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und Wohnen

.Wochenblatt Montabaur“ - Nr. 15/2008

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Jnen^An die Stelle der klassischen “ mkwand, die nun passe ist, [treten'leichte und flexible Wohn­

wände. Polstermöbel überraschen in dieser Saison durch Multifunkti­onscharakter. Als Trendfarbe kris­tallisierte sich Weiß heraus. Tech­nik wird bei der Einrichtung wich­tig: Highclass-Küchen verfügen über elektrisch bewegte Schub­fächer, die sich durch Antippen öffnen und schließen. Mit LED- Licht leuchten Leselampen am Bett, Vitrinen und Kleiderschränke. Flatscreens und Lautsprecherbo­xen werden in Möbel integriert.

Johann Ediger

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Wenn die Sonne das Duschwasser wärmt

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|nmer öfter sieht man auf Haus- iächern große Flächen von Sola- Magen. Sie wandeln Sonnene- Kergie in Wärme um, die im Pushalt zur Erwärmung von Wasser und zur Unterstützung derjeizung eingesetzt werden kann.'Dabei trägt eine thermi- sche^olaranlage einen wesentli­chen (Anteil zur Wassererwär­mung bei. Der flüssige Wärme­träger, der im Kollektor auf dem

Dach angebracht ist, wird durch Sonnenenergie erhitzt. Die Flüs­sigkeit wird von einer Pumpe wei­terbefördert und gelangt zu einem Wärmetauscher. Der Wär­metauscher sorgt dafür, die Wär­me auf das Trinkwasser im Spei­cher zu übertragen, der die erzeugte Wärme im Behälter hält. Es gibt weitere Varianten, über die der Fachhandel informieren kann.

Silikonfugen austauschen

Im Badezimmer sind Silikonfugen einer ganzen Reihe von Belastun­gen ausgesetzt: Rückstände von Shampoo und Duschgel, Feuch­tigkeit und Wärme. Dieses Milieu ist ein Paradies für Schimmelpilze. Befallene Fugen muss man aus­tauschen; bisher ersetzte man dazu die gesamte Silikonfuge rund um die Badewanne, da auf der alten Fuge das herkömmliche Silikon nicht haftete. Mittlerweile bietet der Fachhandel aber ein

Reparatursilikon an, das auch auf alten Fugenresten haftet. Die alte Fuge muss also nur grob entfernt werden. Wer sich das selbst nicht zutraut, beauftragt eine Fachfirma. Übrigens: Es gibt für die verschie­denen Räume unterschiedliche Sili­konarten. Für das Badezimmer kann man Fugenmaterial für Feuchträume verwenden, für die Küche sollte man aber Küchensili­kon nehmen. Es ist frei von Schad­stoffen und lebensmittelecht.

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Einladung

zum Lichtbildvortrag „heizkostenlos Heizen" mit dem Dachs,

am Donnerstag, 17.4., 18.30 Uhr

Der Dachs ist der einzige Heizkessel, der einen von Sachs entwickelten Motor und eine Lichtmaschine unter der Haube hat. Das Wassersystem des Motors bringt die gleiche thermische Leistung wie ein Gebläse­brenner. Mit der überschüssigen Kraft treibt er einen Dynamo an und produziert in aller Ruhe Ihren Haushaltsstrom für die nächsten Jahrzehnte. Die Überschüsse speist er zu Ihren Gunsten ins Netz. Sie heizen praktisch kostenlos.

Ein hochinteressanter Vortrag für Männer mit Autoverstand und Frauen, die rechnen können.

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Das Dach nur vom Fachmann

Nichts hält bei einem Haus so ewig wie das Dach. Doch dann, nach einigen jahrzehnten, ist es so weit: Das Dach muss komplett erneuert werden. Eine Investition, die ganz schön ins Geld geht, denn hier müssen Profis ran. Dachdecken ist keine Kunst, die ein Heimwerker nebenbei erlernen kann. Nur ein

professioneller Dachdeckerbetrieb verfügt über das nötige Know-how und handwerkliches Geschick. Zudem beraten Sie die Profis dabei, welche neue Dachbe­deckung, ob Tonziegel, Schiefer­platte oder Dachsteine, optimal für Ihr Haus ist.