Wochenblatt VG Montabaur
Nr. 1/2008
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
es ist gute Tradition zu Beginn des Jahres auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zurückzublicken.
Als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur ist es mir ein besonderes Anliegen, Ihnen die kleineren und größeren Ereignisse aus kommunaler Sicht nochmals kurz in Erinnerung zu rufen.
In diesem Jahresrückblick stehen die Ereignisse, die Bezug zum örtlichen Leben und zu den Menschen in der Verbandsgemeinde Montabaur haben, im Vordergrund. Hierbei werden überwiegend Begebenheiten präsentiert, die Sie -meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger- miterlebt, mitgestaltet und darüber hinaus mitgeprägt haben. Im vergangenen Jahr haben Sie reges Interesse an den unterschiedlichsten kommunalen Angeboten gezeigt und sich in vielfältiger Art und Weise auf kommunaler Ebene engagiert; hierfür gilt Ihnen allen mein herzlicher Dank.
Ihr
Edmund Schaaf, Bürgermeister
verbanasgemeinaeverwaltung
Montabaur setzt Maßstäbe
als innovativer Dienstleistungsbetrieb
Guter Rat ist nicht teuer
Verbandsgemeinde Montabaur startet gemeinsam mit der Architektenkammer die Basisberatung „Alt - aber modern“
Am 04.07.2007 wurde mit einer Informationsveranstaltung in der Bürgerhalle des Rathauses Montabaur der Startschuss für die Basisberatung „Alt aber modern“ gegeben.
Die Verbandsgemeinde Montabaur und die Architektenkammer nehmen gemeinsam die Herausforderungen des demographischen Wandels an. Hierzu gehört es auch, Bauherren ein Anforderungsprofil für Modernisierungsmaßnahmen und Investitionen in Energiesparmaßnahmen zu erstellen.
Zwei Stunden unabhängiger Expertenrat kann für ein Honorar von 190 Euro inklusive Mehrwertsteuer gebucht werden. Die Verbandsgemeinde fördert die Beratung zu 50 Prozent.
Lücke mit Tücke
Modernes Flächenmanagement erschließt neue Wege in der Baulandmobilisierung
Lücke mit Tücke! Baulücken schließen - Ortskerne beleben. Unter diesem Motto hat die Verbandsgemeinde Montabaur Eigentümer von Baulückengrundstücken im Rahmen einer Fragenbogenaktion dazu ermutigt, über die Perspektiven ihres Grundstücks nachzudenken. Rund die Hälfte der gut 900 Befragten hat sich zurück gemeldet; 150 wollen ihr Grundstück zum Verkauf anbieten oder denken konkret darüber nach. Mit der aktiven Unterstützung bei der Vermarktung der Grundstücke bietet die Verwaltung einen ganz besonderen Service. Die Bauverwaltung hat Bodenrichtwerte ermittelt und andere Informationen zu den Grundstücken zusammengestellt und diese in einem Forum aut der Homepage der Verbandsgemeindeverwaltung (www.vg-monta-
haur.de) eingestellt.
„Mit der Initiative Lücke mit Tücke geht die Verbandsgemeinde Montabaur neue Wege in der Baulandmobilisierung. Die Auswertung der Befragung trägt zu einer verbesserten Planungssicherheit bei der Ausweisung neuer Baugebiete bei. Rein rechnerisch können so fünf bis sieben neue Baugebiete in der Verbandsgemeinde eingespart werden. Die Ortsgemeinden können jetzt besser beurteilen, wo tatsächlich Neubaugebiete erforderlich sind oder wo der Bedarf durch Schließung von Baulücken gedeckt werden kann“, so Bürgermeister Edmund Schaaf.
Matz eins für Montabaur
Verbandsgemeinde gewinnt Behörden-Check der NNP
verbandsgemeinde Montabaur Hünfelden, Hadamar:
18
20 Unsere Ämter im Gesamtergleich
Waldbrunn. Verbandsgemeinde Hahnstätten Bad Camberg:
17,5
Limburg:
16
Dornburg, Villmar, Selters,
Runkel; Rhein-Lahn-Kreis:
15
H
Westerwaldkreis, Landkreis umburg-
Weilburg,
Verbandsgemeinde Wallmerod:
BBBMH
Brechen: 11
Elbtal: 9
Sie ermittelten und testeten den Normalfall ebenso wie die Grenzbereiche: Die Redakteure der Nassauischen Neuen Presse (NNP) und stellten 22 Behörden in ihrem Verbreitungsgebiet auf die Probe. Mit 20 von möglichen 25 Punkten kam die Verbandsgemeinde Montabaur auf Platz 1. Der Behörden-Check der Zeitung gliederte sich in fünf Disziplinen: So wurden Punkte für die Erreichbarkeit, die Reaktionszeit, den Informationsgehalt, die Öffnungszeiten und den Internetauftritt vergeben. In allen Disziplinen hat der Verbandsgemeinde Montabaur mit jeweils zwischen 3,5 und 4,5 erhaltenen Punkten gut abgeschnitten. Ein Ergebnis, über das sich Bürgermeister Edmund Schaaf besonders gefreut hat:
„Es ist Beweis, dass wir in allen Bereichen guten Service bieten und gleichzeitig ist es für mich und meine Mitarbeiter Ansporn, unsere guten Serviceleistungen weiter zu verbessern.“
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