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Wochenblatt VG Montabaur

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Allgemeines

Freie Plätze in Alphabetisierungskursen für Migrantinnen

Das Frauenzentrum Beginenhof in Westerburg bietet Alphabetisierungs­kurse für Migrantinnen an. Frauen, die in ihrer Muttersprache weder rich­tig lesen noch schreiben gelernt haben, können dies in den Kursen nach­holen. Auch Frauen, die ausreichend in lateinischer Schrift unterrichtet wurden, sind willkommen.

Mit geringen Lese- und Sprachkenntnissen ist es äußerst schwierig, sich in einer von Schriftsprache dominierten Welt zurecht zu finden, z.B. in Ämtern, beim Einkäufen, bei Bankgeschäften etc. Die Beherrschung der Schriftsprache ist außerdem wichtig, um sich in der Arbeitswelt behaup­ten zu können, wenn nicht sogar Voraussetzung für eine geregelte Anstel­lung. In diesem Kurs werden noch einmal die Grundkenntnisse der deut­schen Sprache vermittelt: Rechtschreibung, Grammatik sowie mündlicher und schriftlicher Sprachgebrauch werden erlernt. Die Entwicklung sozia­ler Fähigkeiten, wie z.B. Teamarbeit rundet das Konzept ab.

Es werden verschiedene Schreib- und Lesetechniken erlernt. Das ganz­heitliche Lernen steht im Vordergrund, deshalb wird am bereits vorhan­denen Wissen und an den verschiedenen Lebenserfahrungen der Frau­en angeknüpft. Alle Kursteilnehmerinnen sollen die Möglichkeit erhalten, sich in Alltagssituationen zurecht zu finden, endlich wissen, was auf dem Einkaufszettel oder im Elternbrief ihrer Kinder steht. Durch den Austausch der Sprache wird es den Frauen aus verschiedensten Kulturbereichen möglich sein, sich untereinander zu verständigen.

Das Erlernen von Schriftsprache erfordert ganzheitliches Lernen, d.h. alle Sinne werden angesprochen. Das Erhören der einzelnen Wortstrukturen erleichtert auch die Umsetzung beim Lesen.

Der Kurs ist für die Teilnehmerinnen kostenfrei.

Wann:.Jeden Mittwoch von 13.00 - 17.00 Uhr

Ort:.Frauenzentrum Beginenhof Westerburg

Referentin:.Sarah Schnorr

Infos und Anmeldung: Frauenzentrum Beginenhof, Tel. 02663/8678 oder 919629.

Eine/n ehrenamtliche/n Mitarbeiter/in für Frühstückstreff gesucht

Die Kontakt- und Informationsstelle (KIS) im Gemeindepsychiatrischen Zentrum (GPZ) des Diakonischen Werkes in Westerburg veranstaltet ein­mal im Monat einen Frühstückstreff für Menschen mit psychischen Erkran­kungen und in seelischen Krisensituationen. Der Frühstückstreff bietet den Betroffenen eine willkommene Abwechslung im Alltag und die Mög­lichkeit, sich in geselliger Runde und in entspannter Atmosphäre kennen zu lernen und auszutauschen. Auch Angehörige, Freunde und Interes­sierte sind herzlich zum Treff eingeladen.

Für diesen Treff suche ich ab sofort eine/n freundliche/n und motivierte/n Mitarbeiter/in, der/die unsere Mitarbeiterin, die ebenfalls ehrenamtlich tätig ist, bei der Vorbereitung und Durchführung des Treffs unterstützt.

Der Frühstückstreff findet regelmäßig einmal im Monat, an jedem 2. Sonn­tag, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, in den Räumen des GPZ, in der Adolf­straße 67, in Westerburg statt.

Wenn Sie Interesse haben, informiere ich Sie gerne in einem persönli­chen Gespräch über nähere Einzelheiten.

Ansprechpartnerin: Carmen Runkel, Kontakt- und Informationsstelle, Tele­fon (02663) 9430-54 oder per Mail an c.runkel@diakonie-westerwald.de Ich freue mich jetzt schon auf Ihren Anruf und Ihre Nachricht!

Nahezu 6.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit in der Feuerwehr Neuhäusel in 2007

Genau 5.919 ehrenamtliche Stunden leisteten die 37 Einsatzkräfte der Feuerwehr Neuhäusel im Jahr 2007. Hierüber informierte Wehrführer Ralf Kühnes im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Feuerwehr. Neben den Einsatzkräften sind sechs Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung sowie 19 Kinder und Jugendliche in der Jugendfeuerwehr aktiv. An 45 Einsätzen und in 27 Übungen verschiede­ner Größenordnungen zeigte die Feuerwehr ihre gewohnte Professiona­lität. Rückblickend auf das Einsatzgeschehen erinnerte Ralf Kühnes an die bedeutendsten Einsätze des vergangenen Jahres. Besonders zu erwähnen waren hierbei das Sturmtief „Kyrill“ im Januar, der Großbrand auf dem Hofgut Denzerheide und zwei Bränden an Wohnhäusern in Neuhäusel. Der Einsatz mit der größten räumlichen Entfernung bewältig­te die Feuerwehr Neuhäusel in Montabaur-Wirzenborn, als dort in dem ehemaligen Hotel Waldesruh ein Brand ausbrach und die Feuerwehr Mon­tabaur in einem anderen Einsatz gebunden war. Insgesamt konnten 14 Feuerwehrpersonen bei Lehrgängen auf Kreis- und Landesebene weiter qualifiziert werden.

Für die Jugendfeuerwehr Neuhäusel-Simmern resümierte Jugendwart Marcus Schneider das vergangene Jahr, in dem die Jugendfeuerwehr ihr fünfjähriges Bestehen feiern konnte. Das reichhaltige Jahresprogramm und die regelmäßigen Übungen führten hier insgesamt zu 2.948 Stunden, die durch die Jugendlichen und ihren Betreuern geleistet wurden. Auch für das Jahr 2008 haben sich die 15 Jungen und vier Mädchen viel vor­genommen. So sind zum Beispiel die Teilnahme an einem Geschicklich­keitsturnier in Rennerod, einem Fußballturnier in Heilberscheid und an

dem Zeltlager der Verbandsgemeinde-Jugendfeuerwehr in Astert n Q , I Darüber hinaus sollen eine Fahrradtour mit anschließendem PonVrT 1 eine Kanutour auf dem Rhein und ein Besuch der Polizeiinspe©

Koblenz stattfinden. 1 M

Hilfe durch Sozial Sponsoring Westerwald stärkt Lebensmut Spenden werden erbeten!

Der Verein Sozial Sponsoring Westerwald e.V. hilft Familien, die unv I schuldet in Not geraten sind, durch Soforthilfe. Er arbeitet übemartei und überkonfessionell- Landrat Peter-Paul Weinert ist Vorsitzender LI Ulla Schmidt Geschäftsführerin aus Dernbach. Dernbach ist auch derS des Vereins. Alle Mitglieder des Vorstandes arbeiten unentgeltlich. 1 Dem Vorstand gehören des Weiteren an: 2. Vorsitzender Dr. Walter7* i Harald Schweitzer MdL, Wendelin Abresch. Beirat: Werner Norman!

Gunter Schmitz.

Vor 15 Jahren wurde der Verein von Staatssekretär a.D. Karl Hoppe (cniii I ins Leben gerufen. Seit dem konnte einer Vielzahl von Westerwälder FarJ

lien geholfen werden.

Im Berichtszeitaum 2006/2007 stellte sich heraus, dass die Hilfe von Sozi al Sponsoring Westerwald immer notwendiger wird. Immer wieder wer den Mütter mit ihren Kindern alleine gelassen. Die Flucht aus der Fatni lie und der Verantwortung wird deutlich sichtbar. Auch haben es junae Familien sehr schwer, bei geringem Verdienst und mehreren Kindern* enorm gestiegenen Energiekosten und Mieten zu zahlen. Zu uns kamen auch junge Familien, die in Insolvenz geraten sind.

Insgesamt leistete SSW im Berichtszeitraum Hilfe in 17 Fällen. EsL„„ nicht alleine bei finanziellen Hilfen, sondern die Familien wurden zum Teil I intensiv begleitete. So knüpften die Vorstandsmitglieder Kontakte zu Hilfs- und Beratungsdiensten, führten diese Familien der Schuldnerberatung zu, verhandelten mit Banken und Krankenkassen, erreichten Stundungen uni I Teilzahlungen bei Energieunternehmen. In allen Fällen wurde geprüft,o es noch andere Hilfsmöglichkeiten gab.

Sehr oft kam es aber auch auf Soforthilfe an, da weder Geld für die tä;, liehen Lebensmittel noch für Strom und Heizung vorhanden waren. Die I Geschäftsführerin Ulla Schmidt teilte mit, dass die Zusammenarbeit mit Familienberatungsstellen, Wohlfahrtsverbände, Schuldnerberatungsstel­len, Sozialämter und der Arbeitsgemeinschaft insgesamt gut klappt. Bei den vorgenannten Fällen kam es auch oft zu dramatischen Situationen. SSW konnte wieder Lebensmut durch spontane Hilfe vermitteln. Da die I Ausgaben für Hilfen die Einnahmen deutlich übersteigen, bittet die Geschäftsführerin Ulla Schmidt Firmen, Banken und wohlhabende Bür­ger um eine Spende, damit weiter Not abgewendet werden kann.

Auch besteht die Möglichkeit, sich als Mitglied im Verein zu engagieren. Unter der Rufnummer 02602/70750 ist Kontaktaufnahme im Bürgerbüro der Abgeordneten möglich. Wichtig: Alle Spender können sicher sein, dass alle Beiträge ohne Abzüge direkt an Familien in Not weitergeleitet wer­den. Eine Spendenquittung wird erstellt. Über die Spendenzuteilung an Betroffene entscheidet der Beirat.

Spenden können eingezahlt werden bei der KSK Montabaur, Kontonum­mer: 511311 Bankleitzahl: 57051001

Bei der Nassauischen Sparkasse: Kontonummer: 803146721, Bankleit­zahl: 51050015

Theater an der Augst-Schule!

Der Januar war für die Schüler und Schülerinnen der Grundschule der Augstschule Neuhäusel gefüllt mit ^ Theatervorführungen bekannter \S nfl/?/? Schauspieler und Puppenbühnen!

v^XrHI//// Alle 1 . und 2. Klassen kamen am 15.

Januar 2008 in den Genuss des Thea­terstücks „Der kleine Angsthase“ von Petra Schuft und ihrem Puppentheater Alpenrod. Das Stück behandelte die Ängste eines kleinen Hasen, der jedoch für seine Freunde über sich hinaus wächst. Petra Schuft ist eine mehrfach auch international ausgezeichnete Diplom-Puppenspielerin voll Engagement und Kreativität. Sie schafft es, aus den einfachsten Dingen Spielmaterial zu schaffen und bringt die Kinder wieder dazu, ihrer Fanta­sie Flügel wachsen zu lassen. Eine eingefärbte Unterhose fungierte als Badesee, vor dessen Tiefe sich der kleine Hase ebenso fürchtete wie vor dem unheimlichen Dachboden, wo er tapfer dem Hemdenmonster ent­gegen tritt. Der kleine Angsthase aber entwickelt sich in diesem Stück zu einem richtigen Helden, denn er rettet seinen größeren Hasenfreund Hein­rich vor dem gefürchteten Fuchs, den er fänqt und zu einem harmlosen „Bindefuchs“ werden lässt.

Ausnahmslos alle Kinder waren selbst wie gefesselt von dieser unkon­ventionellen Inszenierung und erzählten noch nach der Aufführung begei­stert ihren Lehrern von diesem Stück.

Frau Schuft spielt an Kindergärten, Schulen, Theatern und ist über ihre Internetseite buchbar: www.theaterhaus-alpenrod.de Am 24. Januar 2008 war in der Augst-Schule Neuhäusel die Koblenzer Schaus^etenn Nma Langer zu Gast. Sie führte in den dritten Klassen da Ba ". erson cn- Stück„Lenchens Geheimnis“ von Michael Ende unter tSÜ! V °„T Adelheid Bräu auf. Nach der Premiere im Münchner Patho • Transport-Theater vor 6 Jahren ist die Schauspielerin mit diesem amu

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Augst-Scho!« * Nuifc&uscl