Wochenblatt VG Montabaur
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Nr. 13/2 oo 8
Bewerber wurde Thomas Marx in den Ortsgemeinderat einberufen. Ortsbürgermeister Roggenbach verpflichtete Thomas Marx in dieser Sitzung durch Handschlag auf die gewissenhafte Erfüllung seiner Amtspflichten. Da Frau Schlüterauch Mitglied im Ausschuss Kindergarten und Soziales sowie stellvertretendes Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss war, stand die Wahl für die Nachfolger auf der Tagesordnung.
Herr Wolfgang Schlüter wurde als nachfolgendes Mitglied im Ausschuss Kindergarten und Soziales sowie als stellvertretendes Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss gewählt.
Haushaltsplan für 2008 beschlossen
Ortsbürgermeister Roggenbach gab einen Überblick über das abgelaufene Haushaltsjahr „Das Jahr 2007 ist positiv zu bewerten. Die Ortsgemeinde ist weiterhin schuldenfrei. Das ist eine gute Ausgangslage für 2008.“ Die im Haushaltsplan 2007 vorgesehene Kreditermächtigung in Höhe von 62.000,— Euro und die eingeplante Rücklagenentnahme mussten nicht in Anspruch genommen werden. Vielmehr hat die Ortsgemeinde Neuhäusel Haushaltsmittel der allgemeinen Rücklage zuführen können, so dass der Rücklagenbestand zum 31.12.2007 bei rd. 330.000,— Euro liegt.
Im Anschluss beschloss der Ortsgemeinderat einstimmig den Haushaltsplan für das Jahr 2008.
Der Haushalt 2008 hat ein Gesamtvolumen von 2.672.000 EUR. Davon entfallen 2.057.000 EUR auf den Verwaltungshaushalt und 615.000 EUR auf den Vermögenshaushalt, aus dem u.a. die folgenden Investitionen
getätigt und finanziert werden:
1. Anschaffungen für das Heimathaus.2.000,— Euro
2. Anschaffung einer Kletterwand
für den Waldspielplatz.2.500,— Euro
3. Einbau einer Einbruchsicherung im Kindergarten.7.000,— Euro
4. Investitionsauszahlungen im Augst-Stadion.32.500,— Euro
5. Auszahlungen für die Ortsverschönerung.5.000,— Euro
6. Umbau der Grillhütte.10.000,— Euro
7. Investitionszuschüsse an Dritte
für private Dorferneuerungsvorhaben.3.000,— Euro
8. Infrastrukturmaßnahme
in der Ortsmitte.20.000,— Euro
9. Erneuerung der Bushaltestellen
in Rahmen der Dorferneuerung.10.000,— Euro
10. Neugestaltung der Anbindung
Lahn-/Kirchstraße/Ortsdurchfahrt.15.000,— Euro
11. Planungskosten für die Umgestaltung
der Ortsdurchfahrt.43.000,— Euro
12. Investitionskostenbeteiligung
Erschließung “Kreuzwiese".450,— Euro
13. Erschließung NBG “Struthfeld”.200.600,— Euro
14. Bürgersteigausbau Lahnstraße.137.000,— Euro
15. Ausbau Schulstraße.23.300—Euro
16. Info-Tafeln Wanderparkplatz.500,— Euro
17. Bau einer Bushaltestelle an der Augst- Schule.72.300,— Euro
18. Zuweisungen zum Grunderwerb Kreuzwiese.30.700,— Euro
Zur Finanzierung dieser Vorhaben sind nachfolgende Einnahmen eingeplant:
1. Investitionszuwendungen der OG Eitelborn
zur Maßnahme Augst-Stadion.16.250,— Euro
2. Investitionszuwendungen des Landes im Rahmen
der Dorferneuerung.10.200,— Euro
3. Grundstückserlöse im Rahmen
der Dorferneuerung.20.000,— Euro
4. Anteilige Beiträge aus der Erschließung Gewerbegebiet
Kreuzwiese.8.900,— Euro
5. Grundstückserlöse NBG “Struthfeld”.45.000,— Euro
6. Beiträge aus der Erschließung
NBG “Struthfeld”.10.600,— Euro
7. Investitionszuwendungen des Landes zum Gehwegausbau
Lahnstraße.15.000,— Euro
8. Beiträge aus dem Ausbau der Schulstraße.28.000,— Euro
9. Investitionszuwendungen
der Verbandsgemeindewerke.3.300,— Euro
10. Investitionszuwendungen zur Ausweisung
eines Wanderparkplatzes.2.250,— Euro
11. Investitionszuwendungen des Landes zum Bau
einer Bushaltestelle.12.500,— Euro
12. Investitionszuwendungen von Gemeinden und
Gemeindeverbänden.37.400,— Euro
13. Anteilige Grundstückserlöse
Gewerbegebiet “Kreuzwiese”.8.900,— Euro
14. Zuführung vom Verwaltungshaushalt.151.500,— Euro
15. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage.205.200,— Euro
Lärmbelastung der Ortslage durch die Ortsumgehung B 49
Die Inbetriebnahme der Umgehungsstraße hat dazu geführt, dass bis dahin ruhige Bereiche der Ortsgemeinde nun verstärkt Lärm ausgesetzt sind. Hiervon betroffen sind auch von der Ortsumgehung weiter entfernte, aber höher gelegene Wohngebiete. Der Ortsgemeinderat hat deshalb einstimmig beschlossen, das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr sowie den Landesbetrieb Mobilität aufzufordern, effektive Maßnahmen zur Reduzierung des von der Ortsumgehung B 49 auf die Ortslage Neuhäusel einwirkenden Lärms einzuleiten.
Die zuständige Straßenverkehrsbehörde (Kreisverwaltung des Westerwaldkreises) wird aufgefordert, als Sofortmaßnahme die während der Planungsphase der Ortsumgehung von der Landesstraßenverwaltung zugesagte Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/h auf der Ortsumgehung Neuhäusel (der 8 49) anzuordnen.
Sportangebot für den Sommer
Starten Sie mit uns fit in den diesjährigen Sommer. Wir haben vor Ort die p as . senden Sportangebote für Sie. Nach den Osterferien (28. März) gilt unser Sommerplan 2008. Bitte beachten Sie evtl. Trainingszeitveränderungen, Unser neues Sportangebot mit allen Zeiten haben sie in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten oder finden es im Internet unter: www.sgneuhaeusel.de,
Simmern
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon: 02620/8614
Ortsbürgermeister privat: 02620/9203-0 od. -14
Telefax: 02620/9203-22
E-Mail: jhaseneier@simmern-ww.de
Homepage: http://www.simmern-ww.de
Vermietung der Schutzhütte durch M. Mattem, Telefon 02620/545
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG
Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Simmern findet am Mittwoch, dem 2. April 2008, um 20:00 Uhr im Bürgermeisteramt statt.
TAGESORDNUNG
I. Nichtöffentlicher Teil
1. Grundstücksangelegenheit
2. Personalangelegenheit
3. Zuschussangelegenheit
4. Mitteilungen und Anfragen
56337 Simmern, 25.03.2008 Haseneier, Ortsbürgermeister
TÜV-Termin 2008
- Vorankündigung -
In diesem Jahr kommt der TÜV am Donnerstag, 08. Mai 2008,15 30 Uhr
GöraensfraRe r me ^; Die T UV J Abnahme erfol 9t im Wendehammerder Gorgenstraße. Geprüft werden Zugmaschinen (Traktoren) und Anhänger
ohne Bremsen. Um Beachtung und Vormerkung wird gebeten.
Jörg Haseneier, Ortsbürgermeister
Patenschaften werden gesucht!
ln unserer Ortsgemeinde wurden in den letzten Jahren vermehrt Woh- numfeldverbesserungen vorgenommen, wobei die einzelnen Straßen dabei mit Blumenbeeten bepflanzt wurden. Durch einige Anwohner werden diese Blumenbeete auch bereitwillig gepflegt. Insgesamt lässt der Zustand der übrigen Flächen aber zu wünschen übrig. Durch die hoo . . . Gemeinde wurden diese Blumen-
d ^ r - Vergangenheit gesäubert und unterhalten. Leider konnten nicnt ane Flachen gleichzeitig gesäubert werden, da in unserer Gemein- i noc r vieizählige andere Aufgaben durch den Gemeindearbeiter erledigt werden müssen. Insbesondere auch aus dem Gesichtspunkther- us, dass in diesem Jahr noch mit dem Gemeindezentrum begonnen wer- oen soll und auch hier in Eigenleistung der Gemeinde Arbeiten erbracht werden sollen, wurde aus dem Kreis des Vereinsringes vorgeschlagen, rur die einzelnen Straßen, in den sogenannte Wohnumfeldverbesserun- gen vorgenommen wurden, Patenschaften vorzusehen, mit dem Ziel, dass diese Flachen durch die Anlieger selbst gepflegt werden. Als Anreiz soll !® V r ^ d ' e Gemeinde im Rahmen des jährlich in diesen Straßen stattfmdenden Straßenfestes 1 Fünfzig-Liter-Fass-Bier gestiftet werden, vielleicht ist es möglich, dass die einzelnen Pflegemaßnahmen durch einzelne Straßenanlieger tatsächlich übernommen werden könnten, um die Gemeinde in diesem Punkt nachhaltig zu entlasten. Anlieger einzelner s raßen, die bei dieser Patenschaft mitmachen möchten, können sich j ae ^ e| t bei mir melden. Zu gegebener Zeit werde ich dann berichten, welchen Erfolg diese Maßnahme hatte.
Jörg Haseneier, Ortsbürgermeister
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Gemeindewaldes vor 9 n P J^ Ch ar l drei Stellen die Bewirtschaftung des AusgleichsflächefürdiA i i m «if ine ? ache durc h Landesbetrieb Mobilität als 70% Traubeneichen und a" 9 der ß 49 in Anspruch genommen und mit
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starken Brombeerwnnho ob,n ! ens töckchen befestigt werden. Wegen des schnitten werten S mussen an dieser Stelle die Setzlinge freige-

