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Sonderbeilage: Bauen und Wohnen

-Wochenblatt Mo^

BAUENund

Sonderveröffentlichung

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Gib dir 'nen Ruck - nimm Stuck

Natursteinwerkstätten Thomas Gefl ' ng p..H„lf-rwl-Slr»Be 23 56203 Höhr-Gfenzhausen 02624,2682

MODERNE BAUELEMENT

Fenster und Türen aus Holz - Kunststoff - Aluminium Haustüren • Innentüren ■ Garagentore • Vordächer • Markisen

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56410 Montabaur - Rudoif-Diese 1 .-a'gen)

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Telefon- 02602/41 13 - Fa* Q 2t, 4: 63

Hohlkehlen und dekorative Orna­mente aus Stuck machen optisch ganz schön was her und sorgen auch in den schlichtesten Räumen für ein wenig Schlossambiente. Traditionelle Einrichtung ist dabei kein Muss. Gerade in modernen, sachlich ausgestatteten Räumen kann eine barocke Stuckrosette an

der Decke erstfi^, Kick sorgen. Echten^ tigten Stuck ausAlab^ gips bekommen $i e | Stuckateur oder bei ai« Malerbetrieben. Alk.

echten Stuck gibt e Se )g an Kunststoffleisten.

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seit über 30 Jahren

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Bad Ems, Bleichstraße 32 Telefon: 02603/31 06 • E-Mail: kuechen-bin

Küchenausstellung auf 2 Etagen! n

Parkplätze hinter dem Haus - Einfahrt Mühlgasse/Baci

Auf die Platte kommt esai

Weiß war gestern

Nach Jahren mit Tausenden und Abertausenden Quadratmetern weiß gestrichener Raufaserwände kommt nun der Wandel. Tapeten, einst als Mief der 1950er und 1960er-Jahre verschrien, feiern ihr Comeback. Und das nicht mit braven Drucken, sondern mit ungewöhnlichen Strukturen, kräftigen Farben und unüberseh­baren Mustern. Es wird also wie­der peppig und bunt in Deutsch­lands Räumen. Tapeten sind übri­gens keine Erfindung der Neuzeit. Schon die alten Chinesen schmückten ihre Häuser mit handbemalten Papiertapeten. Sie

wurden im 16. Jahrhundert erst­mals von den ostindischen Han­delskompanien nach Europa importiert, wo man die Idee begeistert aufgriff. Allerdings wur­den sie hier nicht handbemalt, sondern in Abwandlung des tech­nisch hochstehenden Stoffdruck­verfahrens auf das Papier ge­druckt. Die vergleichsweise preis­günstige Tapete löste im 17. Jahr­hundert die bis dahin üblichen, teuren Wandbehänge aus Seiden- Brokat- und Samtstoffen ab. Heu­te werden Tapeten im Sieb- und Tiefdruckverfahren sorgfältig her­gestellt.

Kochen, Schneiden, Hacken, Aus­rollen, heiße Töpfe abstellen: Was machen wir bei der Küchenarbeit nicht alles auf und mit der Arbeits­platte. Klar, dass sie bei der stän­digen Beanspruchung robust und widerstandsfähig sein muss. Aber das allein genügt nicht: Da sie in jeder Küche ein echter Hingucker ist, sollte sie natürlich auch optisch etwas hermachen und den Stil der Küche unterstreichen. Marmor und Granit veredeln eine Küche, Edelstahl vermittelt nach wie vor den begehrten Profi-Look. Im

Trend liegen Arbeits| Holz und Kunststoff, Gait| das Arbeitsplatten-Matai Dieser matte Kunststoffe seinem Alabastersdi® zu jede Front auf. Materialien, auch i Arbeitsplatte muss gwjl werden. Neue ergo Erkenntnisse sprechen!

durchschnittliche Hört

95 Zentimetern gegen* früher üblichen 86Zentt die Arbeitsplatte.

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