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Wochenblatt VG Montabaur

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Nh 52/2007 Wc

02.04.2008Volkslieder am Nachmittag mit Alfons Gomber" und Erfah­rungsaustausch bei Kaffee und Kuchen

07.05.2008 Ein Nachmittag mit der Ergotherapie des SWP, Thema: "Fein­motorik, Kaffee und Kuchen

04.06.2008 Vortrag:Neue Erkenntnisse bei Morbus Parkinson Refe­rentin: Dr. Ilona Csoti, Chefärztin Gertrudis-Klinik, Biskirchen 06.08.2008Erfahrungsaustausch bei Kaffee und Kuchen und Gymna­stik mit Physiotherapeut Th. Blümel

03.09.2008 Informationsfahrt zum Klinikzentrum Lindenallee 13:00 Uhr in Bad Schwalbach. Empfang durch Chefarzt Dr. Michael Wer­ner und Oberärztin Dr. Kawecki. Anmeldung bei Frau Fiedler bis 29.08.2008 dringend erforderlich.

01.10.2008Bericht über die Sozialstation Montabaur" Frau Hiltrud Schrä­der-Müller. Pflegedienstleiterin und Frau Uschi Lanzerath. Beratungs- und Koordinierungsstelle der Caritas Montabaur

07.11.2008 Vortrag:Vitamine und Mineralstoffe Christiane Kreische, Diätassistentin Lahntalklinik Bad Ems

05.12.2007 Weihnachtsfeier - Ausblicke auf das Neue Jahr 2009 - Änderungen möglich -

Bei Rückfragen:

Senioren-Wohnpark Montabaur. Christa Fiedler . 1. Vorsitzende der Regionalgruppe Westerwald, Tel: 02602/1066142 Josef Becker. Öffentlichkeitsarbeit, Parkinson Regionalgruppe Wester­wald. 02602/3693

Die Beratungsstelle in Sachen Patientenverfügung

ist erst wieder ab Dienstag, 15. Januar 2008 besetzt

Erst ab Dienstag. 15. Januar 2008 können sich Interessenten bei der Erstellung ihrer Patientenverfügung wieder eingehend medizinisch-ethisch beim Hospizverein Westerwald beraten lassen. Es empfiehlt sich, früh­zeitig in der Geschäftsstelle in Montabaur. Dillstr. 12 einen Termin zu ver­einbaren. telefonisch ab dem 2. Januar unter 02602- 916 916 möglich. Die Beratungsstelle ist auch im neuen Jahr immer dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr besetzt.

Neugründung

Jahresgruppe für Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt/ Missbrauch erlebt haben

Viele Frauen und Mädchen, die sexualisierte Gewalt / Missbrauch erlebt haben, kämpfen in ihrem Leben mit Problemen, die ihre Lebensqualität und Lebensfreude erheblich beeinträchtigen. Gegenseitiger Austausch und Unterstützung in einer Gruppe mit anderen betroffenen Frauen kann sehr hilfreich sein.

Die Gruppe wird von zwei erfahrenen Notruffrauen begleitet und trifft sich zweimal im Monat. Die Termine für die Gruppentreffen werden am 1. Abend festgelegt.

Das 1. Treffen findet am Dienstag, dem 29.01.2008 um 19.00 Uhr im Frauenzentrum Beginenhof, Neustraße 43, 56457 Westerburg statt. E-Mail: notruf-westerburg@t-online.de

Weitere Informationen erhalten Sie von Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 02663/8678.

Altere Erwerbslose sollen so schnell wie möglich verlängertes Alg I bekommen

Dass Erwerbslose über 58 Jahren ab 2008 länger Arbeitslosengeld I bekommen als bisher, gilt als sicher. Allerdings kann das entsprechende Gesetz erst im neuen Jahr in die zweite und dritte Lesung gehen, so dass bundesweit schätzungsweise 30.000 bis 40.000 Menschen zunächst vom Alg I ins Alg II fallen.

Sobald das Gesetz verabschiedet ist, kommen sie rückwirkend zum 1. Januar in den Genuss der verlängerten Geltungsdauer. Die Bundes­agentur für Arbeit rechnet mit erheblichem Verwaltungsaufwand, will aber alles daran setzen, die neue Regelung zügig umzusetzen. Gefordert sind die einzelnen Agenturen für Arbeit, denn auf dieser Ebene werden die Lei­stungen ausgezahlt.Wir wollen dafür sorgen, dass die Betroffenen mög­lichst rasch wieder ins Alg-I eingestuft werden und ihr Geld bekommen, bekräftigt Heike Strack, Leiterin der Agentur für Arbeit in Montabaur.

Das Arbeitslosengeld wird derzeit im Regelfall für zwölf Monate gezahlt, für über 55-Jährige maximal 18 Monate. Künftig wird es für über 58-Jähri­ge auf bis zu 24 Monate ausgeweitet.

Terminankündigung

Am Donnerstag, 03.01.2008 veranstaltet das DLR Westerwald-Osteifel eine Lehrfahrt für Milchviehhalter im Raum Dierdorf. Besichtigt werden interessante Umbauten und eine mehrhäusige Neubaulösung als Bau­kastensystem mit Melkroboter. Es werden Betriebe in Dierdorf, Daufen­bach und Oberdreis angefahren.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr auf dem Betrieb von Josef Holschbach, Schlossparkhof in Dierdorf. Die Fahrt wird mit privaten PKW durchgeführt. Anmeldungen zur Planung des Mittagessens und zur Bildung von Fahr­gemeinschaften wer den erbeten bis 02.01.08 an das DLR Westerwald- Osteifel unter Tel. 02602/92280. Alle interessierten Milchviehhalter sind herzlich eingeladen.

Montabaur

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter der Ruf­nummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden. Fax-Nr. 02602/126-255,

E-Mail-Adresse: KMies@montabaur.de, Handy-Nr.: 0160/90511966

Innovative Ideen für die Innenstadt

Stadt Montabaur startet 2008 neues Projekt Die Innenstadt als Dreh- und Angelpunkt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens steht vor großen Herausforderungen und Veränderungsprozessen. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, muss die Innenstadtentwicklung zukünftig als Gemeinschaftswerk von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger­schaft verstanden werden. Eine vernetzte Zusammenarbeit vor Ort und in der Region ist das Gebot der Stunde. Die Stadt Montabaur ergreift daher die Initiative und startet 2008 mit Unterstützung der Verbandsgemeinde Montabaur das ProjektInnenstadt.

Das ProjektInnenstadt" verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der über den Aspekt des Stadtmarketings allein hinausgeht. Die städtebauliche Entwicklung, Handel. Kultur, Bildungseinrichtungen und Gesundheit sind Themenfelder, die zukünftig als wichtige Standortfaktoren mit ins Kalkül einzubeziehen sind, erläutert Stadtbürgermeister Klaus Mies die Grund­züge des neuen Projekts.Die Stadt Montabaur ist mit ihrer dynamischen Entwicklung Motor für die Region. Dieser Gedanke wird auch von den Mit­gliedern der Verbandsgemeindegremien geteilt. Dem Ziel, ein aktives Netzwerk durch moderne Projektentwicklung und effiziente Organisation für Montabaur zu knüpfen, wird allseits hohe Akzeptanz entgegengebracht und verdient daher breite Unterstützung, erklärt Bürgermeister Edmund Schaaf für die Verbandsgemeinde Montabaur. Mit Genoveva Bachmeier- Runge übernimmt eine ebenso kompetente wie erfahrene Mitarbeiterin der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur die Projektleitung. Bach- meier-Runge verfügt über ausgeprägte Projekterfahrung im Bereich der Wirtschaftsförderung. Mit ihrem Verhandlungsgeschick hat sie in den letz­ten vier Jahren wesentliche Beiträge zu erfolgreichen Unternehmensan- siedlungen in der Verbandsgemeinde Montabaur geleistet.

Ich selbst lebe und arbeite gerne in Montabaur erklärt die Projektleite­rin. Sie ist überzeugt, dass sie unterstützende Multiplikatoren für das ihr anvertraute Projekt gewinnen wird und es ihr mit ihnen gemeinsam gelin­gen wird, viele Andere von Montabaur zu überzeugen.

Eine der ersten Aufgaben wird es sein, den Projektfahrplan für das Jahr 2008 zu entwickeln. Daneben erfolgt die Vorstellung der eigenen Person. Für die Projektleiterin steht daher in den nächsten WochenKlinkenput­zen auf dem Programm.Der persönliche Kontakt zu den Gewerbetrei­benden der Innenstadt und das Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist mir wichtig. Es geht mir darum, ein Gefühl für die Menschen und die The­men zu bekommen, so Bachmeier-Runge.Die Innenstadt liegt mir am Herzen. Montabaur steht mit der Ansiedlung des FOC im ICE-Park und eines Kaufhauses in der Innenstadt sowie der Möglichkeit einerweiteren städtebaulichen Sanierung vor besonderen Chancen und Herausforde­rungen. Hier gilt es, organisiert mit einem festen Ziel vor Augen das Pro­jekt zu steuern und zu lenken. Und vor allem ist es wichtig, die Menschen bei dieser Entwicklung mitzunehmen. Frau Bachmeier-Runge und ich wer­den zukünftig eng Zusammenarbeiten und uns hierzu intensiv mit den Stadt­gremien austauschen, skizziert Stadtbür­germeister Mies den geplanten Projektver­lauf. Die Projektleiterin ergänzt:Durch die Vernetzung der Akteure wird das Wir-Gefühl in der Kreisstadt gestärkt. Bestes Beispiel ist die gute Stimmung bei der Aktionmission olympic - dem sportlichen Städtewettbe­werb, der auch die Jugend begeistert hat, mit­reißt und alle hat zusammenstehen lassen.

Die Initiatoren des Projektes sind sich einig:

Wenn alle an einem Strang ziehen, ist in Montabaur der Erfolg programmiert!

Zur Person:

IDie ProjektleiterinInnenstadt stellt sich vor:

Name:

Beruf:

Berufserfahrung:

Genoveva Bachmeier-Runge Verwaltungs- und Betriebswirtin

mehr als 20 Jahre ln den unterschiedlichsten Aufgabengebieten der Kommunalverwaltung, zuletzt vier Jahre Projektarbeit Im Bereich der Wirtschaftsförderung Familienstand verheiratet, zwei Kinder (17, 20 Jahre)

Wohnort: Montabaur

Kontaktdaten: Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur Telefonnummer 02602/126-198 E-Mail: gbachmeier-runge@montabaur.de

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