Wochenblatt VG Montabaur
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Behandlung von Tumorleiden stehen wir zur Verfügung. Speziell zur endoskopischen Begutachtung von Auffälligkeiten des langen Dünndarms und zur Durchführung so genannter Schluckschall-Untersuchungen sind neue Spezialgeräte angeschafft worden. Außerdem können wir auch Kinder endoskopisch und damit äußerst schonend behandeln.“ „Mit diesen Neuerungen decken wir das Spektrum der Inneren Medizin umfassend und kompetent ab, das von Kardiologie über Stroke Unit, Nephrologie, Carotis-Sten- ting und internistischer Intensivmedizin bis zur gesamte Gastroenterologie, Diabetologie und selbstverständlich auch der Allgemeinen Inneren Medizin reicht“, fasst Elisabeth Disteldorf zusammen.
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Führungswechsel im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach: Nach dem altersbedingten Ausscheiden des Leitenden Oberarztes der Endoskopie, Dr. Houschang Lorzade, gründet die Dernbacher Klinik für diesen Bereich die Medizinische Klinik II unter der Leitung der neuen Chefärztin, Privatdozentin Dr. Katrin Neubauer-Saile (von links vordere Reihe: Alfons Donat, Geschäftsführer der Maria Hilf Gruppe, Privatdozentin Dr. Katrin Neubauer-Saile, Chefärztin der neuen Medizinischen Klinik II, Sr. Simone Weber, Provinzvikarin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, hintere Reihe: Dr. Heinz-Jürgen Fischbach in Vertretung für den Landrat des Westerwaldkreises, Dr. Houschang Lorzade, scheidender Leitender Oberarzt der Dernbacher Endoskopie, Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Maria Hilf RLP gGmbH, Dr. Eberhard Bell, Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu- Krankenhauses Dernbach.
Fastnachtssitzung des Kirchenchores St. Cäcilia Horressen
Manege frei für Narretei!
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Am Freitag, dem 25.01.2008 war es wieder soweit: Der Kirchenchor wandte sich seinem fastnachterischen Können zu. Der Moderator und 1. Vorsitzende Kurt Eberth begleitete als Zirkusdirektor das bis auf den letzten Platz besetzte Pfarrheim in Horressen durch das Fastnachtsprogramm,
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, ac Hip <,p S Jahr unter dem Motto „Zirkus“ wieder einiges zu bietent Von wilden Tänzen bis hin zu professionellen Büttenreden war alle “! handen und der Saal tobte und feierte die Akteure mit lauten R a £l und 3 fäch Helaus. Alle aktiven Fastnachter des Kirchenchores h? S a s Zaubefer, Dompteur, Clown, Pferd, Bär oder als keidetund boten so dem Publikum ein breit gefächertes Repertoire,! musikaNschen und schauspielerischen Könnens. Ein Highlight bei £ Rüttenreden war die Schulstunde, die von einer waschechten Lehr! abJehSen wufde. Sie hatte ihre große Mühe mit den Rabauken? bem und Faulenzern in der Grundschule - was den Saal zum Toben te Auch spielten die Fastnachter Lonot s berühmte Badewannen^ mit Dr Klöden und Herr Müller-Ludenscheid bravourös nach, was?
" Lr Stimmung im Saal natürlich genau richtig gelegen kam und sei de die nächsteRakete gestartet. Als dann noch die schüchtern^
chenmaus die Bütt betrat, hatte diese mit ihrem selbstverfassten Vo rt(a{
alle Trümpfe in der Hand, um ihr Publikum zum Lachen zu bringen. J zur Seniorenfastnacht, die wieder am vergangenen Sonntagnachmita im pfarrheim abgehalten wurde, waren alle aktiven Fastnachter des J. chenchores wieder vertreten und tanzten, bodelten, trugen ihre Bütten- reden vor - und das sehr zur Freude der Horresser Senioren, die J gelungenen Darbietungen viel Applaus und Helau s spendeten.
Rheinland-Pfalz-Jugendmeisterschaften der Leichtathleten in Ludwigshafen
Recht zufrieden konnten Maria Lames, Josef Franz und Eduard Hämäli nen die Trainer der Leichtathleten des TuS Montabaur mit ihren Schütz, ünqen bei den Rheinland-Pfalz- Hallenmeisterschaften der Jugend in Lu* wiqshafen sein. Melissa Neust wurde im 60m Hürdenlauf 5. Auchdietj 200m Staffel der weiblichen A-Jugend erkämpfte sich in der Besetzung Otto Albrecht, Neust und Kexel den 5. Rang. Schnellste Sprinterin des TuS über 60m waran diesem Tag Selina Kexel. Sie benötigte für die Kurzstrecke 8,60 sec.
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Daniel Roos sicherte sich 53,11 sec über 400m einen guten 5. Rang. Ganz knapp verpasste Johannes Lerchen den Endlauf im 60m Hürdenlauf. Nu 1/100 Sekunde fehlten ihm, um unter die ersten 6 in Rheinland-Pfalz zu kommen. Im Hochsprung erzielte er mit 1,65 m den 9. Platz.
So schmeckt's auch dem Klima
Einkaufstraining der Verbraucherzentrale zeigt ungewöhnliche Wege zum Klimaschutz
Was die Ernährung mit dem Klimaschutz zu tun hat, ist vielen nicht bewusst. Doch mit dem Einkaufskorb kann man aktiv Klimaschutz betreiben, darauf weist die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. hin. Wiedas geht, zeigt sie Interessierten in ihrem Einkaufstraining „Die neue Essklasse . Am Ausstoß klimabelastender Treibhausgase ist die Ernährung mi etwa 16 - 20% beteiligt. Etwa die Hälfte dieser Emissionen stammen aus der Landwirtschaft. Ökologische Landbaumethoden haben eine deutlich günstigere Bilanz in Sachen Klimabelastung. Mit diesem Wissen ist es nicht schwer, sich beim täglichen Lebensmitteleinkauf für „klimafreundliche Produkte zu entscheiden. Bevorzugt man Lebensmittel aus der Re9| - on und aus saisonalem Angebot, kann man zusätzlich Punkte für den Klimaschutz sammeln. Wenn beispielsweise Spargel nur in der hiesigenEm- tezeit von April bis Juni auf dem Speiseplan steht und Apfelsaft von heimischen Streuobstwiesen ins Glas kommt, trägt man aktiv zum Kit schütz bei. Im Einkaufstraining „Die neue Ess-Klasse“ erfahren Interessierte, wie sie aus dem umfangreichen Lebensmittelsortiment des Haj' dels solche Produkte auswählen können, die genussvolles Essen und Kt- maschutz problemlos unter einen Hut bringen. Aber auch Fisch aus bestandserhaltender Fischerei und Kaffee, Tee oder Schokolade aus fairem Handel gehören in einen nachhaltigen Einkaufskorb und wen» besprochen An Hand von Kostproben können die Teilnehmer die Qualitätsunterschiede von Lebensmitteln mit allen Sinnen auf spüren. Das Ein- neue Essk| asse“ findet am Freitag, den 29. Februa
SJSi” d ® rZ ® lt von 15 °0 bis 18.00 Uhr bei der VerbraucherberatJ
Koblenz, Pfuhlgasse 11,2. Stock statt. Die Teilnahmegebühr beträgt J Shono- v . orher, 9 e Anmeldung bis zum 21.02.08 ist aus orgamsaj h? a h ,th?L Und ? n erforderl 'ch und wird über das Servicetelefon der ve Mi Koblenz 0261/12727 (Mo, Mi, Do 9 bis 11 Uhr und M-
Mi 15 bis 17 Uhr), per Fax unter 0261/36219 oder per E-Mail ernaehrung

