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■ Bauen und Wohnen

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„Wochenblatt Montabaur“ - Nr. 15/2008

RENOVIERE

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l^önheitskur für alte Fenster

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erneuert werden. Vor allem dann, wenn die Charakteristik des Altbe­standes oder die Proportionen klei­ner Holzkreuzgliederungen beibe­halten werden soll, macht eine auf­wändige Renovierung durchaus Sinn. Spezialisierte Fens­terschreiner können die Altbau­fenster fachgerecht herrichten oder in traditioneller Form aber mit neuster Technik nachbauen.

HiijMbesitzer können ein

w singen: Fenster und Fens- üöcke sind besonderes sanie- kanfallig. Kein Wunder, leßlich sind sie als Teile der §nmuer ständig der Witte- mingfisgesetzt. Besonders Holz- Jker von älteren Häusern und Wüten sorgen bei Renovierun- Tnjfür Kopfzerbrechen. Dabei feen sie gar nicht zwingend

Strom von oben

tfamdmng ist der beste Damit kann im Sommer der kom

[gweis dafür, dass Energie immer mrer wird. Laut Statistischem Jesamt sind in den vergange- lenfiinf Jahren die Kosten für zöl, Gas und Fernwärme um Wein Drittel gestiegen. Wer ein [eues Haus baut, hat die Mög- :it, sich für erneuerbare Ener­gien zu entscheiden und bei :ung und Warmwasser auf die aft der Sonne zu vertrauen.

plette Energiebedarf abgedeckt werden. Ein weiterer Pluspunkt: Beim Einsatz von Solaranlagen fal­len abgesehen von den Investiti- ons- und Instandhaltungskosten keine weiteren Verbrauchskosten an. Erst wenn im Winter der Ener­giebedarf steigt und die Sonne nicht mehr so oft scheint, muss ein ergänzender Energieträger einge­setzt werden.

Ifärme und Strom

von der Sonne..

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Dem Schimmel keine Chance

Egal, ob im Sommer oder Winter: Falsches Heizen und Lüften geht an den Geldbeutel. Zu warm geheizte Räume verbrauchen unnötige Energie. Wird weniger geheizt und entsprechend weni­ger gelüftet, zeigen sich wegen der höheren Luftfeuchtigkeit bald Schimmelpilze an den Wänden. Mit kleinen Änderungen kann man Energie sparen und dabei das Wohnklima verbessern. Schon das Senken der Zimmertemperatur um ein Grad spart sechs Prozent der Heizkosten. Und fünfminüti­

ges „Stoßlüften" bei weit geöffne­tem Fenster mehrmals am Tag schafft ein besseres Raumklima als ein stundenlang gekipptes Fenster. Auch moderne Heizungen helfen dabei, Energie zu sparen. Heizkes­sel der jüngsten Genration wär­men das Vorlaufwasser nur noch auf 55 Grad. Moderne Heizkörper sind flacher und haben Blechla­mellen, deren Oberfläche die Wär­me optimal abstrahlen. Der Spa­reffekt: Die kleinere Wassermenge lässt sich schneller erwärmen und feiner regulieren.

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Markus MEUER

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Durchblick ohne Einblick

Fensterschmuck von der Stange? Kein Problem, so lange es sich um normale Fenster handelt. Doch was wenn es gilt, Dachflächenfen­ster, Rundbogenfenster oder extra hohe Fensterfronten sinnvoll zu

verkleiden? Da helfen nur indivi­duelle Lösungen, die dem Charak­ter des Raumes angepasst sind. Gardinenfachgeschäfte beraten und installieren auch schwierigste Konstruktionen.