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^enblatt VGMontabaur

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Nr. 14/2008

j Dreieck Dernbach über die A 48 in Richtung Koblenz in weniger als ^yvutöstund^ keramische n Höhepunkt vormerken:

S Juni 2008 internationaler Keramikmarkt i haben Lust auf mehr Information?

I m Sie die Broschüre zur Veranstaltung an: rd nnfmmation Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 60a in 56203 Höhr- UrlS u .oJ^Tel • +49 (0) 26 24/1 94 33, Fax: +49 (0) 26 24/9473 129,

5laiktourismus@hoehr-grenzhausen.de, emet: www.hoehr-grenzhausen.de

" die hospizliche-palliative Versorgung

.neue Schriftenreihe des Hospizvereins Westerwald ’ te Br o$chüre befasst sich mit dem Thema: Palliativmedizin - Pal- «vDfleae Verfasser ist Dr. med. Andreas Wechsung, Leiter der Klinik ■ Anästhesiologie und Intensivmedizin im Herz-Jesu-Krankenhaus in .mbach Seit 10 Jahren ist er zugleich im Hospizverein Westerwald tätig, t acht Jahren als stellvertretender Vorsitzender, isführiich werden die Grundprinzipien von Palliativmedizin und Hospiz- * it dje Therapie akuter und chronischer Schmerzen sowie die Behand­ln der auftretenden Symptome beschrieben.

l Blick auf die Schmerztherapie gestern und heute und ein Verzeichnis r Literatur, die zu diesem Thema in unserer Geschäftsstelle ausgelie- n werden kann, runden die Arbeitshilfe ab. Sie ist eine wichtige Lektü- für alle, die schwerstkranke und sterbende Menschen pflegen und gleiten.

»Broschüre - 60 Seiten im DIN A4-Format - ist zum Selbstkostenpreis jf. zuzüglich der Versandkosten) erhältlich in der Geschäftsstelle des bpizvereins, Dillstr. 1 in 56410 Montabaur oder kann telefonisch unter 602 - 916 91 6 bzw. per Email unter hospiz-ww@t-online.de angefor- rt werden.

erheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

9 r hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz ihtder Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur irfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier- Imleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im itfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

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Damit die Finanzierung steht

Kreissparkasse Westerwald und Volksbank Montabaur - Höhr- Grenzhausen eG informieren über Existenzgründungsfinanzierung

,Wie muss ein Businessplan aussehen, damit meine Sparkasse oder Volksbank die Finanzierung einer Existenzgründung unterstützt?“ Zu lieser zentralen Frage will die Kreissparkasse Westerwald gemein­sam mit der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG Grün- imgsinteressierte informieren und lädt dazu für den 10. April 2008, 18.00 Uhr, zu einem Workshop in den Tagungsraum der Stadthalle fiach'Montabaur ein.

Als Spezialist der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) wird Bernd Hermann das Thema „Öffentliche Fördermittel“ erläutern. Weitere Referenten sind Michael Jodlauk von der Wirtschaftsförderungsge- sellscheift Westerwald mbH und Richard Hover, Geschäftsführer der I™^-Geschäftsstelle Montabaur.

Die kostenlose Informationsveranstaltung ergänzt die Gründeroffen- sive|[es Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. „Die Gründeroffensive will dazu motivieren, die umfas­senden Beratungs- und Informationsangebote der Banken und Spar- (assen zu nutzen, um den Start in eine selbstständige Existenz siche- .T^ fj^hen“, erklärte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister ®,, nk Gering gegenüber der Presse. „Die Finanzierung eines neu- ■h erne ^ irn ® ns oder der Übernahme eines bereits bestehenden 9 e * * 1 * * * ° ren zu den großen Herausforderungen, denen sich sinJ/v r !? nen - unc * Gründer stellen müssen. Die Hausbank frühzeitig >oHeringweif*^b este ^ e 9 ZU a ' ner 9 es ‘ cberten Finanzierung“,

i B J? U "9 san 9 ebo t der Kreissparkasse Westerwald und der tanna« Montabaur ‘ Höhr-Grenzhausen eG richtet sich dabei im ieriim> re en a ? ab - an altere Gründerinnen und Gründer. Der Anteil Jen p n Unternehmensgründungen nimmt zu. Sor-

»ehpn h Q ^ eir ) e Finänzierung in höherem Alter problematisch sei, \lter r~ n ® tll . ute als unbegründet: Entscheidend ist nicht das 3eschäft<^ rUnderinn . en und Gründer, sondern das überzeugende lie :z -? pt : Die ln formationsveranstaltung bietet daher auch

\ ntT1 ,. ^ n ^ eit f Slcb '. ndiv ‘ du ell beraten zu lassen.

Jnter/noß c?\ S * * * * i nd bei der Kreissparkasse Westerwald per Telefon

S an mol 6 20 ' 259 ’ P er Fax unter (0 26 61) 6 20-255 oder per

/olksbankMo ♦+ S ' richte f.® ks,< ' westerwald - de möglich. Über die

lerTelafnn ontabaur - Höhr-Grenzhausen können sich Interessierte

>32 oder DP n e M° 26 02) 1 33 ' 13 °. Per Fax unter (0 26 02) 1 33-

tnmelden P6r 6Mai1 an ma j a - eben er@volksbank-montabaur.de

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Modernisierung lohnt sich

Tipps der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG

Steigende Energiekosten und die Diskussion um den Klimawandel bewegen immer mehr Hausbesitzer zum Umdenken. Maßnahmen wie die Modernisierung von Heizanlagen, verbesserte Wärmedäm­mung, die Installation einer Solaranlage oder der Einbau neuer Fen- ' ster können die Bilanz für Umwelt und Geldbeutel deutlich verbes­sern. Die Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG hat ver­schiedene Möglichkeiten zur Finanzierung von energiesparenden Bauvorhaben zusammengestellt.

Mit einer durchschnittlichen Sparsumme von 30.000 Euro ist der Bausparvertrag das am meisten genutzte Finanzierungsinstrument. Eine weitere Hilfestellung auf dem Weg zur positiven Energiebilanz sind die zinsgünstigen Darlehen der KfW-Förderbank. Sie lassen sich mit einem Bank- oder Hypothekendarlehen, einem Bausparvertrag oder sogar mit Sofort-Baugeld kombinieren. Die Förderung kann nur über die Bank oder Bausparkasse beantragt werden.

Solarenergie wird zusätzlich vom Staat gefördert: Mit 60 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche werden die Besitzer von Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung belohnt, wer eine Kombianlage nutzt, erhält sogar 105 Euro pro Quadratmeter. Eine Prämie über 750 Euro bekommt, wer eine alte Gas- oder Ölheizung durch ein solar unter­stütztes Brennwertgerät ersetzt. Modernisierung lohnt sich also - schon allein, weil die Sonne keine Rechnung schickt.

Weitere Informationen, anschauliche Rechenbeispiele und Experten- Tipps zum Thema Energiesparen erhalten Sie auf den diesjährigen Volksbank MitgliederForen am

15. April 2008 in Montabaur, Stadthalle “Haus Mons Tabor“

17. April 2008 in Wirges, Bürgerhaus

22. April 2008 in Wallmerod, neue Sporthalle

24. April 2008 in Höhr-Grenzhausen, CeraTechCenter.

Beginn jeweils um 19:00 Uhr.

Kostenlose Eintrittskarten sind in allen Vertriebsstellen oder unter (02602) 133-231 bzw. info@volksbank-montabaur.de erhältlich.

Wissenswertes

Tennis-Club 1980'Eitelbom e.V. hat einen neuen Vorstand

Am 23.01.2008 wählte der TCE einen neuen Vorstand. Mit neuen Ideen und großem Tatendrang startet dieser nun in die anstehende Tennissai­son. Den neuen Vorstand bilden:

1. Vorsitzende Ute Gilberg Vorstandl @TCEitelborn.de oder 02603-50218,

2. Vorsitzender Richard Lützen Vorstand2@TCEitelborn.de oder 02620- 1409, Schatzmeister Dr. Peter Ferdinand, Sportwartin Helga Knopp, Jugendwartin Tanja Blath, Schriftführerin Ulla Liessner.

Der neue Vorstand v.l.: Richard Lützen, Tanja Blath, Helga Knopp, Ulla Liessner, Ute Gilberg, Dr. Peter Ferdinand

Großer Dank gilt den ausscheidenden Mitgliedern Bernd von Eyß, Arthur Silberbauer und Horst Ziegephain, die viele Jahre und mit bemerkens­wertem Engagement Vorstandsarbeit geleistet haben.

Im sportlichen Bereich möchten wir neben familienorientierten ‘Turnieren” für Jung und Alt auch kostenloses Schnuppertennis anbieten. Am Schnup- pertraining können sowohl Kinder und Jugendliche als auch erwachsene Nichtmitglieder teilnehmen, die gerne einmal ausprobieren möchten, wel­che Faszination das Tennisspielen auch auf Ungeübte ausübt. Alle sind in unserem Verein herzlich willkommen!

Neugierde geweckt? Dann wendet euch persönlich oder per mail an Ute oder Richard und vereinbart einen perönlichen Termin, bei dem ihr garan­tiert Gleichgesinnte trefft.