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Nr. 06/2008

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14 . Februar zoog

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Liebe geht durch den Magen

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Besonderem überraschen. Zu die- Man kann sich Trhir?

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iDurch die Blume sprechen

Dies ist nicht nur ein weit verbrei­tetes Sprichwort, sondern hat einen Hintergrund. Lady Mary Montaya reiste das erste Mal im Jahre 1716 in die Türkei. In Briefen berichtete sie von der „Kommu­nikation mit Blumen". Dies war der Anfang einer Art Zeichensystem durch Blumen, so konnte man durch das Überreichen eines Blu­menstraußes eine Botschaft aus­senden. Anfangs wurde nur eine Blumensorte verwendet, spä­terwurden sie auch gemischt um gewisse Feinheiten in die Bot­

schaft zu bringen. Doch nicht nur die Blumen waren ausschlagge­bend, auch die Schleifenbindung und ob die Blumen hingen oder standen waren von Bedeutung. Seien Sie also besser vorsichtig bei der Wahl der richtigen Blumen. Mit Rosen können Sie zum Valen­tinstag nichts falsch machen. Viel­leichtfinden Sie eine Sorte, die den Namen des Partners trägt. Alpen­veilchen sagen zum Beispiel aus: „Du bist mir gleichgültig", was vor allem zum Valentinstag keine schöne Botschaft ist.

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Dies ist nicht nur ein weit verbrei­tetes Sprichwort, sondern hat einen Hintergrund. Lady Mary Montaya reiste das erste Mal im Jahre 1716 in die Türkei. In Briefen berichtete sie von der „Kommu­nikation mit Blumen". Dies war der Anfang einer Art Zeichensystem durch Blumen, so konnte man durch das Überreichen eines Blu­menstraußes eine Botschaft aus­senden. Anfangs wurde nur eine Blumensorte verwendet, spä­ter wurden sie auch gemischt um gewisse Feinheiten in die Bot­

schaft zu bringen. Doch nicht nur die Blumen waren ausschlagge­bend, auch die Schleifenbindung und ob die Blumen hingen oder standen waren von Bedeutung. Seien Sie also besser vorsichtig bei der Wahl der richtigen Blumen. Mit Rosen können Sie zum Valen­tinstag nichts falsch machen. Viel­leicht finden Sie eine Sorte, die den Namen des Partners trägt. Alpen­veilchen sagen zum Beispiel aus: „Du bist mir gleichgültig", was vor allem zum Valentinstag keine schöne Botschaft ist.

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Blumen zum Valentinstag

Der Klassiker zum Valentinstag sind immer noch Blumensträuße. Dieser Brauch führt bis in die Anti­ke zurück. Hier war der 14.02. Gedenktag der römischen Göttin Juno, sie ist Schützerin der Ehe und der Familie. Ihr zu Ehren wurden an diesem Tag Blumen geopfert und Paare wurden per Liebeslotte- rie für ein Jahr aneinander gebun­den, dies war das Lupercilia-Fest. Später dann im Mittelalter wurden bestehende Feiertage und Bräuche dem christlichen Glauben ange­passt und da der 14.02. fast iden­tisch mit dem Tag der Enthaup­tung des heiligen Valentin war, wurde dieser Tag kurzerhand zum Valentinstag benannt. Der alte Volksglauben hält daran fest, dass Mädchen den Mann heiraten, der ihnen am Valentinstag als erstes begegnet. Aus diesem Grund

kamen die Männer, die sich eine bestimmte Braut ausgeguckt hat­ten auch besonders früh am Mor­gen mit einem Strauß Blumen bei ihren Zukünftigen vorbei. Auch bereits vor 600 Jahren in England waren Valentinskarten mit vierzei­ligen Gedichten sehr beliebt. Samuel Pepys schrieb seiner Gat­tin ein solches Gedicht und aus lauter Freude und Dankbarkeit sendete sie ihm einen Strauß Blu­men. So entwickelte sich der Brauch des Blumenschenkens wei­ter und wurde durch die engli­schen Auswanderer schließlich nach Amerika gebracht, so gelang­te er schließlich mit den US-Solda- ten nach Deutschland. Hier wurde der Valentinstag auch Viellieb­chentag genannt, denn das Datum sollte daran erinnern, den Feldsalat zu stechen.