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Wochenblatt VG Montabaur _ _
Für den Bereich BEWEGUNG/SPORT ist der gesundheitsbeeinträch^g- te Laie jedoch alleingelassen und entscheidet im Zweifels .. h
Spaß-Faktor. SPORTOP aber bietet schon seit 10 ^stenwtech
fundierte Beratungen an: Physiotherapeut, Diplomsportlehrer und esscoach Sigi Fries untersucht den ganzen Bewegungsappar , erstellt auf Wunsch ein persönliches Konzept in Form un ^® . hf « Empfehlungen: Der Vorteil dieser SPORTOP-Konzepte erschließt sich ftjr denjenigen, der nicht nur Einzelangebote nutzen mochte, in ein stärkeren Gesundheitsnutzen, handelt es sich doch um au ! ei !l®. .
bauende, und sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärkende Wi g (Das ganze ist mehr, als nur die Summe von Einzelteilen.).
Die SPORTOP-Angebotspalette reicht von Physiotherapie/Krankengymnastik, manueller Therapie, Massagen aller Art, vor ambulanter REHA vo Ort mit Integration von MTT/MAT (med. Muskelaufbautraining an Ge ten) und AquaREHA bis hin zu einem breitgefächerten Angebot von ausgezeichneten Prävention- und Fitness-Angeboten:
Med. Fitness-Gerätetraining: 22 Geräte / auch ABO / 20 Parkplätze! AquaFitness/AquaJogging: 6 Kurse im Tiefbecken des VG-Hallenbades in Wirges: Neustart in Kürze (Ganzjährig/von fast allen Kassen mit 80 /o (100 %) gefördert. AquaFitness für Kinder (Schwimmer!): 100 % zumeist gefördert - Integration Abzeichen B/S/G möglich. AquaGymnastik/AquaREHA: im Flachbecken, auch Nichtschwimmer, für Senioren, Unsichere, bei Beschwerden, zur REHA, nach einer OP etc... Anfängerschwimm-Kurse, auch Wassergewöhnung, für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene jeden Alters. Fortgeschrittenen-Schwimm-Kurse, Förderkurse (nach Seepferdchen).
NORDIC FITNESS/Nord. Walking: Kursanmeldung jetzt, Start ca. Ende März, Kassenförderung, meist 80 %.
Eine Information des Gesundheits- und
Thorania7antmrr<z FPDRTOP Fries. WiroeS
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Wissenswertes
“Stohlwe Hellau”
Hiermit möchten wir uns für eine gelungene Fastnacht bedanken. Wir freuen uns, dass alle drei Veranstaltungen reichlich besucht wurden und eine bomben Stimmung entstanden ist. Auf diesem Wege sagen wir „Danke“ an die vielen Aktiven, die bei der Gestaltung des Bühnenprogramms mitgeholfen haben. Ebenso bedanken wir uns bei den vielen Helfern im Hintergrund, die u.a. geholfen haben den Saal immer wieder zum glänzen zu bringen, Bühne, Tische und Stühle zu stellen, oder den Theke'ndienst übernommen haben und alle die die ich jetzt nicht erwähnen konnte.
Wir würden uns freuen nächstes Jahr wieder auf euch zählen zu können. Euer Fastnachts-Orga-Team
Diskussion über Schulstrukturen mit Staatssekretärin Reiß
Westerwaldkreis: Zu einer Diskussion über die zukünftigen Schulstrukturen lädt der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer für Donnerstag, 21. Februar, 18 Uhr, ins Bürgerhaus in Wirges ein. Referentin ist die Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Vera Reiß. Neben Eltern, Schülern und Lehrern ist auch die interessierte Öffentlichkeit willkommen.
Kinderfasching in Girod
Am Sonntag, 20.01.2008 fand in Girod in der Turnhalle die alljährliche Kin
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Am Sonntag, 20.01.2008 fand in Girod in der Turnhalle die alljährliche Kinderfastnacht statt. In der voll besetzten Halle nahmen ca. 90 Kinder am Programm teil und boten die insgesamt 9 eingeübten Stücke dar Im einzelnen waren dies die 4 Tanzgruppen (Die Confetties, Mini-Stars New Power Generation, Dance Company). Sie zeigten Tänze zu Tabaluaa Boney-M-Mix, Tarzan und unter dem Motto „Let’s Dance“ Darüber hin’ aus traten einige Kids aus dem Kindergarten als Hexen auf die Wilden Kerle waren mit von der Partie und viele „Gespielte Witze“ zum Kaouttla chen. Anschließend war noch genügend Zeit für die Kinder, ausgelassen
auf der Bühne zu tanzen. Somit klang am Abend eine rundum ne Veranstaltung aus. Einen herzlichen Dank sprechen wirnochr Helfer/innen aus, ohne die dieser Nachmittag nicht möglich qevw*
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Uila Meinecke im Haus Sonnenhöhe
Willkommen in Teufelsküche - Glanz und Elend der Chaotiker
Ulla Meinecke - Musikalische Lesung
Datum: 08.03.2008 (Weltfrauentag) - Zeit: Einlass ab 18.00 Uhr/BeoJ 19.00 Uhr - Ort: Haus Sonnenhöhe, Lindenstraße 2, 56459 Pottum J Wiesensee. Kartenreservierung: unter 02664-9977800.
Die 1953 geborene Ulla Meinecke ist bekannt als Liedermacherin undl Rocksängerin. 1976 wurde sie von ihrem späteren Mentor Udo Linden berg entdeckt. Ihr größter Hit ist bis heute “Die Tänzerin”. Ulla Meine* beleuchtet in ihrem Buch: „Willkommen in Teufelsküche“abwechslungsreich gewürzt mit vielen amüsanten Anekdoten, den Charaktertypus des kreata Chaoten, beschreibt die Art und Weise, wie das Chaos entsteht und weW Auswirkungen es auf den Verursacher und seine Umgebung hat.
MdL Uila Schmidt:
Beck muss sich für Familien stark machen
Die Initiatorin des Bündnisses für Familien im Westerwaldkreis fordert gemeinsam mit der CDU für eine Anhebung des Kindergeldes einzutr& ten. Der aktuelle Vorschlag von Bundesminister Peer Steinbrück (SPD) führe zu einer Benachteiligung jener Eltern, die ihre Kinder zu Haust betreuen und erziehen wollen. Ähnlich wie bei der Pendlerpauschale gingen Steinbrücks Vorstellungen an der Realität und dem Gerechtigkeit empfinden der Menschen vorbei. Als SPD-Chef habe Beck die Aufgabe, mit seinem Parteifreund Steinbrück zu sprechen und ihn zur Vernunftzu bringen, so Schmidt.
„Eltern, die unterschiedliche Wege bei der Kinderbetreuung gehenwot len, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es ist falsch, den Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, die notwendige Unten Stützung zu verweigern. Eltern dürfen nicht indirekt gezwungen werden, ihre Kinder in die Obhut des Staates zu geben. Sie müssen frei wählen können, ob sie Kinder zu Hause erziehen oder in die Krippe geben.Für diese echte Wahlfreiheit brauchen sie ein angemessenes Kindergeld Die SPD und Kurt Beck sollen sich von dem sozialistischen Gedankt verabschieden, der Staat könne die Kinder besser erziehen als Mütter oder Väter. Mütter und Väter sind immer die besseren Eltern. Deswegen muss das Kindergeld direkt zu den Familien.
; Fischerhof, Tel.: 02602/18507.
FERIENFREIZEITEN DES JUGENDROTKREUZES
im Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz Grainstraße 2, 67434 Neustadt, Tel: 06321/8608410 info@jrk-rhp.de www.jrk-rhp.de 06.07. - 20.07.2008 Otterndorf an der Nordsee
Supercamp, Ferienspaß direkt hinter dem Deich, nahe Cuxhaven. Schwimmen im Meer, im eigenen See und im Hallenbad möglich, Wf lieh sind: surfen, segeln, reiten, eigener Minigolfplatz, große Turnhai*. Kanufahren (ab 13 Jahren), Heuhotel, Boote, Radiostation, Fahrradfan-
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Bestattungshaus A ^ cV
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H.Günter Kespe
_ www.bestattungen-kespe.de
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