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Nr. 11/2008
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Strategie, da sie in dieser Pferderegion auf ein überdurchschnittlich jngS n s informations- und kauffreudiges Publikum aus Verein, Familie, " S f r bis hin zu Jugendgruppen treffen. Die präsentierte Messevielfalt sich u a. den Produkten und Dienstleistungen der Freizeitreiterei, r arh wie vor einem großen Wachstumsmarkt unterliegt, aber auch der ‘ insreiterei mit seinen vielen Sparten und Nischen. Ein Eldorado für Kefreunde und Reitsportler wird wieder das reichhaltige Sortiment der ortmesse sein, die vom klassischen bis hin zum Spezialequipment tafles abdeckt. Ferner offerieren Reiterhöfe, Verbände sowie Zucht- t ebe ihre neuesten Angebote und Dienstleistungen.
-/ntraler Punkt in der Halle ist die große Reit- und Showarena in der fast P'top verschiedene Pferderassen, Ausbildungsmethoden, Fachforen P rschiedenen Themen wie u.a. Gesundheit, Ernährung, Pflege zu vertan «Sind Die Messe ist täglich von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet.
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Berater zu | inst:
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L r Garten als 2. Wohnzimmer: Knauber stellt lohnlandschaften für Terrasse und Balkon vor
leue Outdoor-Möbelgeneration macht auch im Esszimmer was her »ntik und Funktion stehen im Vordergrund der neuesten Garten- und rreizeitmöbel-Generation, die in den KNAUBER-Filialen Bonn, Bad Jodesberg, Pulheim, Troisdorf, Bensberg, Ahrweiler und Heiligenroth Inden nächsten Tagen für Furore sorgen könnten. Sowohl die „Wohn- landschaften“ als komplette Arrangements als auch einzelne Elemente (erinnern stark an Designermöbel für die „gute Stube“, obwohl sie für den Gartenbereich konzipiert sind. Damit rücken Wohnung und Ter- isse bzw. Balkon in diesem Sommer ganz dicht zueinander.
Verarbeitet wird bei diesen Möbeln ein hochwertiges, kälte- und hitzebeständiges Geflecht, das die neuen Möbel besonders pflegeleicht macht und ein angenehmes Sitz-Feeling garantiert. Die Kom- ■ - bination mit edlem Aluminium wer-
tet die Elemente optisch auf und spart Gewicht. Kombiniert werden diese Wohnlandschaften unter freiem Himmel mit stylischen Accessoires und Dekorationen aus der KNAUBER-Gartenabtei- lung. Ein absolutes Novum und ungewöhnlich für einen Freizeitmarkt ist in diesem Zusammenhang die neue s.Oliver-Kollektion bei KNAUBER: Schirme für Strand und Garten sind ebenso dabei, wie bequeme und modi
sche Polsterserien in den aktuellen Sommerdessins.
Der soeben erschienene 64 Seiten starke KNAUBER-Gartenkatalog vermittelt zudem Tipps zu Produkten für die Garten-Neuanlage, Rasen- und Teichpflege, Bewässerung im Garten, Bepflanzung und für das Bauen mit ■Holz im Garten. Outdoor-Dekorationen, stilvolles Gartenambiente und [schmückende Accessoires finden sich hier ebenso, wie individuelle Lösungen für ambitionierte Hobbyhandwerker.
[Wenn schließlich alle Arbeiten erledigt sind, kommen auch Spiel und Spaß ■für kleine und große Gartenfreunde sowie natürlich die Grillparty mit ■modernsten und sicheren Geräten nicht zu kurz. Gemeinsam mit Familie, Nachbarn und Freunden kann dann ein erlebnisreicher Gartentag aus- Iklingen - in der Gewissheit, der Natur einen guten Dienst erwiesen zu ■haben, denn der KNAUBER-Gartenkatalog kann nach Ablauf der Gültigkeit im Juni in jeder Filiale wieder zurück gegeben werden. Zudem besteht [er, wie alle anderen KNAUBER-Werbematerialien auch, aus 100 Prozent Altpapier. Eine Information der Fa. Knauber
Aus- und Weiterbildungen haben hohen - Anzeige - Stellenwert bei der Kreissparkasse Westerwald 32 Mitarbeiter erfolgreich geschult
[Der Vorstand der Kreissparkasse Westerwald, Frank Sander und Roman [Frank, gratulierte im Rahmen einer kleinen Feier 32 Mitarbeitern zu ihrer [erfolgreich bestandenen Aus- oder Weiterbildung. Die Einladung zu dieser jährlich stattfindenden Zusammenkunft aller erfolgreichen Prüflinge [hat bereits eine lange Tradition innerhalb des Kreditinstitutes. Die frisch [gebackenen Bankkaufleute, Ramona Giehl, Carolin Scheffler, Juliane Hof- jmann, Carolin Müller, Lucia Klecha, Tobias Cramer, Christopher Weyand, [Matthias Fritz und Bernd Perscheid haben im Januar dieses Jahres ihre I usbildung zur/zum Bankkauffrau/-mann erfolgreich bestanden und wurden von der Kreissparkasse über die Ausbildung hinaus in ein Angestell- penverhältnis übernommen. Weiterhin haben 23 Mitarbeiter der Kreis- fnr 3r u sse Westerwald das Jahr 2007 genutzt, um ihre Weiterbildung erfol- al3zus chließen. Das Spektrum der individuellen Weiterbildungs- Möglichkeiten ist dabei sehr groß. So haben die Mitarbeiter sowohl an den !\/\ml nalen Sparkassenakademien in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden- LT mber 9- sowie an der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn Lm greicb Fachseminare absolviert. Aber auch die bewährten Weiterbil-
"Angebote der S-Hochschule, der Frankfurt School of Finance und ■weiterer _* . . ’ or knctina
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Iwirt
•yeuote aer S-Hochschule, der Frankfurt scnooi y ■ r«ia,, w ir externe Anbieter wurden rege genutzt. Antje Fischer, Kristina Sandra Reichmann absolvierten ihre Prüfung zum Bankfach- ' Carmen Müller zur Bankbetriebswirtin und Thomas Diel zum
Diplomierten Bankfachwirt. Michaela Birk, Katja Weber, Sandra Heidrich, Sabine Gühr und Nadine Maxeiner erwarben sich den Titel Sparkassenfachwirtin. Sandra Schweißhelm schloss den Lehrgang zur Bankfachwirtin S erfolgreich ab und Heiko Linscheid und Daniel Fiedler beendeten ihr Bachelor-Studium an der S-Hochschule mit dem Titel “Bachelor of Science (B.Sc.). Simone Schäfer (Vermögende Privatkunden), Christian Kohl- haas (Vermögende Privatkunden), Sascha Ax (Electronic Banking), Mar- cell Brodt (Ausland) und Peter Lauszat (Qualitätsmanagement) spezialisierten sich auf ihrem Einsatzgebiet durch diverse Fachseminare sowie Patrick Hemmerling (IT-Orga) und Peter Mohr (Marketing) durch spezifische Lehrgänge. Um die hohe Qualität unserer Ausbildung weiterhin zu gewährleisten, setzt die Kreissparkasse Westerwald für jeden Auszubildenden einen persönlichen Ausbilder ein. Aus diesem Grund durchliefen Nadja Asbach, Maria Schenkelberg und Dominique Busch die Ausbildung der Ausbilder (AdA). Der Vorstandsvorsitzende Frank Sander und das Vorstandsmitglied Roman Frank gratulierten den Mitarbeitern ebenso wie Personalleiter Jörg Denker und die Leiterin der Personalentwicklung Manuela Pöhlchen zu den guten Abschlüssen und dankten den Mitarbeitern für ihr Engagement.
V.l.n.r.: Manuela Pählchen, Jörg Denker, Bernd Perscheid, Matthias Fritz, Christopher Weyand, Lucia Klecha, Carolin Müller, Juliane Hofmann, Carolin Scheffler, Ramona Giehl; Tobias Cramer, Frank Sander, Roman Frank V.l.n.r.: oberste Reihe: Patrick Hemmerling, Heiko Linscheid, Marcell Brodt, Daniel Fiedler, Sascha Ax; untere Reihe: Roman Frank, Dominique Busch, Manuela Pöhlchen, Thomas Diel, Sandra Schweißhelm, Antje Fischer, Sandra Heidrich, Katja Weber, Michaela Birk, Carmen Müller, Simone Schäfer, Sandra Reichmann, Frank Sander, Peter Mohr, Jörg Denker
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