, wie gut der Ort der Eröffnungsfeier zur Ausstellung passt.
Ein ganz erlesenes Stück wertvoller Porzellankunst: „Musikkapelle in ländlicher Tracht, Johann Peter Melchior, um 1775"; Leihgabe Historisches Museum Frankfurt.
Museumsleiter Dr. Manfrid Ehrenwerth dankte vor allem dem Kurator der Ausstellung, Ulrich Braun, dessen Ideenreichtum den
jetzt fit für das Management des jugendraumes
Kreisjugendamt schulte 20 ehrenamtliche Jugendraumbetreuer
Zum wiederholten Male veranstaltete die Kreisjugendpflege in Kooperation mit den Jugendpflegen der Verbandsgemeinden eine Grundschulung für die Betreuer der Jugendräume in den Ortsgemeinden. Mit Interesse und Erfolg fanden sich 20 Jugendliche im Jugendbahnhof Bad Marienberg ein, um sich an zwei Samstagen mit den Aufgaben von Jugendvorständen zu beschäftigen.
Jugendschutzgesetz, Aufsichtspflicht, Hausordnung und Haftung waren einige wichtige Schwerpunkte.
Daneben gab es aber auch wieder die Möglichkeit zum ungezwungenen Austausch und dem Ausprobieren von neuen Spielideen für den Jugendraum. Die Teilnehmer waren nach jeweils sieben Stunden „Unterricht" zwar erschöpft, aber durchaus zufrieden. „Es hat Spaß gemacht und war abwechslungsreich. Ich hätte nicht gedacht, was man als Jugendvorstand alles zu bedenken hat." So und ähnlich äußerten sich die Jugendlichen, die begeistert an dieser Schulung teilnahmen.
•"*<*»* *, ** * ,
Umbau der geologischen Ahwi
seums unrl Hin r Ji.,. 1 'Teilungj
tu nOteiluM
und die Gestaltung der
licht hatte.
seums ermöglicht hatte.
Eine Fülle an Infos über den Kreis auf 150 Seiten
Uber 150 Seiten mit Zahlen, Daten ui mationen umfasst die aktualisierte! schüre, die in einer Auflage von 10| plaren druckfrisch auf dem Tisch liegq mationsquelle am Schreibtisch oder ist sie nützliches Nachschlagewerk,^ die Telefonnummer, E-Mail-Adresseo^ Ansprechpartner bei Behörden, km sorgungseinrichtungen oder sozialen] tungen geht. Wer wissen will, Gemeinde eine Bücherei gibt, inwekti ten der Fahrkartenschalter im ICH geöffnet ist, die E-Mail-Adresse der| Tageszeitung sucht oder eine Fragt! W e sterwa I d kr ei s-Abf a 11 wi rtschaftsbterieli der Broschüre wird man immerfündip le Seiten beinhaltet die Broschüre zudti lierte Informationen über die Aufgaij Kreisverwaltung und eine Kurzbeschrel Verbandsgemeinden.
Die Broschüre ist bei den Verbandsg» Banken und Sparkassen sowie bei derl] waltung des Westerwaldkreises, Refen und Öffentlichkeitsarbeit, erhältlich,u,™ 02602/124588 oder per E-Mail an li| de.seidler@westerwaldkreis.de.
■ und Anbieter!
Westerwälder Umwell 2008 auf der Fuchskaute]
Am 8 . Juni viele Aktionen, Exkui und Demonstrationen Die Vorbereitungen zum „Westen Umwelttag 2008" am Sonntag, 8 .J 1 der Fuchskaute, gehen in dieEndf' „Wir können wieder ein gramm bieten.
Die Liste der Aussteller i Aktionen und Demonstrationenk sehen lassen.
Wir haben bewusst die Fuchskautel anstaltungsort gewählt, um < Westerwaldsteig aufmerksam zun der in diesem Bereich ein Naturerlebnis garantiert", meint® ner vom Umweltamt der KretoW in dessen bewährten Händen dirf sation der Veranstaltung wieder!'' Drei Schwerpunkt beinhaltet derU tag 2008: „Natur und Um „Umwelt und Technik", sowie* und Touristik".
Für Naturfreunde, ob Groß < besonders interessant dürften die_ naturkundlichen Führungen i höchste Erhebung des W&tei Und auch das ist wichtig: Iro&M prächtigen Gasthofes „C , _ wird auch das viel zitierte leib»1 nicht zu kurz kommen. G grammhinweise folgen.
er
m
iur
fe Cesi
leinei
pess-F;
fellent
(Zi
I er bse
wsem
Peter-Aitmeier-Piatz i. s 64 io Montabaur’. aer Km SVerwairung 0
" 02602 / 124-400 e-Mail: pressesteile@wester^^

