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Wochenblatt VG Montabaur

Forellendiebstahl

i in der Teichanlage Gackenbach-Dies

ipr Anaelverein Herthasee 1967 e.V. Holzappel betreibt seit vielen Jah- se jne Teichanlage in Gackenbach-Dies, nähe Ruine „alte Silber- thmelze“ In der Zeit vom 07.-13.01.08 haben unbekannte Täter den Forel- r reich widerrechtlich abgefischt und die Forellen gestohlen. Der Verein Met die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Tat. Wer kann r dem Tatvorgang Hinweise, Beobachtungen oder dergleichen abgeben hm den Diebstahl aufzuklären? Sollte jemand in vorgenannter Zeit Fahr- Luae Personen in der Nähe der Teichanlage gesehen oder beobachtet haben wird gebeten dies der Polizei Montabaur, ggfls. dem Vereinsvorsit- bnden H. Gemmer, Tel. 06439 / 7146 mitzuteilen. Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat dienlich sind bedankt sich der Verein im Voraus.

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Weihnachts-

baum-Preisrätsel

Als letzter Gewinner des Weihnachtsbaum-Preis­rätsels der Fa. Heep Fenster GmbH aus Hundsangen erhielt Familie Gihr aus Hada­mar 500 € sowie ein Wochenende mit einem vollgetankten neuen Fiat 500. Der Preis wurde durch Außendienstmit­arbeiter Alexander Rüster den glücklichen Gewinnern überreicht.

keine starren Grenzwerte für Cholesterin - Anzeige -

[Persönliches Gesamtrisiko zählt

Mit dem Cholesterinwert steigt das Risiko für Herz-Kreislauf­krankheiten, insbesondere für den Herzinfarkt. Dieser Zusammenhang wurde in vie­len Studien eindeutig belegt. Weniger eindeutig ist bislang die Interpretation der Chole­sterinwerte im Blut. Der Cho- —w lesterinspiegel ist zwar ein

t£ 4V,wl JHHjftJSF JjBKl wichtiger Mosaikstein bei der

Entstehung von Herz-Kreis­lauferkrankungen, das Gesamtrisiko lässt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit den anderen Faktoren, wie Bluthochdruck, Zigarettenrau­chen, Diabetes, Übergewicht, Stress oder Bewegungsman­gel einschätzen. Mit jedem weiteren Risikofaktor vervielfältigt sich das Risiko für eine Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt also keinen starren Normwert, der für jedermann gilt. Darauf macht die Lipid-Liga in einer aktuellen Stellun­gnahme noch einmal aufmerksam. Die Bestimmung des Gesamtchole­sterins reiche nicht aus, um eine Behandlung in die Wege zu leiten. Wer­te von über 200 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) Blut müssen jedoch Anlass für eine Bestimmung des “schlechten” LDL und des “guten” HDL-Chole- sterins sein. Je nach Vorliegen anderer Risikofaktoren lassen sich ansch­ließend die so genannten LDL-Zielwerte festlegen, wobei der HDL-Wert bei Frauen über 40 mg/dl und bei Männern über 35 mg/dl liegen sollte - je höher desto besser. Je mehr Risikofaktoren vorhanden sind, desto nied­riger ist der LDL-Zielwert: Liegt außer einem erhöhten LDL-Wert kein oder nur ein zusätzlicher Risikofaktor vor, ist ein LDL-Wert bis 160 mg/dl tole­rabel. Bei zwei oder mehr zusätzlichen Risikofaktoren sollte das LDL-Cho- lesterin maximal 130 mg/dl betragen. Höchstens 100 mg/dl sollten Pati­enten anstreben, die bereits an einer Herzgefäßerkrankung leiden oder einen Herzinfarkt hatten. Dieser Wert gilt auch für Patienten, bei denen die Arterienverengung nicht das Herz, sondern andere Organe betrifft etwa Durchblutungsstörungen im Gehirn oder aber in den Beinen, auch Schaufensterkrankheit genannt. Und für Patienten, bei denen das Herz­infarktrisiko,zum Beispiel durch eine gleichzeitige Diabeteserkrankung zusätzlich erhöht ist, liegt der LDL-Zielwert unter 70 mg/dl. Wie sie dau­erhaft durch individuelle Ernährungsumstellung und moderate Bewe­gungssteigerung ihr persönliches “schlechtes” LDL erniedrigen und das “gute” HDL in ihrem Alltag erhöhen können, erfahren Sie in der Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung/-therapie Petra Malm-Hannappel. Auch die anfallenden Kosten für Medikamente können dadurch drastisch gesenkt werden.Ihre Krankenkasse übernimmt sogar hierzu anteilig die Beratungskosten. Tun Sie etwas für ihre Gesundheit. Denn Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Eine Information von Petra Malm-Hannappel, exam. Diätassistentin, Dipl. Ernährungsberaterin/DGE, Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung Hundsangen

Mit Vergnügen zum Wohlfühlgewicht - Anzeige - Gute Vorsätze im neuen Jahr

Durch das erfolgreiche Gesundheitsprogramm der Amts-Apotheke Wall­merod haben auch 2007 Menschen ohne Mühen und besondere Anstren­gungen erfolgreich abgenbmmen. Die Aktion “Leichter leben in Deutsch­land” hat schon seit 2005 in der Amts-Apotheke Wallmerod Bestand. Die bundesweit bewährte Aktion, mit einer stark wachsenden Teilnehmerzahl, zeigt, wie das Abnehmen funktioniert.

Es ist keine neue Diät. Im Gegenteil: Man nimmt ab ohne Hungern, ohne FDH, ohne Tabletten, nämlich mit ganz normalen Lebensmitteln vom Händler nebenan. Daher ist es ein Programm für die ganze Familie, da sich die Teilnehmer ausgewogen, wohlschmeckend und gesund ernähren - und das möglichst für immer.

Ehemalige Kursteilnehmer treffen sich je nach Lust und Zeit regelmäßig im “Wällerlight-Club”. Hier tauschen sie ihre Erfahrungen gegenseitig aus. So macht das Abnehmen innerhalb der Gruppe Spaß. Im neuen Jahr 2008 starten am 11. Februar neue Seminare. Anmeldungen sind in der Amts- Apotheke, Tel. 06435/964840, möglich.

Bundesverband WärmePumpe (BWP) e.V. - Anzeige - Wärmepumpen-Heizung ist ab sofort förderfähig

Berlin. 06.12.2007: Wer sein Haus mit Umweltwärme aus Erde, Wasser oder Luft beheizen möchte, kann ab sofort mit Zuschüssen vom Bundes­amt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für eine Wärmepumpen-Heizung rechnen. Zwar tritt die neue Förderrichtlinie erst Anfang 2008 in Kraft, der Antrag muss jedoch innerhalb von 6 Monaten nach Fertigstellung der Anla­ge gestellt werden. Dadurch sind bereits ab heute gebaute Anlagen för­derfähig. Die Fördersätze betragen 10 Euro pro qm Wohnfläche für Sole/Wasser oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen und 5 Euro pro qm Wohnfläche für Luft/Wasser-Wärmepumpen im Neubau.

An die Qualität der Anlagen werden besondere Anforderungen gestellt, die aber von modernen Wärmepumpen-Heizungen bei richtiger Planung problemlos erfüllt werden. Während der Bundesverband Wärmepumpe die neue Förderung begrüßt, kann Deutschland seine Klimaschutzziele mit dem neuen Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz nicht erreichen, soll­te der aktuelle Entwurf vom 05.12. vom Bundestag verabschiedet wer­den: Die sinnvolle Pflicht zur Nutzung Erneuerbarer Energien soll nur für Neubauten gelten, die noch dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt wer­den. Dadurch wird der weitaus größte Teil des Einsparpotentials bei Sanie­rungen bestehender Gebäude nicht genutzt. Zusätzlich kann bereits ein etwas verbesserter Wärmeschutz-Standard eines Gebäudes die Nutzung Erneuerbarer Energien aushebeln. Statt Energieeinsparung und Erneu­erbare Energien sinnvoll zu koppeln, werden sie gegeneinander ausge­spielt. Für Wärmepumpen sollen im geplanten Gesetz darüber hinaus unnötig hohe Anforderungen gelten, die höher liegen als Anforderungen an andere Heizsysteme. Dadurch werden die Kosten für die Installation von Wärmepumpen einseitig in die Höhe getrieben. Der BWP fordert unter anderem, dass für Wärmepumpen keine speziellen Strom- und Wärme­mengenzähler zur Pflicht gemacht werden.

Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wärme­pumpe (BWP) e.V., zum aktuellen Entwurf: “Das Wärmegesetz könnte ein klarer Schrift in Richtung energiesparendes Bauen und Wohnen sein. Wenn der Bundestag die Geburtsfehler aber nicht vor der Verabschie­dung behebt, könnte aus dem Hoffnungsträger ein Papiertiger werden.”

Der Bundesverband Wärmepumpe vertritt die Interessen von 700 Unter­nehmen in Deutschland. Dazu gehören Hersteller, Energieversorger, Bohrunternehmen und Fachhandwerksbetriebe, die sich für die Wärme­pumpe engagieren.”

Eine Information von der Fa. Ralf Neuroth, Wirges

Die Polsterwerkstatt

Raumausstattermeister Klaus E. Müller Hauptstraße 50 56428 Dernbach Telefon: 02602/7317

Gardinendekorationen - Sonnen- und Insektenschütz

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BUytfifiMHINWEIS

Ein Teil unserer dieswöchigen Ausgabe enthält eine Beilage

„Klimaschutzfenster" der Firma WIMA Bauelemente, Horbach.

% WIR BITTEN UNSERE LESER UM BEACHTUNG!

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