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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 13/2008

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Sprechtag des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, in Montabaur

Die nächste Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger aus dem Westerwald­kreis ihre Anliegen und Probleme mit Ullrich Galle persönlich zu bespre­chen, besteht am Dienstag, den 22. April 2008, in der Kreisverwaltung in Montabaur. Ihre Anmeldung nimmt das Büro des Bürgerbeauftragten, Telefon: 0 61 31 / 2 89 99 99, Telefax: 0 61 31 / 2 89 99 89, bis zum 10. April 2008 entgegen.

Immer dann, wenn Bürgerinnen und Bürger Ärger mit Verwaltungen in Rheinland-Pfalz haben, können sie die unbürokratische und schnelle Hil­fe des Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Galle, in Anspruch nehmen. Unabhängig und überparteilich setzt sich der Bürger­beauftragte dann für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein und bemüht sich, eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen; seine Unter­stützung ist selbstverständlich kostenlos.

Wenn Sie mehr über die Aufgaben und die Tätigkeit des Bürgerbeauftrag­ten in Erfahrung bringen möchten, fordern Sie unter der oben angegebenen Telefonnummer einfach das Faltblatt mit dem Titel „Der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz - Ihr Partner für unbürokratische Hilfe“ an. Selbstverständlich können sich Bürgerinnen und Bürger jederzeit auch außerhalb der Sprechtage schriftlich, telefonisch, per Telefax oder per Email an den Bürgerbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz, Ullrich Gal­le, 55116 Mainz, Kaiserstr. 32, Telefon: 0 61 31 /2 89 99 0, Telefax: 0 61 31/2 89 99 89, Email: poststelle@derbuergerbeauftragte.rlp.de, wenden. Die aktuellen Termine von weiteren Sprechtagen des Bürgerbeauftragten können auch im Videotext, Tafel 725, im SWR Fernsehen, abgerufen wer­den. Informationen über den Landtag und die Arbeit des Bürgerbeauftrag­ten im Internet unter der Adresse: http://www.landtag.rlp.de (Stichwort: „Parlament & Gremien“).

Halle/Unterstand kostenfrei abzugeben

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Die Stadt Montabaur hat aus einer Grundstücksübernahme (ehern. Ras­selsteingelände) folgende Halle/Unterstand kostenfrei abzugeben:

Größe:.ca. 25 x 30 m

Alter:.ca. 30 Jahre

Beschreibung:.Holzkonstruktion, Seiten offen, Eternitdach; einsetzbarz. B. im landwirtschaftlichen Bereich oder als Holzlager Abbau und Abholung erfolgen auf eigene Gefahr. Rückfragen bitte an Herrn Werner Pehl, Bauhof der Stadt Montabaur, Telefon 0171/7871256

Rentner profitieren

von verlängertem Arbeitslosengeld

Rentner, die vor dem Beginn ihrer Rente Arbeitslosengeld erhalten haben, können davon profitieren, dass der Gesetzgeber den Anspruch auf Arbeits­losengeld für Altere verlängert hat. Sie können sich rückwirkend für das Arbeitslosengeld anstelle der Rente entscheiden. Das lohnt sich, wenn das Arbeitslosengeld höher war als die Rente, so die Deutsche Rentenversi­cherung Rheinland-Pfalz. Dann können sie mit einer Nachzahlung rech­nen. Für den Rentenanspruch selbst entstehen keine Nachteile.

Dies gilt für Rentner, die seit dem Jahr 2008 eine vorzeitige Altersrente erhalten und deren Anspruch auf Arbeitslosengeld am 1. Januar 2008 nach bisherigem Recht noch nicht erschöpft war.

Derzeit informieren die Arbeitsagenturen alle betroffenen Rentner über die Neuregelung. Entscheidet sich der Rentner für das rückwirkende Arbeitslosengeld, wird die Leistung der Arbeitsagentur mit der Renten­zahlung verrechnet und die Nachzahlung ausgezahlt. Ist das Arbeitslo­sengeld dann erschöpft, wird - ohne weiteres Zutun des Betroffenen - die Rentenzahlung wieder aufgenommen. Weitere Vorteile: bei der neu Gerechneten Altersrente kommen die Beiträge aus dem Arbeitslosengeld- oezug dazu und ein vorhandener Rentenabschlag kann sogar geringer ausfallen.

^eitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rhein- .and-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und Beratungsstellen - per- örtlich oder über das kostenfreie Servicetelefon unter 0800100048 016. nd im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de je Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit Hauptsitz in Spey­er betreut 1,3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitgeber und zahlt 660 000

Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsor­ge und Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz, als Verbindungsstelle zu Frankreich und Luxemburg auch bundesweit.

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versi­cherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalaus­weises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfah­rungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 /126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsaus­bildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familien­stammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

Förderung des Musik- und Theaterwesens im Westerwaldkreis durch Kreismittel im Haushaltsjahr 2008

Der Westerwaldkreis stellt auch in diesem Jahr wieder Haushaltsmittel zur Förderung des Musik- und Theaterwesens zur Verfügung.

Wie in den Vorjahren können die Dachorganisationen der Westerwälder Musik- und Gesangvereine (Musikverbände und Chorverbände) Zuschüsse erhalten.

Des Weiteren ist die Förderung der Jugendarbeit in Laien-Theaterensembles möglich.

Interessierte Vereine/Verbände können die Richtlinien für die Förderung des Musik- und Theaterwesens sowie den Antragsvordruck bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Herrn Aloisius Noll, Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur, Tel.: 02602 /124-514 anfordern.

Die Anträge sind in einfacher Ausfertigung mit dem Kassenbericht 2007 bis spätestens 31. Mai 2008 bei der Kreisverwaltung einzureichen.

"Partnerschaften-Aktuell"

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V. www.dfg-montabaur.de

Jahreshauptversammlung

Unsere diesjährige Hauptversammlung findet am Freitag, 04.04.2008, 19.30 Uhr, im Hotel „Schlemmer“ in der Kirchstraße 18 in Montabaur statt. Die Versammlung ist öffentlich. Nähere Informationen: Jörg Harle (1. Vor­sitzender), Tel. 02602/947759 oder www.dfg-montabaur.de (Aktivitäten).

Impressionistinnen

Am Samstag, 19.04.2008, bietet die DFG, in Kooperation mit der DFG Koblenz-Nevers, eine Fahrt zur Ausstellung „Impressionistinnen“ in die Schirn Kunsthalle nach Frankfurt/Main an. Die Ausstellung mit 150 Wer­ken aus vielen Museen wie dem Musee d’Orsay Paris, dem Metropolitan Museum New York, der National Gallery of Art Washington und Privat­sammlungen präsentiert am Beispiel der Bilder der Malerinnen Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzales und Marie Bracquemond den weib­lichen Anteil an der impressionostischen Bewegung. Weitere Informatio­nen; www.schirn-kunsthalle.de.

Weitere Veranstaltungen im April 2008

-10.04.: DFG-Stammtisch, Gaststätte „Endstation“ in Montabaur, 20.00 Uhr

-16.04.: Französischer Stammtisch in Koblenz, Infos: Bernard Maye, Tel 0261/72444

- 25.04.: 2. Regio-Art. „Burgund - Im Land der Steine und des Weins“, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Montabaur, 19.30 Uhr