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Wochenblatt VG Montabaur

Frühjahrsputz im Wald

Engagement für eine saubere Landschaft ist keine Frage des Alters. In Gackenbach gingen der älteste, der prominenteste und der jüngste Müll­sammler an den Start: Bernard Wilhelm!. 74 Jahre <2. v.I.). Edmund Schaaf. Bürgermeister der Verbandgeme/nde Montabaur (hinten Mitte ) und Lukas Jahne. 4 Jahre (vorne rechts).

In Gesellschaft schmeckt 's noch mal so gut: Nach dem Mullsammeln tra- fen sich die Helferinnen und Helfer aus beiden Ortsgemeinden zum gemeinsamen Abschluss in Gackenbach.

Die benachbarten Ortsgemeinden Gackenbach und Hübingen haben sich in diesem Jahr mit einer gemeinsamen Aktion an der Initiative „Saubere Landschaft“ beteiligt. Mit blauen Müllsäcken und Transportfahrzeugen bewaffnet machten sich die rund 50 freiwilligen Helferinnen und Helfer in mehreren Teams daran Wald. Wege und Felder in ihrer jeweiligen Gemar­kung vom Abfall zu befreien. Alles, was nicht in die Natur gehört, kam in die blauen Säcke. Sogar Autoreifen und Altölbehälter wurden gefunden. Nach gut zwei Stunden war die Arbeit getan und ein warmes Mittagessen der Lohn: Im Gemeindehaus Gackenbach gab es Eintopf aus der Küche des Familienferiendorfes Hübingen für alle fleißigen Müllsammler.

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Ver­sicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Per­sonalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erfor­derlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Bera­tungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefon­nummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Ver­sicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesel­len-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zei­ten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o a Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde Montabau, I

—====s : -.

Bezirk

Name der Schiedsperson bzw. de« Vertreter»

* Schied«per»on:

Benno Philippi Lahnstraße 2, 56410 Montabaur Vertreter:

; Hans-Joachim Bartsch | Isselbacher Straße 12. 56412 Heilberscheid

°2602/5590

Schiedsperson:

Reinhard Labonte

Am Nörrenpfad 6. 56337 Eitelbom

Vertreter:

Thomas Jeschke

t Haupts traße 52 b. 56412 Ober-elbert Schiedsperson:

Thomas Jeschke

Hauptstraße 52 b. 56412 Ober-elbert

Vertreter:

Reinhard Labonte Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom

Schiedsperson:

Hans-Joachim Bartsch

IV Isselbacher Straße 12. 56412 Heilberscheid

Vertreter:

Benno Philippi Lahnstraße 2. 56410 Montabaur

dienstl.

0646511839t

102620/2273

yawAnen eir serviert. I'rtschaf lenbeitr [11,00 Eu 102 602/5590 und^nm

0611/715625

Zum SchWdMmtsbszirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadt* ^6UbÜ Otsownemde Boden ßtoand *

Zum Schiedtamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelbom, Kadenbach, NeuhäusdP

Heilen'Dit

Zum Schiedtamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen,t/sJÄlnntsiha Oberelbert. Wettchneudorf. Hoher. Unteraha Uten, Stahlhofen und Daubach. TylOniaDdl

Zum Schiedtamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, GroßhoU, Heilberscheid Niedererbech. Nombom. Nentershausen, Heiligenroth und RuppacM5#as|

Der Wintergarten - das gläserne Haus

Für viBle Menschen ist der Wintergarten eine attraktive Erd Wohnraums. Man kann bereits im Frühjahr oder noch imftf lieh im Grünen sitzen.

Durch die passive Nutzung der Sonnenenergie kann er aiAfl parung von Heizenergie beitragen. "

Voraussetzung für diese Einsparung ist allerdings eine M normalen Wohnraum durch eine Verglasung oder noch besser 5 massive Wand. Wer allerdings auf die Idee kommt, einen Hr Wintergarten zu installieren, um diesen auch noch im Winter der verbraucht über die gesamte Heizperiode mehr Energie,4j Übergangszeiten einspart. Darüber hinaus müssen beider™“ einige wichtige Punkte wie richtige Belüftung und Be"' 1 » Einrichtung von Wärmespeichem beachtet werden. Weitere Fragen zu Wintergärten und zu allen Bereichen (fei einsparung beantworten gerne die Energieberater derVei*® trale Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsr telefonischer Voranmeldung.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 24.04.1 Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindevei mer 301. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranr 02602/126-199 oder -0.

Muss eine Wand atmen können?

Es gibt immer wieder Hausbesitzer, die vor einer Außen*® zurückscheuen, weil sie der Meinung sind, dass dann diel mehr atmen könnten. Sie verzichten damit auf eine efW® zur Reduzierung ihres Energieverbrauchs aufgrundeines/noir

breiteten Vorurteils. ,

Die Behauptung, dass Wände atmen können, alsözumüi® Haus beitragen, ist schlichtweg falsch. Eine notwendige i nach wie vor durch regelmäßiges öffnen von Fenstern "j

über eine Lüftungsanlage statt.

Das einzige, was sich im Winter durch ALißenwän e bewegt, sind etwa 1 bis 2 % des Wasserdampfes, der si

raumluft befindet. .

Damit dieser Wasserdampf keinen Schaden in der Wan es darauf an, dass eine Dämmmaßnahme richtig a a das heißt und wie viel Energie mit einer Wärmedam * ^ den kann, erläutern gerne die Energieberater der Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen B ara u ® tonischer Voranmeldung.

Der Energieberater hat am Donnerstag, den 24.0^ Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgem i mer 301. Die Beratungsgespräche sind kosten 02602/126-199 oder -0.

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