■rl%J
51/2007 I Wochenblatt VG Montabaur
Tennis-Club 1980 Eitelborn e.V.
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2008 jL fC 1980 Eitelborn e.V.
2007 um fließend 1 lassen nenkön-
t Sams- ike.
-dsmann
2.30 Uhr
9.30 Uhr 9.30 Uhr
7.00 Uhr 9.00 Uhr
5.00 Uhr litbürger ns recht ffee und ir Schiit-
rieht, 3. irüfer, 6. nlleiters, 0 . Wärest, 12. i schrift* n einge* ssitzung eder.so
i für das orstand jer vom Sünther einigen sich aut »schenk st.
Igen
n 19-30 d teilen Übung Feuer-
i w ■ -
nie Mitgliederversammlung 2008 findet am Mittwoch, den 23.01.2008 um oqoO Uhr, im Gasthof "Nassauer Hof" in Eitelborn statt. Alle Vereins'mit- nlieder sind zur Teilnahme eingeladen. Die Tagesordnung beinhaltet' 1 Bearüßung durch den 1 Vorsitzenden; 2. Jahresbericht des 1 und 2 Vor- citzenden; 3. Jahresbericht der Sportwartm und der Jugendwartim 4 Jah- esbericht des Schatzmeisters; 5. Bericht der Kassenprüfer, 6. Enilastuno des Vorstands; 7. Neuwahlen; 8. Veranstaltungen des laufenden Jahres 2008 9. Beschlussfassung der vorliegenden Anträge; 10. Verschiedenes 11. Beendigung der Versammlung und gemütlicher Ausklang Weitere Anträge oder Ergänzungen der Tagesordnung sind bis zum 901 2008 beim 1. Vorsitzenden einzureichen.
Kadenbach
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
dienstags. .von 18.00 bis 20.00 Uhr
und. . .nach Vereinbarung
Gemeindeverwaltung .Tel. und Fax: 02620/633
Ortsbürgermeister privat.Tel.: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)
Internet:. www.kadenbach-ww.de
E-Mail:. Ortsgemeinde_Kadenbach@freenet.de
Vermietung der Grillhütte:
Karl und Monika Strefler. .Tel. 02620/2081
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Zum bevorstehenden Weihnachtsfest und dem sich anschließenden Jahreswechsel ist es guter Brauch, ein wenig mne zu halten und das Jahr langsam und allmählich ausklingen zu lassen. Dazu gehört für viele von uns auch der Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate und der Ausblick auf das, was vor uns liegt.
Wir verbinden damit Wünsche, Hoffnungen, Zielsetzungen. Jeder von uns wird in seiner persönlichen und beruflichen Jahresbilanz zu anderen Ergebnissen kommen. Ich hoffe, dass Ihre Rückschau insgesamt positiv ausfällt.
Auch für unser Gemeinwesen ist der Blick zurück am Jahresende inzwischen schon zur Tradition geworden. Er soll uns Aufschluss geben über das Geleistete und Geschaffene und uns vor Augen führen, ob die gestaltenden Kräfte der Gemeinde ihrer vielfältigen Verantwortung und all ihren Aufgaben gerecht werden konnten.
Die Beurteilung hierüber mag unterschiedlich ausfallen. Unterschiedliche Blickwinkel und Interessen sowie das Maß der Erwartungen und Ansprüche führen zu individuellen Einschätzungen. Unsere Wertung sollte aber stets von dem Gedanken getragen sein, dass dem Wünschenswerten nur das Machbare gegenübergesteltt werden kann. Diese Erkenntnis hat sich in den vergangenen Jahren in vielen unserer Köpfe breit gemacht. Wir haben gelernt, dass wir dem Prinzip „Nachhaltigkeit“ mehr Aufmerksamkeit schenken müssen, als wir dies in der Vergangenheit vielfach getan haben. Wir können heute nur das leisten, was wir heute auch bezahlen können; sorgloser Umgang mit Ressourcen und Schulden auf Kosten der nachfolgenden Generation ist nicht länger zu verantworten. Diese Erkenntnisse sind zumindest an der Basis angekommen. Immer mehr von uns richten ihr Tun danach aus, im privaten Bereich, aber auch wir in der Gemeinde. Wir haben erkannt, dass eine gewisse Bescheidenheit in den Ansprüchen, Konzentration auf das Wesentliche und nicht zuletzt die Übernahme von mehr Eigen- und Sozialverantwortung not- wendig sind, um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
In diesem Sinne bietet der Rückblick auf das vergangene Jahr genügend Anlass, Dankbarkeit zu empfinden und Anerkennung auszusprechen. Das P für alle, die auch in diesem Jahr wieder mitgeholfen haben, die vielfältigen Aufgaben unserer Gemeinde zu bewältigen. Gemeinsam ist es uns wiederum gelunqen, einiae wichtige Vorhaben durchzuführen oder auf den Weg zu bringen.
Dar Gemeinderat hat in seinen Rats- und Ausschusssitzungen wieder eine aine von Beschlüssen gefasst, die sich sicherlich positiv auf die weite- j® Entwicklung unseres Ortes auswirken.
a darf an dieser Stelle einige wichtige Entscheidungen und Maßnahmen 'nl nnnerun 9 rufen; An 3 Baustellen haben wir dafür gesorgt, dass das mandene Gemeingut erhalten und gepflegt wird, iim« ®^ ern aligen Lehrerwohnhaus in der Hauptstraße haben wir eine angliche Sanierung von Nässeschäden an dem vorhandenen Bruch- areinrnauerwerk durchgeführt.
Jrlo ahrbahnschäd en an den Straßenkreuzungen Römerstraße/Limes- WfirH Und Römer straße/Triftstraße konnten endlich in Angriff genommen En*«, 6 / 1 ’ nac ^ d 0rn die Erschließungsmaßnahmen „Auf der Hoh 3. u
Eiterung“ beendet waren.
Nr. 51/2007
Am Kirmesplatz und in der Westerwaldstraße wurden die Absturzgefahren zu den vorhandenen Berghängen hin durch Verlängerung der bereits vorhandenen Schutzzäune verringert.
Gleich im neuen Jahr wird der Verbindungsweg zwischen Westerwaldstraße und Römerstraße neu hergerichtet.
Zwei weitere Straßenlaternen In der Eck und Freiherr-vom-Stein-Straße sollen für bessere Ausleuchtung und damit für mehr Sicherheit sorgen. Sie werden in den nächsten Wochen errichtet.
Am Brunnen In der Eck soll in den nächsten Tagen eine neue Zuleitung vom Bach her verlegt werden, so dass er wieder plätschern kann.
Auch hoffen wir, dass wir das Thema „Spielfläche für Kinder und Jugendliche" im neuen Jahr endlich verwirklichen können.
Die Änderungen bei der Vermietung und Bewirtschaftung der Schutzhütte, die wir zu Jahresbeginn vorgenommen hatten, sind gut angekommen. Das lässt sich nun am Jahresende eindeutig bilanzieren.
Die Parkplatzgestaltung an der B 49, eine gemeinschaftliche Aktion aller Augstgemeinden, ist fast beendet. Die noch fehlenden Ortsstraßenpläne werden sicherlich in den nächsten Wochen noch angebracht.
Auf der Einnahmenseite unseres Haushaltes können wir die Einnahmen aus dem Verkauf von einem der drei noch vorhandenen gemeindeeigenen Bauplätze verbuchen.
Alle diese Maßnahmen in diesem Jahr waren sicherlich keine spektakulären Ereignisse. In ihrer Gesamtheit tragen sie jedoch dazu bei, dass wir den Wohnwert unserer Gemeinde erhalten. Erwähnenswert ist sicherlich auch, dass wir alle Vorhaben mit den vorhandenen finanziellen Mitteln durchgeführt haben.
An dieser Stelle möchte ich auch allen ehrenamtlichen Helfern, die sich in den Vereinen oder in Einzelprojekten, in aller Öffentlichkeit oder im Stillen für das Gemeinwohl eingesetzt haben, ganz herzlich danken. Ich verbinde meinen Dank mit der Bitte, in dieser Verbundenheit mit der Gemeinde auch im neuen Jahr nicht nachzulassen. Nur wenn viele von uns bereit sind, wenigstens ein Stück Eigenverantwortung zu tragen, wird es gelingen, die Anforderungen der Zukunft gemeinsam zu meistern.
Lassen Sie mich zum Schluss schon einmal darauf hinweisen, dass Kadenbach im übernächsten Jahr 9oo Jahre alt wird. Ob dies ein Grund zu feiern ist, haben wir bereits im Gemeinderat und im Ortsvereinsring erörtert. Wir sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass Sie, liebe Bürgerschaft, hierüber mitentscheiden müssen, ob wir feiern oder nicht, ob es gegebenenfalls ein Fest, von vielen Einwohnern mitgestaltet, für alle Einwohner von Kadenbach und seinen Gästen werden soll. In dieser Angelegenheit werde ich mich gleich zu Beginn des neuen Jahres nochmals ausführlich an Sie wenden.
So wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch im Namen des Gemeinderates besinnliche und harmonische Festtage sowie ein friedliches, gesundes und glückliches neues Jahr.
Herzlichst Ihr Helmut Marx, Ortsbürgermeister
4.
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
montags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr
Tel. und Fax: 02620/8442
E-Mail-Adresse: gemeinde.neuhaeusel@t-online.de
Heimat-Haus-Augst
Öffnungszeiten: Sonntag und Mittwoch von 15.00-17.00 Uhr und nach Vereinbarung
Ansprechpartner: Klaus Hümmerich.Telefon: 02620/550
Sprechstunden des Ortsbürgermeisters
Zum Jahreswechsel 2007/2008 fallen am 27. Dezember 2007 (Donnerstag) die Dienststunden bei der Ortsgemeindeverwaltung Neuhäusel aus. Ich bitte um Verständnis und Beachtung.
Roggenbach, Ortsbürgermeister
Fundsache
Bei der Ortsgemeindeverwaltung Neuhäusel wurden nachstehend aufgeführte Fundsachen abgegeben:
1 Brille
1 Auto- / Motorradschlüssel ? mit Anhängern
Der/Die Verlierer(in) kann den/die o.a. Gegenstand/Gegenstände (15/07) gegen entsprechenden Nachweis bei der Ortsgemeindeverwaltung während der üblichen Dienststunden abholen; beachten Sie bitte die diesbezüglichen Hinweise im Wochenblatt.
Roggenbach, Ortsbürgermeister
Seniorenkreis St. Anna
Mit der Bitte um Beachtung!
Unser erstes Treffen im neuen Jahr findet erst in der zweiten Woche, also am Mittwoch, den 09.01.2008 wie immer um 15.00 Uhr im Sankt-Anna- Haus statt.

