üenblattVG Montabaur
Nr. 03/2008
LANEN
RENOVIEREN
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' 5« Wer Natur und Umwelt, aber auch "" mjnen Geldbeutel schonen will, für den ist die Regenwassernutzung ein ideales Mittel. Man sollte auf ne” die Hilfe eines Architekten oder Planungsbüros nicht verzichten. Es gibt noch keine allgemeinverbindlichen Rechtsvorschriften für t/den Bau einer Regenwassernutzungsanlage, je nach Bundesland T—ist der Einbau genehmigungs- I «der anzeigenpflichtig. Die wich- J ^ > Ägste Anlage beim Bau ist der ■Speicher. Dieser kann am besten prekt beim Garagenbau mit installiert werden. Denn wenn eine Grube ausgehoben wird, entstehen dadurch nur unwesentliche Kosten nehr. Der Innenspeicher hinge- jen kann im Keller untergebracht Werden. Vor Baubeginn sollte man ^luch gut über die Speichergröße Jhachdenken, denn je größer der
Tank ist, desto teurer wird er. Als Faustregel kann man sich daran halten, dass man eine Trockenzeit von zwei Wochen ohne Probleme mit dem Speichervolumen überstehen sollte. Für regenreiche Zeiten ist es wichtig, eine Rückstausicherung eingebaut zu haben. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Anlagepumpe, die das Wasser verteilt, auch optimal angepasst ist. Zur Entleerung des Tanks gibt es spezielle Pumpen. Die Zisternensysteme und Pumpen müssen regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Es muss außerdem sichergestellt sein, dass das Trinkwasser und das Regenwasser nicht miteinander vermischt werden und diese klar getrennt sind. Dies wird Ihnen aber alles der Fachmann erklären und dementsprechend einbauen.
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Badezimmerrenovierung - so macht man es richtig
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.Viele Bäder sind schon sehr veraltet und noch im achtziger Jahre Grün gestaltet. Da ist es verständlich, wenn man eine Erneuerung [braucht. Eine Badezimmerrenovierung ist meist sehr aufwändig und sollte auch gut durchdacht [(werden. Am Anfang steht die Frage, wie hoch überhaupt die Ausgaben sein dürfen, denn sonst wächst einem alles schnell über den Kopf. Wenn man für die Renovierung einen Sanitärinstallateur engagiert, dann koordiniert er auch Maurer, Elektriker, Schreiner und Fliesenleger, sofern diese benötigt werden. Nimmt man es selbst in die Hand, dann müssen die Handwerker auf einem gut
organisierten Zeitplan, selbst koordiniert werden. Egal wer die handwerklichen Arbeiten übernimmt, es muss geklärt sein, wer den anfallenden Bauschutt entsorgt. Außerdem muss vorher alles mit dem Vermieter abgesprochen werden. Gegebenenfalls muss auch der Mietvertrag geändert werden, indem der Vermieter auf eine Mieterhöhung verzichtet oder sie nur gering erhöht werden darf. Es ist gut, wenn im Falle eines Auszugs eine Abstandszahlung vereinbart wird. Wer in einem Denkmalgeschützten Haus wohnt, der muss sich eine Baugenehmigung einholen, bevor er sein Badezimmer renovieren darf.
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Gut gelüftet
Gerade in Räumen wie dem Badezimmer oder der Küche ist die Belüftung ein wichtiges Thema, denn sonst kann es leicht zu einem Schimmelpilzbefall kommen. Meist beginnt dies in den Zimmerecken mit leichten Stockflecken. Auf Grund dessen ist es wichtig, dass dies bei einer Renovierung nicht außer Acht gelassen wird. Es gibt spezielle Be- und Ent- .lüftungssysteme, die für den nötigen Luftaustausch sorgen und so die Schimmelbildung verhindern. Es gibt Einzellüfter, die einfach zu installieren sind und dazu geräuscharm und mit geringem
Stromverbrauch sind. Ein weiteres Modell wären Abluftventilatoren, die sich nach dem Feuchtigkeitsgrad in dem jeweiligen Raum richten. Sie arbeiten so viel wie nötig ist, jedoch so wenig wie möglich. Man kann sie an bereits vorhandene Lüftungsstränge im Geschossbau anschließen oder man verbindet sie direkt mit der Außenwand. Lassen Sie sich am besten im Fachhandel beraten, welches Modell für Ihre Wohnsi- tuation am geeignetsten ist. Wichtig ist auch, dass für die abgeführte feuchte Luft immer genügend frische Luft hinterher kommt.
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