Wochenblatt VG Montabaur
der Elternzeit an im Kopf haben. Es gilt, den Kontakt zur Berufswelt nicht zu verlieren. Vielleicht gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten während der „Familienpause“. Eltern, die (wieder) arbeiten möchten, sollten über Arbeitszeitmodelle und Möglichkeiten der Kinderbetreuung Bescheid wissen. Mit einem ausgefeilten Zeitmanagement gelingt es meist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. All diese Überlegungen sollten nicht allein den Müttern überlassen werden: Familie und Kinder sind auch Männersache!
Am 13. Mai steht „Bildung - der Schlüssel zum Erfolg“ im Fokus. Um auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben, ist es unerlässlich, sich den Veränderungen der Berufswelt anzupassen. Arbeitgeber erwarten von ihren Beschäftigten lebenslanges Lernen; für beide Seiten ist es eine Investition in die Zukunft. Eine Referentin informiert über Arten der Weiterbildung, Qualität von Bildungsangeboten, Kosten sowie Förder- und Finanzierungswege. „Unternehmen wählen aus - was ist entscheidend?“ Diese Frage wird am 10. Juni beantwortet. Wer sich bewirbt, sollte sich die Denkweise von Unternehmern vor Augen führen - angefangen vom erwarteten Profil der neuen Mitarbeiterin über die Gestaltung der Bewerbungsunterlagen bis hin zu Auswahlverfahren und Beurteilungskriterien im Einstellungsgespräch.
Gutes Selbstmarketing und eine überzeugende Bewerbung öffnen Türen. Es reicht nicht, auf Stellenangebote zu reagieren. Vielmehr sind Eigeninitiative und Ideen gefragt - schließlich führen viele Wege zum Arbeitsmarkt. „Mit Strategie zum neuen Job“ muss also die Devise lauten. Sie wird am 12. August bei Biz&Donna erläutert.
Am 9. September richtet sich der Blick auf „Alternative Branchen und Nischen“. Gerade Frauen, die auf der Suche nach familienfreundlichen Lösungen sind, werden häufig mit neuen Arbeitsformen konfrontiert. Sie sollten kritisch prüfen, ob es sich um dauerhafte, sichere und risikolose Einnahmequellen handelt. Stichworte an diesem Nachmittag sind Network-Marketing, Franchising, Callcenter und Zeitarbeit.
„Mini-Job, Midi-Job oder mehr“ heißt das Thema am 11. November. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten steigt ständig, der Frauenanteil liegt bei mehr als 60 Prozent. Sind solche Stellen eine Chance oder eine Falle? Um das auszuloten, wird der Unterschied zwischen Mini- und Midi- Job ebenso erklärt wie die Rechte und Pflichten der verschiedenen Beschäftigungsformen und ihre Auswirkungen auf die Rente.
Viele Studien bescheinigen älteren Beschäftigten Pluspunkte wie Gelassenheit, Zuverlässigkeit, Realitätssinn und Krisenfestigkeit. Trotzdem haben sie es schwer, sich am Arbeitsmarkt zu behaupten, weil immer noch viele Unternehmer auf junge Leute setzen, mit denen sie mehr Dynamik, Ehrgeiz und Belastbarkeit verbinden. Wegen des demographischen Wandels und der zunehmenden Nachfrage nach Fachkräften zeichnet sich aber ein Umdenken ab. Die Materie „50 plus. Frauen - fit für den Arbeitsmarkt“, die zum Jahresabschluss am 9. Dezember beleuchtet wird, ist also hochaktuell.
Diese letzte Veranstaltung ausgenommen, wird bei BiZ&Donna kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Alle Nachmittage der Reihe beginnen um 14 Uhr im BiZ, Sauertalstraße 19, und dauern etwa zwei Stunden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos bei Dorothea Samson, Tel. 02602/123750, E-Mail Montabaur.bca@arbeitsagentur.de oder beim Biz- Team, Telefon 02602/123256. Das Programmheft ist in der Agentur für Arbeit Montabaur und den Geschäftsstellen erhältlich.
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Und Tschüss!
Warum Kirche und andere Großorganisationen von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht mehr wahrgenommen werden und was man dagegen tun kann.
Keine andere Studie in Deutschland hat es so offenbart, wie die SINUS- Studie: Der katholischen Kirche geht es wie anderen großen Institutionen auch: sie wird nicht mehr von allen Bevölkerungsgruppen wahrgenommen. Warum das so ist und wie die Anschlussfähigkeit an die anderen wieder gewonnen werden kann ist Thema des Abends. Sie erhalten einen Eindruck in die verschiedenen Lebenswelten der Deutschen heute. Anhand typischer Bilder erfahren Sie mehr darüber, was um Sie herum los ist. Zudem lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie auch andere Lebenskreise durch Kirche angesprochen werden können.
Ein Abend für Ehrenamtliche in der Kirche - aber auch für andere Menschen, die mehr darüber erfahren wollen, was um sie herum los ist. Vortrag mit Multimediaunterstützung. Referent: Dr. Gerhard Buballa, Leiter der Stabsstelle Pastorale Planung und kirchliche Entwicklung im Bischöflichen Ordinariat in Limburg. Leitung: Johannes Müller- Rörig, Kath. Erwachsenenbildung in Montabaur.
Dienstag, 15. Jan. 2008,19.00 - 21.00 Uhr, Montabaur, Pfarrzentrum, Auf dem Kalk 9.
Anmeldung bis 13.01. (unbedingt erforderlich) bei: Kath. Erwachsenenbildung in Montabaur, Tel. 02602- 680230 oder schriftlich.
Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel
Vortragsveranstaltung für Schweinehalter am 15.01.2008 -19.30
Uhr in Rettert, Gasthof Gemmer
Themen:
Hohe Futterkosten - wie reagieren in der Schweinefütterung - Referent ist Herr Prof. Dr. Georg Dusel, Fachhochschule Bingen,
Liquidität im schweinehaltenden Betrieb erhalten - Referent: Herr Edgar Still, Finanzreferent beim Bauernverband Rheinland-Nassau
Nr. 02/2008
Weltgebetstag der Frauen 2008 - Vorbereitung für Multiplikatorinnentreffen
“Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen” - so formulieren die Frauen aus Guyana das Leitthema des Weltgebetstages 2008.
Für diejenigen Frauen, die sich in der Gestaltung, Organisation und Vor- bereitung des Weltgebetstages in ihrer Kirchengemeinde engagieren, bie- ten wir ein vorbereitendes Treffen an, bei dem wir gemeinsam etwas über das südamarikanische Land Guyana und seine Besonderheiten, über dio
werden.
Termin: 19 01.2008, 9.30 - 16.00 Uhr
Ort; Evangelisches Gemeindehaus Hachenburg / Altstatt
Referentin: Claudia Hülshörster
Anmeldung: KEB - Bildungswerk Westerwald-Rhein-Lahn
Tel.: 02602-680230
Fax: 02602-680251
keb.montabaur@bistum-limburg.de
Kurse DRK Krankenhaus Diez
Achtung Terminänderung!
Der Infoabend findet bereits am 22.01.2008 um 19.30 Uhr im Konferenzraum des DRK-KH-Diez statt.
Montabaur
Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies
Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters), vereinbart werden.
Fax-Nr.02602/126-255
E-Mail-Adresse:. KMies@montabaur.de
Handy-Nr.:.0160/90511966
Öffentliche Bekanntmachung
Die nächste Sitzung des Bauausschusses und des Haupt- und
Finanzausschusses des Stadtrates der Stadt Montabaur findet am
Donnerstag, dem 17. Januar 2008
im Sitzungssaal des Rathauses (Altbau) statt.
TAGESORDNUNG
NICHTÖFFENTLICHE SITZUNG
I. Bauausschuss
1. Bebauungspläne
2. Bauanträge/Bauvoranfragen
3. Mitteilungen und Anfragen
II. Haupt- und Finanzausschuss / Bauausschuss
1. Bauangelegenheit
2. Bauangelegenheit
3. Mitteilungen und Anfragen
III. Haupt- und Finanzausschuss
1. Stadtentwicklung Montabaur GmbH
2. Grundstücksangelegenheit
3. Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Stadt Montabaur für das Haushaltsjahr 2008 sowie Investitionsprogramm für die Jahre 2007 - 2011
4. Mitteilungen und Anfragen
Montabaur, 04.01.2008 Klaus Mies, Stadtbürgermeistö
Hinweis auf Fraktionssitzungen:
Zur Vorbereitung der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Bauausschusses des Stadtrates der Stadt Montabaur am 17. Januar 2008 finden folgende Fraktionssitzungen statt:
CDU: Montag, 14.01.2008, 18.30 Uhr, im Sitzungssaal
des Rathauses (Altbau), Tel. 02602/126.241 SPD: Montag, 14.01.2008, 18.30 Uhr, im Bespre
chungszimmer des Rathauses (Altbau), 3 Stock, Zimmer-Nr. 31, Tel. 02602/126.149 PWG: Montag, 14.01.2008,17.30 Uhr, im Sozialraum des
Rathauses (Neubau), 3. Stock, Zimmer-Nr. 301, Tel. 02602/126.242
BfM : Montag, 14.01.2008, 19.00 Uhr, bei Herrn Reinhard
Lorenz, Baumbacher Straße 70 ,56410 Montabaur- Elgendorf
WG Hatzmann: Montag, 14.01.2008, 19.00 Uhr, bei Frau Heike
Hatzmann, Judengasse 6, 56410 Montabaur
TuS 1846/1912 e.V. Montabaur
Fitness-Studio für Frauen
Nach den Weihnachtsferien ist das Sportstudio wieder regelmäßig diens von 8-30 bis 12.00 Uhr und donnerstags von 8.30 bis 10.30 U geöffnet. a

