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im
Wochenblatt VG Montabaur
Die Widmung tritt nach dem Tage der öffentlichen ^g^e^gewid- Kraft. Ein Plan, aus dem die genaue Lage d ® ^J un 9 den im Rat- meten Flächen ersichtlich ist, kann wahre Zimmer 204, einge-
haus- Neubau, Konrad- Adenauer- Platz 8, 2. Stock, Zimmer
sehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung: . Rpkanntaabe
Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Mo
Widerspruch erhoben werden. .„„„ait.mn Montabaur.
Der Widerspruch ist bei der Verbandsgemein e Nieder-
Konrad-Adenauer- Platz 8.56410 Montabaur, schriftlich oder
schritt einzulegen (Bürgermeister)
Montabaur, den 10.04.200Ö
Beraten und Beschlossen . , nnpn< - ta dt“
Die Neuwahl des Ersten Beigeordneten, das ” und
sowie Detailfragen zur Sanierung der Trefga 9 .. zen t ra | en
Neugestaltung des Konrad-Adenauer-Plataes w«aren Themen der Sitzung des Stadtrates am 08. April 2008.
Neuwahl Erster Beigeordneter und Verpflichtung eines neuen
De^Stadtrat^hat mit 23 Ja-Stimmen zu |Nein-Summen Gerhard Fnnk (CDU) zum neuen ehrenamtlichen Ersten Beigeordneten gewa _ herige Amtsinhaberin Judith Haberstock (CDU) hat ihr.^Jirates nimmt chen Gründen niedergelegt. Ihr Mandat als Mitglied des Sta Judith Haberstock weiterhin wahr. _
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Stadtbürgermeister Klaus Mies (Mitte) verabschiedet Judith Haberstock aus dem Amt der Ersten Beigeordneten und begrüßt deren Nachfolger Gerhard Frink (2.V.I.). Die weiteren Stadtbeigeordneten Runald Herbertz (rechts) und Horst Maur (links) dankten Judith Haberstock für die gute Zusammenarbeit und begrüßten Gerhard Frink im Team der Stadtbeigeordneten.
„Mir tut es sehr leid, dass Sie ihr Amt aufgeben. Wir haben immer sehr konstruktiv und loyal zusammengearbeitet. Ihnen war nie etwas zu viel“ würdigte Stadtbürgermeister Klaus Mies die Arbeit von Judith Haberstock. Fünf Jahre lang hatte sie das Amt der Ersten Beigeordneten der Stadt Montabaur inne. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Stadtbürgermeister Klaus Mies zu vertreten, wenn dieser verhindert war. Haberstock war 1994 für die CDU in den Stadtrat gewählt worden und ist seitdem dort Mitglied. Sie arbeitet in verschiedenen Gremien mit, insbesondere seit 1999 im Haupt- und Finanzausschuss. Von 1999 bis 2004 war sie bereits als Beigeordnete tätig, bevor der Stadtrat sie im Juni 2004 zur Ersten Beigeordneten wählte. Der neue Erste Beigeordnete Gerhard Frink ist seit 1999 Mitglied im Stadtrat. Er engagiert sich zudem im Umweltausschuss und im Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt.
Als neues Stadtratsmitglied wurde Heidi Weber (CDU) verpflichtet. Frau Weber ist Nachfolgerin von Frau Susanne Kotschwar (CDU), die ihr Mandat aus beruflichen Gründen niedergelegt hat.
Projekt „Innenstadt“
Die Leiterin des Projekts „Innenstadt“, Frau Genoveva Bachmeier-Runge, informierte die Stadtratsmitglieder über die Grundlagen eines ganzheitlichen Stadtmarketings. Wichtigste Aufgabe des Projektes ist es, den Status quo in der Stadt Montabaur zu analysieren, aus dem Ergebnis der Analyse auf Stärken und Schwächen zu schließen, diese verbindlich für einen weiten Kreis von Interessierten darzustellen sowie darüber hinaus die Chancen und Risiken einzelner Projekte abzuwägen. Zentraler Ansatzpunkt ist dabei die Bildung eines Netzwerkes, das Gewerbetreibende Politik, Verwaltung und weitere Akteure der Innenstadt durch aktive Kommunikation zum strukturierten Ideenaustausch anregt. Mit dem Konzept soll ein kontinuierlicher Prozess in Gang gesetzt werden, der durch die verantwortlichen politischen Gremien gelenkt wird, Orientierung für die Beteiligen bietet, von der Projektleiterin koordiniert wird und durch externen Expertenrat professionelle Unterstützung erfährt. Ziel der ganzen Mühen ist die ist die Etablierung der Marke Montabaur. y en
Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes und Sanierung der Tiefgarage Mitte
Die Sänierimg der Tiefgarage Mitte und die damit verbundene Neune, staltung des Konrad-Adenauer-Platzes hat die Gremien dm Steffi, bereits mehdach beschäftigt. In dieser Sitzung befasste sich dlr lSS nun mit Detailfragen zum Obedlächenbelag des Konrad-AdenauenP 2
zes und zur Überdachung der Treppenanlaae Stimmenmehrheit von 16 Ja-Stimmen (8-Nein<sL « gen) stimmte der Stadtrat dafür, die 4.500 qm Adenauer-Platzes mit einem Drainbelag zu beS# feinkörniger in Harz gebundener, wasserdurchläS' 9611 ' N le beigefarbener Oberflächenbelag. Dife Kostenrt Ul % belaufen sich voraussichtlich auf 675.000 EUR ^
Alternativ zum Drainbelag wäre die Bepflasteruna für 540.000 EUR möglich gewesen. Allerdings s 9 n r belag neben einer kurzen Bauzeit (schnelles und geringere Pflegekosten im Vergleich zu einer Berti!? höheren Anschaffungskosten über die Jahre mi ■ Wendungen kompensiert werden können. 1 niec
Die Überdachung der Treppenanlage zur' transparenten Foliendach, das dauerhaft wind-a ausgeführt werden. Der Stadtrat konnte zwischenei»,u ' oder großen (320 qm) Ausbauvariante entscheiden ufiS heit von 22 Ja-Stimmen (3-Neinstimmen, 2 Enthaltung il Stadtrat für die kleine Ausbauvariante, die den Etat mit?« 0 ' belastet und rund 50.000 EUR günstiger als die große Ausfe
Mia Philippi erhielt Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz
Für herausragendes ehrenamtliches Engagementerhie Frau Mia Philippi die Ehrennadel des Landes Rheinlandml rat des Westerwaldkreises, Peter Paul Weinert, zeichneten! drei verdiente Westerwälder aus, die sich über viele JahretiT willig und unentgeltlich in den Dienst der Gemeinschafto Aus der Verbandsgemeinde Montabaur gehörte Mia Pf, Geehrten. Seit 1994 ist Mia Philippi, Jahrgang 1932,komniiL tätig. Von 1994 bis 2004 und seit 2005 ist sie Mitglieddesfrl meinderates Montabaur, von 1994 bis 1999 war sie Beigeonha bandsgemeinde Montabaur. Sie ist zudem Mitglied desStafc baur. Mia Philippi vertritt die FWG-Fraktion in mehrerenAuss Verbandsgemeinde und der Stadt.
Darüber hinaus ist Frau Philippi Mitglied in den AufsichtsrälealJ Pflegeheim sowie Service-Wohnen gGmbH. Sie warweM amtlich tätig als Übungsleiterin mit A-Lizenz beim TuS Mon -1993), als Begleiterin bei Kindererholungsmaßnahmenzui nach Bayern (1960 -1980), als Übungsleiterin beimTSVEIga -1983) und als Vorstandsmitglied und SchatzmeisterinderFl bandsgemeinde Montabaur. Sie ist aktives Mitglied des Häusl des und engagierte sich bis 2007 als Mitglied des VereinsStaJ Montabaur. „Als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mol froh und stolz, dass mit Frau Philippi ein langjähriges Mitgi«l| bandsgemeinderates Anerkennung auf Landesebene erfl ze Frau Philippi sehr und bewundere ihre sympathische^ sich unermüdlich für ihre Mitmenschen einsetzt“ gratuliei Schaaf zur Verleihung der Ehrennadel. Dem KreisderGratular sich Stadtbürgermeister Klaus Mies an. „Mia Philippi hatinda genen Jahrzehnten in den unterschiedlichsten LebenshereM Beiträge zum gedeihlichen Zusammenleben der Mensctajj Montabaur geleistet“, würdigte der StadtbürgermeisterdieVeii^ Trägerin der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz.
Mia Philippi im Kreis ihrer Gratulanten ( v :l ,n,r 'l rM )eiÜ Schaaf, Franz Josef Eschenauer,
Stadtrat, Landrat Peter Paul Weinert und Stadt y
MGV Mendelssohn Bartholdy Montabau
Termine der kommenden Woche ^
Montag, 21.04.2008, 20:30 Uhr, Chorprobe delssohn Saal. Wir wollen dabei nicht d ® n pf , ir MderW3l Busch über Männerchöre frönen: “Die erste | ner Zeit,^f" dass man sich ans Bier gewöhne.” Alles u , har hvorW ei uns engagiert auf unseren Auftritt in Escheiß

